Lebensmittel: Erpressung: Hipp-Gläschen mit Rattengift in Österreich

Unbekannte wollen Hipp erpressen. Die Polizei veröffentlichte eine "dringende Warnung" an die Bevölkerung.

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Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). (Foto) Suche
Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / DABLJU (Symbolbild)

In Österreich ist ein mit Rattengift verseuchtes Gläschen Hipp-Babynahrung gefunden worden. Ein Kunde habe dies gemeldet, "ein Verzehr hat nicht stattgefunden", teilte die Polizei im Bundesland Burgenland am späten Samstagabend mit. Sie veröffentlichte eine "dringende Warnung an die Bevölkerung".

Verdächtige Gläschen sollten nicht geöffnet und der Polizei gemeldet werden. Nach Angaben der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) handelt es sich um einen Erpressungsversuch gegen den Babynahrungshersteller Hipp.

Hipp hatte sein Sortiment in den Sparsupermärkten in Österreich bereits am Freitagabend zurückgerufen. Ein Hipp-Sprecher hatte zuvor von einem "externen kriminellen Eingriff" gesprochen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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