Tierquälerei in den USA: Mann (33) missbraucht Hund und stellt verstörende Videos ins Netz
Im US-Bundesstaat Missouri wurde ein Mann angeklagt, nachdem er seinen Hund missbraucht und Videos davon ins Internet gestellt haben soll. Der 33-jährige Matthew P. befindet sich momentan in Haft und ist kein Einzelfall.
Erstellt von Martin Gottschling - Uhr
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- Mann (33) soll Hund missbraucht und anschließend Aufnahmen davon im Internet verbreitet haben
- Matthew P. nach Tierquälerei festgenommen und angeklagt
- Auch in Brisbane, Australien, verging sich ein Mann an seinem Schäferhund
In Cape Girardeau im US-Bundesstaat Missouri soll es zu einem schrecklichen Fall der Tierquälerei gekommen sein. Matthew P. (33) soll sich beim Geschlechtsverkehr mit seinem Hund gefilmt und die verstörenden Aufnahmen anschließend im Internet verbreitet haben.
Mann missbraucht Hund in Cape Girardeau, Missouri
Laut "Daily Star" kamen die Ermittlungen am Mittwochmorgen, dem 30. September, ins Rollen, als die Polizei in Cape Girardeau einen Hinweis auf explizite Videos erhielt, die im Netz kursierten. Die Aufnahmen sollen den Verdächtigen zeigen, wie er einen seiner Hunde missbraucht. Noch am selben Tag schlugen Beamte gegen 13 Uhr auf dem Grundstück des 33-Jährigen auf und nahmen ihn fest. Die Hunde wurden umgehend beschlagnahmt. Zusätzlich kontaktierten die Behörden eine Tierquälerei-Hotline, um das weitere Wohlergehen der Tiere sicherzustellen.
Videos von Tierquälerei im Internet geteilt
Die Staatsanwaltschaft des Cape Girardeau County erhob Anklage in zwei Punkten: Förderung von Obszönität ersten Grades sowie sexuelle Handlungen an einem Tier.Matthew P. sitzt derzeit in Haft. Die Kaution wurde auf 10.000 Dollar festgesetzt und muss vollständig in bar hinterlegt werden.
Ähnlicher Fall in Australien
Der Fall Matthew P. ist kein Einzelfall. Wie der "Daily Star" berichtete, wurde im vergangenen Monat ein 37-Jähriger vor dem Bezirksgericht in Brisbane (Australien) verurteilt. Der ehrenamtliche Tierschutzhelfer hatte versucht, vor einem Spiegel sexuelle Handlungen an seiner Schäferhündin Penny vorzunehmen. Zudem wurden obszöne Gegenstände in seiner Wohnung entdeckt. Die Staatsanwältin bezeichnete das Verhalten des Mannes als "abscheulich und verwerflich". Er erhielt zwei Jahre Bewährung sowie ein Verbot, sich unbeaufsichtigt in der Nähe von Hunden aufzuhalten.
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gom/news.de/mlk/stg
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