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Wladimir Putin in Todesangst: Gefürchteter Killer-Scharfschütze macht Jagd auf seine Soldaten

Schock-Nachricht für Kreml-Boss Wladimir Putin: Einer der tödlichsten Scharfschützen der Welt hat sich dem Aufruf zum Kampf gegen die Truppen von Putin angeschlossen. Er soll nun Jagd auf russische Soldaten machen.

Wladimir Putin zittert vor Scharfschütze "Wali". Bild: picture alliance / Pavel Golovkin/AP/dpa | Pavel Golovkin

Seit nun mehr 15 Tagen tobt in der Ukraine ein unerbittlicher Krieg. Und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Um sein Land vor einer russischen Invasion zu schützen, hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ausländische Freiwillige aufgerufen, das Land beim Kampf gegen das russische Militär zu unterstützen. Wie unter anderem der britische "Express" aktuell berichtet, soll sich auch ein hochgefährlicher Scharfschütze dem ukrainischen Widerstand angeschlossen haben.

Wladimir Putin zittert vor tödlichstem Scharfschützen der Welt

Der Schütze, der nur unter dem Spitznamen "Wali" bekannt ist, gilt als der tödlichste Scharfschütze der Welt. Dem Bericht nach diente er zuvor im 22. Regiment der kanadischen Armee, der Royal Canadian, wo er zwischen 2009 und 2011 in der afghanischen Provinz Kandahar kämpfte. Nach Angaben des "Express" unterstützte er 2015 auch den Irak im Kampf gegen den Islamischen Staat. Bevor ihn der dramatische Aufruf der Ukraine erreichte, soll "Wali" als Computerprogrammierer gearbeitet haben, berichtet das Briten-Blatt.

Scharfschütze "Wali" spricht über dramatischen Ukraine-Einsatz

Ein Freund habe "Wali" Berichten zufolge kontaktiert, der hoffte, "neutrale humanitäre Hilfskonvois" in die ostukrainische Region Donbass zu organisieren. Im Gespräch mit CBC News erklärte "Wali", dass er aus "humanitären Gründen" in die Ukraine gereist sei. "Vor einer Woche habe ich noch Sachen programmiert. Jetzt schnappe ich mir Panzerabwehrraketen in einem Lagerhaus, um Menschen zu töten. Das ist meine Realität im Moment", so der Scharfschütze über seinen aktuellen Einsatz.

Darum will er die Ukraine im Kampf gegen Russland unterstützen

"Ich weiß, es ist furchtbar, aber wenn ich Bilder von der Zerstörung in der Ukraine sehe, sehe ich meinen Sohn in Gefahr und er leidet. Ich möchte ihnen helfen. So einfach ist das", sagt der freiwillige Kämpfer über die Gründe seiner Entscheidung, in den Krieg zu ziehen. "Ich muss helfen, weil es hier Menschen gibt, die bombardiert werden, nur weil sie Europäer und nicht Russen sein wollen." Scharfschütze "Wali" lässt seine Frau, deren Identität aus Sicherheitsgründen geschützt wird, und einen einjährigen Sohn zurück, die er nach seinem Einsatz in der Ukraine hoffentlich wieder sehen wird.

20.000 Menschen aus 52 Ländern ziehen bereits freiwillig in den Kampf gegen Putins Truppen

Bereits seit vergangenen Freitag (04.03.2022) ist "Wali" nun schon in der Ukraine, wo er mit drei anderen ehemaligen kanadischen Soldaten gegen Putins Truppen kämpfen wird. Wie der "Express" erfahren haben will, sind die Kämpfer in einem verlassenen Haus untergebracht und planen, sich bald den ukrainischen Verteidigungskräften anzuschließen. Bislang sollen sich mehr als 20.000 Menschen aus 52 Ländern freiwillig gemeldet haben, um die Ukrainer im Kampf gegen die russischen Streitkräfte zu unterstützen.

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/loc/news.de