Ministerpräsident entsetzt: Woidke zu CSD-Angriff: Durch nichts zu rechtfertigen

Nach dem Angriff am Rande des Berliner CSD äußert sich auch Brandenburgs Regierungschef. Er spricht von einer "menschenverachtenden" Tat.

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Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). (Foto) Suche
Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / DABLJU (Symbolbild)

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) spricht nach dem Angriff am Rande des Berliner CSD von einer entsetzlichen Tat. "Ich bin zutiefst erschüttert! Es ist ein menschenverachtender Angriff auf uns alle", sagte er laut einer Mitteilung der Staatskanzlei. "Meine Gedanken sind bei den Opfern, deren Angehörigen und Freunden. Wir stehen fest an ihrer Seite. Ihnen gehört unser uneingeschränkter Respekt, für ein Einstehen für liberale und demokratische Werte."

Hunderttausende hätten friedlich gefeiert und ein Zeichen für Menschenrechte, Vielfalt und Sicherheit in Deutschland gesetzt. "Stattdessen wurden sie angegriffen. Solche Taten sind durch nichts zu rechtfertigen", so der Ministerpräsident.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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