Donald Trump: Stratege trifft Prognose zum Ende seiner Amtszeit
Der republikanische Stratege Liam Donovan hat sich zum Ende von Donald Trumps Amtszeit geäußert. Der Experte ist überzeugt, dass der US-Präsident auch nach seiner Präsidentschaft gewaltigen Einfluss haben wird. Laut Donovan könnte Trump als "Königsmacher" weiterhin die Fäden in der Partei ziehen.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump nach Ende seiner Amtszeit weiterhin mit enormer Macht
- Stratege trifft Prognose zu Zukunft des US-Präsidenten
- Trump könnte als "Königsmacher" weiterhin die Strippen ziehen
Der republikanische Stratege Liam Donovan hält eine dritte Amtszeit von Donald Trump für unwahrscheinlich. Doch das bedeutet keineswegs, dass der US-Präsident nach dem Ende seiner Amtszeit von der politischen Bühne verschwinden wird. Im Gegenteil: Donald Trump könnte auch nach seinem Ausscheiden aus dem Weißen Haus gewaltigen Einfluss auf die Republikanische Partei ausüben.
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Stratege trifft Prognose zum Ende von Donald Trumps Amtszeit
"Ich glaube nicht, dass er für eine dritte Amtszeit kandidieren wird", erklärte Donovan gegenüber dem Journalisten Ezra Klein. "Aber könnte er weiterhin enormen Einfluss auf die Republikanische Partei ausüben, indem er sich landesweit in Vorwahlen einmischt? Das kann er absolut, und man kann der Königsmacher sein, auch wenn man nicht der König ist."
Donald Trump nach Ende seiner Amtszeit weiterhin mit enormer Macht
Dass Donald Trump diese Strategie bereits erfolgreich praktiziert, zeigen konkrete Fälle. So führte beispielsweise seine Unterstützung dazu, dass altgediente GOP-Senatoren wie Bill Cassidy aus Louisiana und John Cornyn aus Texas ihre Positionen räumen mussten. Auch auf bundesstaatlicher Ebene in Indiana traf es Abgeordnete, die Donald Trumps Gunst verloren hatten.
Stratege enthüllt Donald Trumps wahre Absichten
Für Donovan offenbart dies Donald Trumps wahre Prioritäten: "Er macht sich weniger Sorgen über eine Welt, in der Demokraten Macht haben, als über eine Welt, in der sich Republikaner ermächtigt fühlen, ihn zu verlassen." Donald Trumps Instinkt sei es schlicht, "seine Muskeln spielen zu lassen und Republikaner dazu zu bringen, das zu tun, was er will".
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fka/news.de/stg
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