Panik in Russland nach Maduro-Festnahme: "In wenigen Monaten werden wir verhungern" - Blogger prophezeit Hungertod
Die Festnahme von Venezuela-Machthaber Nicolas Maduro durch US-Truppen versetzt Moskaus Elite in Panik. Ein kremlnaher Blogger prophezeit bereits den Hungertod für Russland und den Zusammenbruch der russischen Wirtschaft.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Russland in Panik nach US-Angriff auf Venezuela und Maduro-Festnahme
- Kreml-Blogger prophezeit Hungertod und Zusammenbruch der russischen Wirtschaft
- "Albtraum" und "Schachmatt für die gesamte Wirtschaft"
Die Festnahme von Venezuela-Machthaber Nicolas Maduro durch US-Truppen in den frühen Morgenstunden des 3. Januar hat in Moskau heftige Reaktionen ausgelöst. Donald Trump ordnete eine blitzartige Operation an, bei der Maduro und seine Ehefrau aus Venezuela gebracht wurden. Beiden droht nun ein Prozess in den Vereinigten Staaten.
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Kreml wütet nach US-Angriff auf Venezuela - "Akt bewaffneter Aggression"
Der Kreml verurteilte das Vorgehen scharf. Die Aktion sei ein "Akt bewaffneter Aggression" und "zutiefst besorgniserregend", erklärte die Regierung von Wladimir Putin. Mit Maduro verliert der Krmelchef seinen engsten Verbündeten in Südamerika. Die Sorgen in Russland gehen jedoch weit über den politischen Verlust hinaus.
Russen-Oligarch warnt nach Maduro-Festnahme vor amerikanischer Öl-Dominanz
Wie aktuell der britische "Mirror" berichtet, äußerte sich der russische Oligarch Oleg Deripaska besorgt über die wirtschaftlichen Folgen der Maduro-Festnahme. Auf seinem Telegram-Kanal schrieb er: "Wenn unsere amerikanischen 'Partner' Venezuelas Ölfelder erreichen (und sie haben bereits Guyanas erreicht), werden sie mehr als die Hälfte der weltweiten Ölreserven kontrollieren." Der Russe befürchtet eine gezielte Preisdrückung durch die US-Regierung. Für Russlands "heiligen Staatskapitalismus" werde es dann schwierig, am bisherigen Kurs festzuhalten, warnte der Oligarch.
Kreml-Blogger prophezeit Hungertod - "In wenigen Monaten werden wir verhungern"
Noch drastischer fiel die Reaktion eines kremlnahen Militärbloggers aus. Wie der britische "Express" berichtet, bezeichnete der Russe die Situation als "Albtraum". "Das ist verdammt noch mal nicht lustig. Bald wird es für uns nicht einmal mehr rentabel sein, Öl zu fördern. In ein paar Monaten werden wir verhungern. Das ist Schachmatt für die gesamte Wirtschaft", zitiert der "Express" den Kreml-Blogger.
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fka/news.de/stg
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