US-Angriff auf den Iran: Donald Trump "weiß nicht, was er tut" und ist komplett planlos
Den Militärschlag Israels und der USA quittierte der Iran mit Gegenangriffen - für Politik-Experte Thomas Jäger ein Szenario, das fassungslos macht. Sein vernichtendes Fazit: Donald Trump handelt ohne erkennbare Strategie und ohne Ziel.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Donald Trump von Politik-Experte für Iran-Angriff zerpflückt
- US-Präsident handelte mit Militärschlag "völlig strategielos"
- "Er weiß nicht, was er tut": Politik-Experte fassungslos über Donald Trumps Kriegsführung
Am frühen Morgen des 28. Februar 2026 haben Israel und die USA einen koordinierten Militärschlag gegen den Iran gestartet. Das iranische Regime reagierte nur kurze Zeit später mit Raketenangriffen als Vergeltung. Die Eskalation markiert einen dramatischen Wendepunkt im Konflikt zwischen den westlichen Verbündeten und Teheran - doch hat Donald Trump diesen radikalen Schritt wirklich gut durchdacht?
USA beteiligen sich an Militärschlag gegen Iran - Donald Trump "völlig strategielos"
US-Politikexperte Thomas Jäger hat daran erhebliche Zweifel und übt im Interview mit "Focus Online" scharfe Kritik an der amerikanischen Regierung. Er bezeichnet die Offensive als Höhepunkt eines "völlig strategielosen Vorgehens einer Administration, die bis zur Kriegserklärung nicht wirklich wusste, was sie dort tut".
"Schießen jetzt alles zusammen" – Politik-Experte zerlegt Trumps Kriegsführung
Jäger wirft dem US-Präsidenten vor, die Reaktionen Teherans überhaupt nicht einkalkuliert zu haben. Donald Trump habe angekündigt, die USA würden "jetzt alles zusammenschießen". Gleichzeitig habe er der iranischen Bevölkerung in Aussicht gestellt, sie könne nun selbst die Macht ergreifen. Ob der US-Präsident irgendwann erkläre, das Volk sei eben nicht auf die Straße gegangen und Amerika ziehe sich zurück – das bleibe völlig offen, so der Politikwissenschaftler. Die Strategie der republikanischen Administration unter Donald Trump bezeichnete Jäger als "höchst zweifelhaft".
Regime-Wechsel im Iran von außen möglich? Experte äußert erhebliche Zweifel
Besonders skeptisch zeigt sich Jäger gegenüber dem offensichtlichen Ziel der Militäroperation. Dass ein Sturz der iranischen Führung ausschließlich durch externe Angriffe herbeigeführt werden könne, hält der Außenpolitikexperte für "zweifelhaft".
Die Hoffnung der Trump-Administration scheint darauf zu beruhen, dass die iranische Bevölkerung nach den Angriffen selbst gegen das Mullah-Regime aufbegehrt. Doch ob diese Rechnung aufgeht, bleibt nach Einschätzung des Politikwissenschaftlers mehr als fraglich. Die gesamte Kriegsstrategie der Vereinigten Staaten stuft Jäger als "höchst zweifelhaft" ein.
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loc/news.de/stg
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