Donald Trump: Trump: "Keine engeren Freunde als die Briten"

König Charles III. ist in den USA bei Donald Trump auf einem besonders heiklen Staatsbesuch - angesichts angespannter Beziehungen. Der US-Präsident schwärmt dagegen von einer engen Freundschaft.

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Donald Trump bei einer Rede. (Foto) Suche
Donald Trump bei einer Rede. Bild: picture alliance/dpa/AP | Matt Rourke

Angesichts angespannter Beziehungen zu Großbritannien hat US-Präsident Donald Trump die tiefe Freundschaft der beiden Länder hervorgehoben. "In den Jahrhunderten seit unserer Unabhängigkeit gab es für die Amerikaner keine engeren Freunde als die Briten", sagte Trump, nachdem König Charles III., Königin Camilla und First Lady Melania beim zeremoniellen Empfang neben ihm auf einem Podium vor dem Weißen Haus Platz genommen hatten.

Das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten teilten "dieselbe Wurzel, sprechen dieselbe Sprache, teilen dieselben Werte", sagte der Republikaner. Gemeinsam hätten "unsere Krieger dieselbe außergewöhnliche Zivilisation" unter den gemeinsamen Farben Rot, Weiß und Blau verteidigt.

Trump und First Lady Melania hatten das Königspaar am Montag in Washington zu einem mehrtägigen Staatsbesuch empfangen, der als diplomatischer Drahtseilakt gilt. Trump hatte die britische Regierung und allen voran Premierminister Keir Starmer zuletzt unter anderem wegen der aus seiner Sicht fehlenden Unterstützung im Iran-Krieg scharf kritisiert.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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