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Melania Trump: Komplette Demütigung! KEINE ist unbeliebter

Gegen ihre Vorgängerinnen hat Melania Trump einfach keine Chance. Auch wenn die Frau von Donald Trump auf einer Liste der am meisten bewunderten Frauen des Jahres 2021 auftaucht - die Schmach kann sie nicht abwenden.

Endlich hat Melania Trump auch einen Titel gewonnen. Bild: picture alliance/dpa/SOPA Images via ZUMA Wire | Ron Adar

Endlich, endlich, endlich! Melania Trump, der früheren First Lady der Vereinigten Staaten und Ehefrau von Ex-US-Präsident Donald Trump, wurde jetzt eine Auszeichnung zugesprochen, über die sie sich vielleicht sogar richtig freuen kann. Oder ist am Ende doch alles mehr Schein als Sein? Bei genauerem Betrachten vielleicht schon. Melania Trump gehört jedenfalls einer Umfrage des Meinungsinstituts von YouGov zufolge zu den weltweit am meisten bewunderten Frauen des Jahres 2021.

Da hat es die Göttergattin von Donald Trump auf eine illustere Liste geschafft. Denn Melania Trump wird dort neben Michelle Obama, Queen Elizabeth II., Oprah Winfrey, Scarlett Johansson und weiteren Damen aufgeführt, zu denen offenbar aufgeblickt wird.

Melania Trump: Sie ist die unbeliebteste First Lady

Allerdings: Man könnte den Spieß auch umdrehen und die Liste als kleine Schmach betrachten. Denn Melania Trump rangiert auf der Liste nur auf Platz 16. Das wäre vielleicht kein Problem, allerdings sind gleich zwei ihrer Vorgängerinnen noch besser platziert. Da wäre zum Beispiel Hillary Clinton auf Platz zwölf sowie Michelle Obama, die auch in diesem Jahr von der Spitzenposition grüßt. Es ist das dritte Mal in Folge, dass die Frau von Ex-US-Präsident Barack Obama als Siegerin aus der Umfrage hervorgeht.

Melania Trump unbeliebter als Kamala Harris - Obama schlägt Donald Trump locker

Selbst die aktuelle US-Vizepräsidentin Kamala Harris, der zuletzt sinkende Beliebtheitswerte nachgesagt worden waren, konnte sich mit Platz elf locker vor Melania Trump platzieren. Kleiner Trost: Immerhin Melanias Göttergatte Donald Trump schafft es in der Männer-Umfrage vor den amtierenden US-Präsidenten. Während Trump auf Platz 13 einläuft, reicht es für Joe Biden nur zum 20. Platz. Allerdings: Beide müssen sich Ex-US-Präsident Barack Obama geschlagen geben, der den Familiensieg der Obamas komplettiert.

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rut/news.de