Donald Trump News: Trump zu Reporterin an Bord von AF1: "Wenn ich gehe, gehen Sie auch"
Trumps Abreise aus Ankara in einem älteren Flugzeug hatte Spekulationen über eine Bedrohung durch den Iran ausgelöst. Er selbst scherzt über das Thema – auf Kosten der Reporter an Bord.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Nach Spekulationen über die Sicherheit der neuen Regierungsmaschine des US-Präsidenten hat eine Journalistin das Thema an Bord einer älteren Air Force One erneut angesprochen - und eine eher makabre Antwort von Donald Trump bekommen.
Die Reporterin hatte auf der Rückreise nach dem Nato-Gipfel in Ankara gefragt, ob er von einer glaubwürdigen Bedrohung durch den Iran gegen das Flugzeug Kenntnis habe. "Ich werde die ganze Zeit bedroht", antwortete Trump und fügte an: "Aber wenn ich gehe, gehen Sie auch, richtig?". Er deutete damit an, dass im Falle einer Attacke die Journalisten an Board genauso getötet werden würden. "Also vielleicht möchten Sie eines Tages den Beruf wechseln", sagte er zu den Reportern und lachte kurz.
Trump ließ es sich nicht nehmen, erneut zu betonen, dass er "die Nummer 1" auf der Liste des Irans sei - "noch vor Ihnen", sagte er an die Reporterin gewandt.
Trump flog mit älterer Air Force One - Sicherheitsbedenken?
Zuvor hatte Trump mehrfach Spekulationen über die Sicherheit des neuen, von Katar geschenkten Flugzeugs entfacht. Auf einer Pressekonferenz in Ankara wurde Trump gefragt, warum er nicht mit der neuen Air Force One abreisen werde. Der Journalist verwies dabei auf Spekulationen über Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg. Zudem habe der Präsident selbst mehrfach davon gesprochen, dass mögliche Attentate erfolgreich sein könnten. Trump antwortete auf die Frage: "Ich bin die Nummer 1 auf der Todesliste des Iran."
Trump war daraufhin mit einer älteren Air Force One zum US-Luftwaffenstützpunkt Mildenhall in Großbritannien gereist. Die neue Präsidentenmaschine flog aber ebenfalls dorthin.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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