Notfall: Verletzte bei Streit nach einem Boxkampf in Berlin
Nicht nur im Ring fliegen die Fäuste. Nach einem Box-Event in Berlin geraten Zuschauer aneinander und wollen offensichtlich ebenfalls ihre Kräfte messen.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Nach einem Boxkampf ist in Berlin ein Streit eskaliert. Acht Menschen wurden nach Polizeiangaben verletzt - sechs Erwachsene, ein Jugendlicher und ein Kind. Anhänger der Boxer gerieten aneinander. Es kam zu Handgreiflichkeiten und Beteiligte sprühten mit Reizgas, wie es hieß. Auch mit Mobiliar soll geworfen worden sein, teilte die Polizei mit.
Nach übereinstimmenden Angaben von Polizei und Feuerwehr konnten alle Verletzten vor Ort versorgt werden, so dass niemand ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Feuerwehr war nach eigenen Angaben mit 28 Helfern vor Ort.
Laut Polizei gerieten mehrere Menschen im Publikum gegen 15.30 Uhr nach dem Ende der Boxveranstaltung im Sportkomplex Paul-Heyse-Straße in Berlin-Prenzlauer Berg in den handfesten Streit.
Mehr als 40 Polizistinnen und Polizisten waren vor Ort und ermittelten zu den Hintergründen. Es wurden mehrere Strafanzeigen gefertigt.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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