Donald Trump News: Trump reist für Rede zum Präsidenten-Denkmal Mount Rushmore

Am Samstag feiern die USA ihre Unabhängigkeit. Bereits einen Tag vorher macht US-Präsident Trump den Auftakt.

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Donald Trump äußert sich abermals zum Foto-Streit mit Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. (Foto) Suche
Donald Trump äußert sich abermals zum Foto-Streit mit Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Bild: picture alliance/dpa/AP/Rebecca Blackwell

Anlässlich des 250. Geburtstages der USA will Präsident Donald Trump vor dem weltbekannten Präsidenten-Denkmal am Mount Rushmore eine Rede halten. Sein Auftritt wird am Freitagabend um 20.30 Uhr Ortszeit (Samstag, 4.30 Uhr MESZ) erwartet. Was Trump genau vor Ort zu sagen hat, war zunächst unbekannt. Angekündigt ist zudem ein Feuerwerk, das den Himmel über dem Nationaldenkmal erleuchten soll.

Laut Veranstalterangaben sollen Besucher des Parks im US-Bundesstaat South Dakota "eine lebendige Feier der amerikanischen Geschichte, Kultur und des Patriotismus" vorfinden. Wie am Unabhängigkeitstag am Samstag, dem 4. Juli, sind zudem Überflüge von Militärflugzeugen geplant.

Vier Präsidenten - und (noch) kein Trump

Am Präsidenten-Denkmal Mount Rushmore sind die Köpfe von George Washington (1. Präsident), Thomas Jefferson (3. Präsident), Theodore Roosevelt (26. Präsident) und Abraham Lincoln (16. Präsident) zu sehen. Der amerikanische Bildhauer Gutzon Borglum entschied sich laut Nationalparkverwaltung NPS für diese, "weil sie aus seiner Sicht die wichtigsten Ereignisse in der Geschichte der Vereinigten Staaten repräsentierten".

Bekannt ist Mount Rushmore auch aus dem 1959 von Alfred Hitchcock gedrehten Thriller "Der unsichtbare Dritte" mit Cary Grant in der Hauptrolle.

Trump ist bislang nicht in dem Gestein verewigt. Die Idee einer Erweiterung des Denkmals will er zwar nie angeregt haben – die Vorstellung schien ihm in der Vergangenheit aber nicht zu missfallen. Trump hatte bei einem Auftritt im Sommer 2017 mit der Idee gespielt, ob es seinen Anhängern gefallen würde, wenn er eines Tages Teil des Denkmals sein würde. Die damalige Gouverneurin von South Dakota und spätere US-Heimatschutzministerin, Kristi Noem, sagte 2018 im Wahlkampf in einem Interview, Trump habe ihr einmal im Ernst gesagt: "Wussten Sie, dass es mein Traum ist, mein Gesicht am Mount Rushmore zu haben?"

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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