Auto fährt in Menschenmenge: Schropp nach CSD: Viele Menschen unter Schock gesehen

Der Moderator stand beim CSD auf der Hauptbühne, feierte und tanzte mit Stars. Nach dem tödlichen Vorfall berichtet er von seinen Eindrücken. Was er sich für die Community jetzt wünscht.

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Der Moderator des Berliner Christopher Street Days (CSD), Jochen Schropp, ist nach dem tödlichen Angriff mit einem Auto am Rande der Großveranstaltung in Sorge. "Ich hoffe irgendwie, wir kommen da als Community gut durch", sagte der schwule 47-Jährige in einem Video auf Instagram. "Ich hab' sehr viele Menschen gesehen, denen es danach gar nicht gut ging und die unter Schock standen."

Schropp hatte am Samstag mit Ricarda Hofmann durch das Hauptprogramm des CSD am Brandenburger Tor geführt. Es sei ein so schöner Tag, voll mit Liebe gewesen, sagte Schropp. Alle Künstlerinnen und Künstler seien toll gewesen, es habe so viel Spaß gemacht. "Und dann passiert sowas."

Der CSD war am Samstagabend abgebrochen worden, nachdem ein Van am Rande der Großveranstaltung in eine Menschenmenge gefahren war. Mindestens eine Frau wurde getötet, weitere Menschen wurden verletzt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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