10.06.2021, 11.00 Uhr

Horror-Bestie terrorisiert Victoriasee: 5 Meter lang! Unsterbliches Monster-Krokodil frisst 80 Menschen

Dieses Ungetüm verbreitete viele Jahre lang Angst und Schrecken! Ein "unsterbliches" Riesen-Krokodil terrorisierte die Anwohner am Victoriasee über alle Maßen - und soll angeblich bis zu 80 Menschen getötet und verschlungen haben.

Ein "unsterbliches" Krokodil hat mehr als 80 Menschen gefressen. Bild: dpa (Symbolbild)

Man möchte glatt glauben, dieses Biest war tatsächlich "unsterblich". Der Victoriasee im Osten Afrikas beheimatete jahrelang einen ganz besonders gefräßigen Bewohner, dessen bestialisches Treiben für Angst und Schrecken bei den Einheimischen sorgte. Der britische "Daily Star" erinnert aktuell an die Geschichte eines 75 Jahre alten Nilkrokodils mit dem Namen Osama, das im Laufe seines Lebens nicht weniger als 80 Menschen getötet und gefressen haben soll.

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"Unsterbliches" Monster-Kroko frisst 80 Menschen am Victoriasee in Uganda

Wie das Blatt schreibt, terrorisierte die fünf Meter lange Bestie jahrelang die Bewohner von Luganga, einem Dorf in Uganda. Von 1991 bis 2005 löschte es in einer besonders blutrünstigen Phase angeblich ein Zehntel der Dorfbevölkerung aus. Es klingt wie die Szenen aus einem Horrorfilm, wenn der "Daily Star" schreibt, dass es Geschichten darüber gab, wie das Killer-Krokodil sich Kinder schnappte, wenn sie am Ufer des Sees Eimer mit Wasser füllten, oder wie es unter Fischerboote schwamm und sie absichtlich zum Kentern brachte.

Killer-Kroko soll "Satan selbst" gewesen sein: Fischer aus dem Boot geschnappt und gefressen

Hinterhältig, rücksichtslos, unaufhaltsam - die Dorfbewohner seien davon überzeugt gewesen, dass Osama, benannt nach dem Terroristen Osama bin Laden, der hinter den Anschlägen vom 11. September 2001 steckte, "unsterblich" war oder, wie einige behaupteten, der "Satan selbst" gewesen sei. Eine besonders grausame Geschichte packte einst der "Sydney Morning Herald" aus. Demnach wurde ein Mann Zeuge eines Angriffs des furchtbaren Reptils - er überlebte, aber sein Bruder hatte nicht so viel Glück. Paul Kyewalyanga, der im hinteren Teil seines Bootes ruderte, musste zusehen, wie sein Bruder Peter von Osama geschnappt wurde, als das Untier ins Boot sprang und ihn packte.

Es benötigte schließlich eine Gruppe von 50 Männern, um das gefräßige Krokodil einzufangen. Getötet wurde die Bestie allerdings nicht. Sie wurde dem Bericht nach an die Betreiber einer Krokodilfarm übergeben, die Osama für ihr Zuchtprogramm benutzen wollten. Ihre Hoffnung war, dass er Hunderte oder sogar Tausende weiterer Riesenkrokodile zeugen würde, deren Haut zu Handtaschen verarbeitet werden könne. Wie viele Nachkommen Osama wirklich gezeugt hat, ist nicht bekannt.

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rut/bua/news.de

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