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Horror-Meldung im Ukraine-Krieg: Truppen außer Kontrolle! 10-Jährige von betrunkenen Putin-Soldaten erschossen

Dutzende unschuldige Opfer hat der sinnlose Ukraine-Krieg von Wladimir Putin bereits gefordert. Aktuell wird darüber berichtet, dass betrunkene Putin-Soldaten im Dorf Shybene nahe Kiew eine 10-Jährige vor den Augen ihres Onkels erschossen haben sollen.

Russische Soldaten sollen eine 10-Jährige erschossen haben. Bild: picture alliance/dpa/Sputnik | Anton Vergun

Wie viele unschuldige Menschen müssen noch sterben, ehe Wladimir Putin seinen sinnlosen Angriffskrieg gegen die Ukraine endlich beendet? Tausende verängstigte Ukrainer haben ihre Heimat bereits verlassen. Andere stellen sich den Truppen des Kreml-Chefs tapfer entgegen, bereit, für ihr Land zu sterben. Doch unter den zahlreichen Todesopfern, die der Ukraine-Krieg bereits gefordert hat, befinden sich auch zahlreiche Kinder.

10-Jährige von betrunkenen Putin-Soldaten erschossen

So berichtet aktuell die britische "The Sun", dass betrunkene russische Soldaten im DorfShybene nahe Kiewein zehn Jahre altes Mädchen erschossen haben sollen. Vor den Augen ihres Onkels soll die 10-Jährige dem Nachrichtenportal zufolge getötet worden sein. Shybene befindet sich etwa 64 Kilometer von Kiew entfernt. Anastasia Stoluk, so der Name des Mädchens, habe man schließlich im Garten der Familie begraben müssen, weil die Putin-Soldaten der Mutter verboten hatten, den Friedhof aufzusuchen.

Wladimir Putins Soldaten außer Kontrolle: Mädchen im Alkohol-Rausch getötet

Die Tante der 10-Jährigen erklärte im Interview mit "The Times", dass die russischen Truppen alle Geschäfte im Ort geplündert hätten. Demnach hätten sie auch Alkohol mitgenommen, sich betrunken und anschließend begonnen, wahllos um sich zu schießen. Dabei wurde die kleine Anastasia getötet. "Sie haben in Nastyas Haus geschossen. Sie war dort mit ihrem Onkel und sie ist sofort gestorben."

Laut "Daily Star" sind seit Beginn des Ukraine-Krieges406 ukrainische Zivilisten, darunter 27 Kinder, gestorben. Fast 1.000 Jugendliche sollen bereits verletzt worden sein.

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