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Amok-Alarm in Hamburg: Polizei gibt Entwarnung: Schoss ein Jugendlicher um sich?

Am Dienstagvormittag, 10. Mai, rückte die Hamburger Polizei nach einem Amok-Alarm an eine Schule im Stadtteil Neugraben-Fischbek aus. Zunächst geriet ein Jugendlicher ins Visier, bei dem eine Schreckschusswaffe entdeckt wurde.

Polizisten rückten zu einem Großeinsatz an eine Hamburger Schule aus. (Symbolfoto) (Foto) Suche
Polizisten rückten zu einem Großeinsatz an eine Hamburger Schule aus. (Symbolfoto) Bild: Adobe Stock/Sven Grundmann

Schrecksekunden für die Kinder einer Hamburger Stadtteilschule: Am Dienstagvormittag. 10. Mai, wurden der Hamburger Polizei Schussgeräusche in der Nähe der Einrichtung an der Straße Quellmoor gemeldet. Das gab die Behörde auf Twitter bekannt.

Polizei findet Schreckschusswaffe bei jugendlichem Verdächtigen

Einem Bericht der "Bild" zufolge löste die Polizei Amok-Alarm aus. Schwer bewaffnete Einsatzkräfte sperrten das Gelände um die Schule im Stadtteil Neugraben-Fischbek weiträumig ab. Laut der Polizei wurden keine Hinweise auf eine "konkrete Gefahr" gefunden. Die Beamten überprüften zunächst die Wohnung eines jugendlichen Verdächtigen, fanden dort eine Schreckschusswaffe. Am frühen Nachmittag gab die Polizei bekannt, dass der Einsatz beendet sei. Ermittlungen und Zeugenbefragungen haben zu einem anderen Jugendlichen geführt. Eine Waffe sei bislang bei ihm aber nicht gefunden worden, schrieb die Polizei auf Twitter.

Lesen Sie auch: Polizei durchsucht Schule - kein Hinweis auf "reale Bedrohung".

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/bos/news.de

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