Notfall: Angriff bei CSD: Riccardo Simonetti entsetzt über "Albtraum"

Der 33-Jährige zeigt sich tief betroffen vom Angriff beim Berliner CSD. Seine Worte lassen erahnen, wie sehr das Ereignis nachwirkt.

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Aktuelle Nachrichten zum Thema Kriminalität lesen Sie hier auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Heiko

Mit Entsetzen hat Entertainer Riccardo Simonetti auf den tödlichen Angriff am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) reagiert. "Mir ist sofort richtig schlecht geworden", schrieb der 33-Jährige auf Instagram. "Ich bin froh, dass es den Menschen, die mir nahestehen, soweit gut geht, aber ich bin entsetzt darüber, dass Nachrichten wie diese kein Albtraum sind, sondern Realität, in der wir 2026 alle leben."

Der CSD in Berlin wurde am Samstagabend abgebrochen, nachdem ein Van am Rande der Großveranstaltung in eine Menschenmenge gefahren war. Mindestens eine Frau wurde getötet, 16 weitere Menschen wurden verletzt.

Simonetti hatte am Samstag am CSD in Stuttgart teilgenommen, wo ebenfalls eine große Parade stattfand. Der Tag sei wunderschön und friedlich gewesen, schrieb er. "Das ist ein Privileg, das tragischerweise nicht jedem Menschen möglich ist." Als er am Morgen die Nachrichten aus Berlin gelesen habe, habe er nicht glauben können, "dass das wirklich passiert sein soll".

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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