Ukraine-Krieg aktuell: Drohnen-Angst an der Front - "Marsmenschen" versetzen Putin-Truppen in Panik
Wladimir Putins Truppen sollen an der Front vor einer neuartigen ukrainischen Kampfdrohne zittern. Sie nutzt ein System, das bereits bei Marsmissionen zum Einsatz kam, und bewegt sich deshalb nahezu unsichtbar.
Erstellt von Martin Gottschling - Uhr
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- Neue Probleme für russische Truppen in der Ukraine
- Für Detektoren unsichtbare Drohnen versetzen Putins Streitkräfte in Panik
- Neuartige Kampfdrohnen operieren mit einem System, das bereits bei Marsmissionen der NASA zum Einsatz kam
Die russische Armee hat aktuellen Berichten zufolge mit massiven Problemen im Ukraine-Krieg zu kämpfen. Die Offensive stockt, es gibt kaum noch Gebietsgewinne. Immer wieder gelingt es Kiews Soldaten, Wladimir Putins Truppen erfolgreich zurückzuschlagen. Deshalb wächst auch der Unmut gegenüber dem Kremlchef im eigenen Land. Für den russischen Präsidenten gibt es nun weitere schlechte Nachrichten von der Front: Die Ukraine versetzt seine Streitkräfte mit einer neuen Kampfdrohne in Panik.
Russische Truppen zittern vor neuen "Marsmenschen"-Drohnen der Ukraine
Wie der "Daily Express" berichtet, bezeichnen russische Truppen diese Drohnen als "Marsmenschen". Hintergrund: Sie sollen Berichten zufolge ohne GPS operieren - stattdessen kommt ein optisches Odometriesystem zum Einsatz, das bereits in autonomen Hubschraubern für Marsmissionen der NASA verwendet wurde. Ein Kriegsblogger erläuterte die Funktionsweise der mutmaßlich KI-gesteuerten Drohne näher:
- "In der letzten Phase des Angriffs schaltet die Drohne die Kommunikation ab und agiert vollautonom. Sie vergleicht die Bilder ihrer Kameras in Echtzeit mit einer vorab geladenen Karte von Höhen und Gelände. Dadurch ist die Drohne für Detektoren unsichtbar und immun gegen elektronische Kampfführungssysteme."
Problem für Wladimir Putin: Ukrainische Kampfdrohnen für Detektoren unsichtbar
Sergei Kolyasnikov, Militärkorrespondent der russischen Zeitung "Komsomolskaja Prawda", warnte laut "Daily Express" vor einem "qualitativen Wandel an der Front". Der Einsatz der neuen Drohnen würde die russische Armee vor "erhebliche logistische Herausforderungen" stellen, da man diese nur in den letzten Sekunden, wenn sie abtauchen, hören könne. "Sie sind für herkömmliche Detektoren nicht auffindbar und gegen elektronische Kriegsführung geschützt." Kolyasnikov zufolge würden die Drohnen bereits "in Serie" gefertigt und seien "extrem hochwertig".
Welchen Schaden die Drohnen bei den russischen Truppen tatsächlich anrichten können, bleibt unklar. Die Angaben aus dem Kriegsgebiet konnten bislang nicht unabhängig verifiziert werden.
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gom/hos/news.de
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