Donald Trump: Gibt "praktisch nichts mehr" zum Angreifen - US-Präsident deutet Ende des Iran-Kriegs an

Israels Verteidigungsminister Katz hat Hoffnungen auf ein rasches Ende des Iran-Kriegs gerade erst eine Absage erteilt - nun sendet US-Präsident Donald Trump erneut andere Signale. Wie lange dauert der Konflikt im Nahen Osten noch an?

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Donald Trump glaubt an ein baldiges Ende des Iran-Kriegs. (Foto) Suche
Donald Trump glaubt an ein baldiges Ende des Iran-Kriegs. Bild: picture alliance/dpa/AP | Mark Schiefelbein
  • Laut Iran-Krieg kännte Iran-Krieg "bald" beendet sein
  • Die USA hätten laut dem US-Präsidenten praktisch keine Angriffsziele mehr
  • Israels Verteidigungsminister Katz glaubt hingegen an eine Fortsetzung des Krieges

Der Krieg mit dem Iran könnte nach den Worten von US-Präsident Donald Trump schon "bald" enden. Es gebe "praktisch nichts mehr, was man angreifen könnte", zitierte ihn das US-Nachrichtenportal "Axios" nach einem Telefoninterview. Wann immer er wolle, dass der Krieg ende, werde er enden, behauptete Trump demnach.

Donald Trump spricht über baldiges Ende des Iran-Kriegs - Widerspruch aus Israel

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz erteilte Hoffnungen auf ein schnelles Ende des Krieges dagegen eine Absage: "Diese Operation wird ohne jegliche zeitliche Begrenzung fortgesetzt, solange es nötig ist, bis wir alle Ziele erreicht haben und der Kampf entschieden ist", sagte er nach Angaben seines Büros bei einer Besprechung mit der Armeeführung im Militärhauptquartier in Tel Aviv.

US-Präsident hebt militärische Erfolge im Iran hervor

Bereits vor zwei Tagen hatte der US-Präsident ein baldiges Ende des Krieges ins Spiel gebracht - und das mit eigenen militärischen Erfolgen begründet. "Ich denke, derKriegist so gut wie beendet", zitierte ihn der US-Sender CBS News nach einem Telefoninterview am Montag.

Die iranischen Revolutionsgarden reagierten auf Trumps Äußerungen damals scharf. "Wir sind diejenigen, die über das Ende des Krieges entscheiden", hieß es in einer von der Nachrichtenagentur Tasnim verbreiteten Mitteilung.

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/kns/roj/news.de/dpa

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