Christian Eriksen hat seinen Zusammenbruch beim EM-Spiel gegen Finnland überlebt. Doch pietätlose Spekulationen über eine mögliche Corona-Impfung als Ursache sorgen auch einen Tag später auf Twitter für Entsetzen.

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07.03.2021, 06.01 Uhr

Schocker der Woche: Suizid nach Gruppenvergewaltigung - Pitbulls zerfleischen Mann komplett

Eine Frau nimmt sich nach einer Gruppenvergewaltigung das Leben, eine 13-Jährige wird von einem Mann in einem Corona-Quarantäne-Hotel missbraucht und sieben Pitbulls fallen über einen wehrlosen Mann her. Das sind die Schocker der Woche!

Das sind die Schocker der Woche. Bild: AdobeStock / Tinnakorn (Symbolfoto)

Nicht immer sind Nachrichten lustig und albern. Oft genug machen sie uns fassungslos, traurig und wütend. Auch in dieser Woche erschütterten uns eine ganze Reihe von Meldungen, die einfach nur ein Kopfschütteln auslösen. Das sind die Schocker der Woche!

Mann vergewaltigt 13-Jährige in Quarantäne-Hotel während Corona-Lockdown

Es sind grausame Vorwürfe, für die sich ein 21-jähriger Israeli laut Bericht der "New York Post" aktuell vor einem Gericht in Jerusalem verantworten muss. Der Mann soll ein 13-jähriges Mädchen in einem von staatlichen Organisationen betriebenen Corona-Quarantäne-Hotel geschlagen und vergewaltigt haben. Die ganze Geschichte lesen Sie hier noch einmal.

Nach Gruppenvergewaltigung! Frau (32) nimmt sich das Leben

Die 32-jährige Nicola McIntyre sah keinen Ausweg mehr: Die psychisch angeschlagene Frau nahm sich im vergangenen August selbst das Leben. Jetzt wurde ihr Tod laut "The Sun" noch einmal einer Analyse unterzogen. Dabei zeigte sich: Nach einer schrecklichen Guppenvergewaltigung sei die Frau in schwere Angstzustände verfallen. Die ganze Geschichte lesen Sie hier noch einmal.

Pitbulls zerfleischen Spaziergänger das Gesicht - TOT

Es klingt wie die Szene aus einem schrecklichen Horror-Film: Gleich sieben Pitbull-Hunde fallen einen wehrlosen 46-Jährigen an, der seinen morgendlichen Spaziergang macht. Die Tiere zerreißen dem Mann auf einer unbefestigten Straße in der brasilianischen Region Lageado Feio regelrecht das Gesicht. Die ganze Geschichte lesen Sie hier noch einmal.

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rut/news.de

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