Donald Trump: US-Präsident mit blindem Glauben an Putin - Experte schlägt Alarm

Heftige Kritik an Donald Trump: Ein Experte wirft ihm vor, Putins Propaganda zu glauben und die Nato misszuverstehen. Europa könne Russland auch ohne die USA militärisch überlegen sein.

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Donald Trump: Scharfe Kritik – glaubt er Putins Propaganda? (Foto) Suche
Donald Trump: Scharfe Kritik – glaubt er Putins Propaganda? Bild: picture alliance/dpa/ZUMA Wire | White House
  • Experte kritisiert Donald Trumps Russland-Kurs
  • Nato laut Einschätzung missverstanden
  • Europa soll auch ohne USA stark genug sein

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Ein britischer Sicherheitsexperte geht hart mit Donald Trump ins Gericht. Professor Anthony Glees wirft dem US-Präsidenten vor, russische Narrative zu übernehmen und die Rolle der Nato grundlegend falsch einzuschätzen.

"Trump versteht die Nato nicht"

Glees betonte aut "Daily Star", Trump verkenne den eigentlichen Zweck des Bündnisses. Die Nato sei ein Verteidigungsbündnis und keine Plattform für militärische Offensiven. Wörtlich erklärte er: "Trump könnte in Bezug auf die Nato nicht falscher liegen." Zudem stellte er klar: "Die Nato ist ein Verteidigungsbündnis, kein Angriffsbündnis."

Vorwurf: Donald Trumps Nähe zu russischer Propaganda

Besonders deutlich wurde der Experte bei der Bewertung von Trumps Haltung gegenüber Russland. "Putins Propaganda entbehrt jeder Logik. Der Einzige, der sie zu glauben scheint, ist Trump", sagte Glees. Damit spielt er auf wiederholte Aussagen des US-Präsidenten an, die international für Kritik gesorgt haben.

Europa laut Experte militärisch stark genug

Glees widerspricht zudem der Darstellung, Europa sei auf die USA angewiesen. Seiner Einschätzung nach könnten europäische Staaten Russland auch ohne amerikanische Unterstützung militärisch überlegen sein. "Wir sind auch ohne die USA enorm stark", erklärte er und forderte ein selbstbewussteres Auftreten der europäischen Staaten.

Spannungen innerhalb der Nato wachsen

Die Kritik fällt in eine Phase wachsender Spannungen zwischen den USA und ihren Verbündeten. Trump hatte die Nato mehrfach abgewertet und sogar mit einem Austritt gedroht. Zudem gibt es Berichte über mögliche Truppenverlegungen aus Ländern, die sich nicht an militärischen Einsätzen beteiligt haben.

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