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Madeleine McCann News: Freude am Foltern und Töten! Bizarre Details um Tatverdächtigen enthüllt

Madeleine McCann ist seit 14 Jahren spurlos verschwunden. Seit einem Jahr konzentriert sich die deutsche Justiz auf einen Pädophilen. Nun drangen bizarre Details über den Tatverdächtigen an die Öffentlichkeit. War er am Verschwinden von Maddie beteiligt?

Seit mehr als 14 Jahren ist Madeleine McCann verschwunden. Bild: dpa

Seit mehr als 14 Jahren fehlt von Madeleine McCann jede Spur. Am 3. Mai 2007 verschwand das damals dreijährige Mädchen aus einer Ferienanlage in Portugal. Noch immer sorgt der bislang ungeklärte Fall für Schlagzeilen. Vor einem Jahr gaben Ermittler überraschend bekannt, dass ein Deutscher unter Mordverdacht steht. Christian B. sei ein mehrfach vorbestrafter Sexualverbrecher, der sich wegen einer anderen Tat in Haft befinde. Zwar wurde bislang noch keine Anklage erhoben, dennoch gelangen immer wieder Details über den Tatverdächtigen an die Öffentlichkeit.

Madeleine McCann News: Bizarrer Fetisch enthüllt! Tatverdächtiger soll Freude am Foltern haben

Wie der britische "Daily Star" schreibt, soll der Tatverdächtige einen "Fetisch für gefährliche Situationen" haben. Das soll ein Bekannter des Mannes gegenüber der Polizei zu Protokoll gegeben haben. "Ich sehe gerne Katastrophensituationen. Ich brauche gefährliche Situationen", soll der Tatverdächtige angeblich gesagt haben. Doch damit nicht genug: Der vorbestrafte Sexualverbrecher soll seinem Bekannten erzählt haben, dass er Freude am Foltern habe, sich zu Kindern hingezogen fühle und einen Menschen "schneller als ein Tier" töten würde.

Fall Maddie bald aufgelöst? Tatverdächtiger beteuert weiterhin seine Unschuld

Die Staatsanwaltschaft soll eindeutige Beweise gegen den Tatverdächtigen haben, um ihn anzuklagen. Doch dazu kam es bislang nicht! Der 44-Jährige verhöhnt regelmäßig die Ermittler und beteuert seine Unschuld im Fall der vermissten Maddie.

Der Tatverdächtige lebte von 1995 bis 2007 an der Algarve und verbüßt derzeit eine Haftstrafe, weil er eine 72-jährige Frau im selben Ressort vergewaltigt hat, aus dem Maddie verschwunden ist. Er behauptet jedoch, dass er mit dem Verschwinden von Madeleine McCann nichts zu tun habe.

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bua/sba/news.de