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Astronomie-News aktuell: Astronomen warnen vor Erdkatastrophe! Droht uns der Weltuntergang?

Laut Astronomen wird die Erde nicht ewig in ihrer Form bestehen. Denn der Mond wird dafür sorgen, dass der blaue Planet zerstört wird. Dadurch wird die Erde unbewohnbar. Wie das funktionieren soll und wann dieser Prozess den Weltuntergang herbeiführen soll, erfahren Sie hier.

Astronomen warnen davor, dass die Erde durch den Mond zerstört wird. (Symbolfoto) Bild: AdobeStock/ dimazel

Die Erde wird nicht ewig in ihrer Form bestehen. Davon gehen jetzt Astronomen aus. Ihren Aussagen und Berechnungen nach wird sich der Mond immer weiter von dem blauen Planeten entfernen. Das hätte zur Folge, dass die Erde instabil würde, berichtet der britische "Express".

Astronomen prophezeien Untergang der Erde! Das ist der Grund

Einige Theorien besagen, dass der Mond irgendwann so weit weggedrückt wird, dass er nicht mehr neben der Erde läuft. Für andere Astronomen sieht es vermutlich so aus, dass der Erdtrabant wieder zur Erde zurückkehrt. Doch die Schwerkraft zerstört ihn.

Dieser Vorgang wirkt sich auch auf das Tempo der Erde aus. Sie wird möglicherweise langsamer. Die Gezeiten entziehen ihr die Energie und so wird sich die Erde in etwa einer Milliarde Jahren genauso schnell drehen wie der Mond, schreibt das Planetary Science Institute.

Erde und Mond werden gleich schnell! Blauer Planet wird unbewohnbar

Es fügt hinzu, was dann passiert. "Wenn die Erde in diese Konfiguration gerät, können Sie sich vorstellen, wie sich die Wettermuster verändern würden. Die Nachtseite würde sich während des langen Zeitraums ohne Sonnenerwärmung deutlich abkühlen. Umgekehrt würde sich die Tagseite stärker aufheizen, als es derzeit der Fall ist." Das bedeutet: Die Erde wäre für Menschen wahrscheinlich unbewohnbar. Aktuell ist der Mond aber noch durchschnittlich 385.000 km von der Erde entfernt, haben Messungen mit Lasern ergeben. Er rückt mit einer jährlichen Geschwindigkeit von3,78 cm pro Jahr von unserem Planeten ab.

So wird der Mond von der Erde weggeschoben

Dass der Mond wegrückt, ist kein neues Phänomen. Seit seiner Entstehung vor zirka 4,5 Milliarden Jahren, entfernt sich der Erdtrabant immer ein Stück - immer in einem unterschiedlichen Tempo. Das liegt auch an der elliptischen Umlaufbahn.

Durch die Schwerkraft der Erde bleibt der Mond in seiner Umlaufbahn. Aber der Mond selbst übt seine Anziehungskraft auf die Erde aus. Durch diese beiden aufeinander wirkenden Kräfte entstehen Gezeitenwülste. Diese wirken jeweils auf eine Seite der Erde ein. Die Seite der Erde, die sich dem Mond zuwendet zieht die Schwerkraft des Mondes das Wasser der Ozeane zu sich hin, wodurch eine Ausbuchtung entsteht. Auf der abgewandten Seite der Erde entsteht eine weitere Ausbuchtung durch die Trägheit. In dieser Ausbuchtung entsteht Energie. Diese versucht den Mond weiter in der Umlaufbahn von der Erde wegzuschieben.

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bos/news.de

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