Donald Trump: Unerhörter Angriff auf Papst Leo XIV. sorgt für Fassungslosigkeit
Donald Trump nimmt erneut Papst Leo XIV. ins Visier. Dass sich der Pontifex mit einem Feind des US-Präsidenten getroffen hat, ließ diesen vor Wut schäumen. Im Netz sorgt der unerhörte Papst-Angriff für Fassungslosigkeit.
Von news.de-Redakteurin Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump greift Papst Leo XIV. an
- US-Präsident wütet nach Treffen zwischen dem Papst und dem Bürgermeister Chicagos
- Trumps unerhörter Papst-Angriff sorgt für Fassungslosigkeit
Donald Trump und Papst Leo XIV. werden in diesem Leben sicher keine Freunde mehr. Spätestens seitdem sich der Pontifex kritisch bezüglich der US-Militärschläge gegen den Iran geäußert hat, ist der US-Präsident dem Kirchenoberhaupt nicht mehr wohlgesonnen. Trump zeigte sich erbost darüber, dass der Papst seinen Krieg im Iran nicht unterstützt, und griff ihn wiederholt öffentlich an. Am Samstag (30. Mai) nahm der Republikaner den Pontifex nun erneut ins Visier.
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Donald Trump greift Papst Leo XIV. an nach Treffen mit Chicagos Bürgermeister
Doch womit Papst Leo XIV. Donald Trumps Zorn auf sich gezogen hat, ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Der US-Präsident kochte vor Wut, weil sich der Pontifex mit Brandon Johnson, dem Bürgermeister seiner Heimatstadt Chicago, getroffen hat. Nachdem Johnson selbst Bilder von dem Aufeinandertreffen geteilt und dieses als eine "der beeindruckendsten und demütigendsten Erfahrungen" seines Lebens bezeichnet hatte,konnte Donald Trump nicht mehr an sich halten.
US-Präsident zieht gegen den Bürgermeister Chicagos vom Leder
Denn auch der Bürgermeister Chicagos und der US-Präsident sind sich nicht grün. Aus seiner Abneigung gegenüber Johnson machte Donald Trump in seinem neuesten Beitrag bei Truth Social kein Geheimnis und auch die Iran-Debatte mit dem Papst scheint für ihn noch nicht beigelegt zu sein. "Jemand sollte dem Papst erklären, dass der Bürgermeister von Chicago nutzlos ist und dass der Iran keine Atomwaffen haben darf!", polterte der 79-Jährige.
Brandon Johnson schießt gegen Donald Trump zurück
Doch Brandon Johnson ließ sich von Donald Trump nicht einschüchtern und schoss ganz im Stile Trumps prompt zurück. "Die Einwohner Chicagos haben genug von Trumps blasphemischem Krieg im Iran. Jemand sollte dem Präsidenten erklären, dass seine Kriegslust es arbeitenden Familien nur noch schwerer macht, über die Runden zu kommen", gab er dem Republikaner beim Kurznachrichtendienst Xkontra.
Chicagoans have had enough of Trump’s blasphemous war in Iran.
— Mayor Brandon Johnson (@ChicagosMayor) May 31, 2026
Someone should explain to the president that his belligerence is only making it harder for working families to make ends meet. pic.twitter.com/fFT1mknCG4
Trumps unerhörter Papst-Angriff sorgt für Fassungslosigkeit
In den sozialen Netzwerken zeigte man sich indes fassungslos über den unerhörten Angriff von Donald Trump auf Papst Leo IVX. "Trump greift den Papst nun erneut an. Er lässt die Vorwürfe, er sei der Antichrist, nicht auf sich sitzen", kommentierte US-Journalist Aaron Rupar Trumps jüngsten Netzbeitrag. "Was hat er eigentlich gegen den Papst?? Liegt es daran, dass Papst Leo XIV. ihm nicht mit boshaften Tweets antwortet? Im Ernst, Trump sollte sich ein Hobby suchen. Ein schönes 30-Teile-Puzzle wäre doch sicher genau das Richtige", heißt es in einem anderen Kommentar. "Wie immer ist er sauer, weil er nicht beim Papst dabei war. Ich kann mich nicht erinnern, dass der Papst jemals konkret den Iran oder Atomwaffen erwähnt hätte. Was für ein orangefarbener Clown!", schrieb ein dritter.
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fka/news.de
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