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Blutige Hundeattacke in England: Hund reißt Rentnerin Gliedmaßen ab - Tier eingeschläfert

Schockvorfall in England! Eine Rentnerin wurde Opfer einer blutigen Hunde-Attacke, bei der sie mehrere Gliedmaßen verlor. Laut Polizeiangaben riss der Hund der Rasse Akita der alten Dame Arme und Beine ab.

Ein Hund der Rasse "Japanischer Akita" hat einer Rentnerin in England bei einer blutigen Attacke die Gliedmaßen herausgerissen. Bild: (Symbolbild) Happy monkey/AdobeStock

Eine Frau in Wolverhampton, England, verlor bei einem brutalen Hundeangriff mehrere Gliedmaßen. Die Rentnerin, die Ende 60 oder Anfang 70 sein soll, wurde in ihrem Zuhause von dem Japanischen Akita attackiert.

Familienhund reißt Rentnerin Gliedmaßen ab - Amputationen notwendig

Wie der "Daily Star" berichtet, wurden der Rentnerin "die Gliedmaßen abgerissen", als der Hund sie in ihrem Haus angriff. Bei dem Tier handelt es sich um den Familienhund, der bereits lange bei ihr und ihrem Sohn lebte. Die Dame wurde mit katastrophalen, lebensverändernden Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert, wo mehrere Amputationen durchgeführt werden mussten. Das berichtet der britische "Mirror".

Hund hatte bereits zuvor auffälliges Verhalten gezeigt

Eine Freundin der Verletzten sagte gegenüber dem Blatt: "Es ging ihr schlecht. Überall war Blut. Ob sie überleben würde, war fraglich. Es ist einfach eine absolute Tragödie." Ein Freund der Familie behauptete, der Hund hatte zuvor einen anderen Bewohner auf der Straße angegriffen.

Die Zeugen sagten: "Der Hund lebt mit ihr und ihrem Sohn zusammen. Wir haben oft gesehen, wie er die Straße entlang geführt wurde. Ich glaube, es gab in der Vergangenheit Probleme und die Polizei war beteiligt." Bei dem Japanischen Akita handelt es sich um keine verbotene Hunderasse. Akitas können jedoch sehr groß und kräftig werden.

Hund nach Attacke eingeschläfert - Mann festgenommen

Nach dem schockierenden Vorfall vom Donnerstagnachmittag wurde das Tier laut West Midlands Police eingeschläfert. Ein 40-jähriger Mann - vermutlich der Sohn - wurde wegen des Verdachts festgenommen, für einen gefährlich außer Kontrolle geratenen Hund verantwortlich zu sein.

Polizei spricht von lebensverändernden Verletzungen

In einer Erklärung sagte ein Polizeisprecher: "Ein Mann wurde festgenommen, nachdem eine Frau gestern (30. September) kurz vor 14 Uhr in der Grosvenor Road, Wolverhampton, schwere Hundebisse erlitten hatte. Eine Frau, von der angenommen wird, dass sie Ende 60 oder Anfang 70 Jahre alt ist, wurde ins Krankenhaus gebracht und wegen Verletzungen behandelt, die als lebensverändernd beschrieben werden." Der Sprecher ergänzte: "Der Hund, von dem wir wissen, dass er mit dem Opfer auf dem Grundstück lebte und von dem angenommen wird, dass es sich um einen japanischen Akita handelte, wurde am Tatort auf humane Weise getötet." Es hieß weiter: "Ein 40-jähriger Mann wurde wegen des Verdachts festgenommen, für einen gefährlich außer Kontrolle geratenen Hund verantwortlich zu sein. Er bleibt heute (Freitag) in Polizeigewahrsam."

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sig/news.de