Angriff auf CSD in Berlin: Senator will Sicherheitsmaßnahmen für Hamburger CSD prüfen

Nach dem Angriff beim Berliner CSD will Hamburgs Innensenator Grote die Sicherheitsvorkehrungen für die Parade in Hamburg noch einmal prüfen. Die Tat mache ihn "fassungslos", sagt er.

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Nach dem Angriff auf feiernde Menschen am Rande des Berliner Christopher Street Day (CSD) will Hamburgs Innensenator Andy Grote die Sicherheitsmaßnahmen für die Parade in der Hansestadt überprüfen. Zwar sei das Sicherheitsniveau bei Veranstaltungen in Hamburg hoch - "gerade was den Schutz vor Überfahrtaten angeht", sagte der SPD-Politiker.

Aber: "Vor dem Hintergrund der schrecklichen Tat in Berlin werden die Sicherheitsmaßnahmen für den CSD kommende Woche in Hamburg noch einmal sorgfältig überprüft, um ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten."

Bei dem Angriff in Berlin wurden am späten Samstagabend eine Frau getötet und mehr als ein Dutzend Menschen verletzt.

Grote, der amtierender Vorsitzende der Innenministerkonferenz, ist nannte das eine "grauenhafte Gewalttat". "Ein solches Fest der Liebe, der Solidarität und der Freiheit anzugreifen, ist ein Angriff auf unsere offene Gesellschaft und damit auf uns alle", sagte Grote. "Aber wir werden nicht weichen!" Sein Mitgefühl gelte den Angehörigen der Getöteten, seine Gedanken seien bei den Verletzten.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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