04.03.2021, 11.07 Uhr

Tödliche Tragödie: Kopf abgetrennt! Mädchen (9) von Zug getötet

Es ist eine unfassbare Tragödie, die sich jüngst in Russland ereignet hat. Ein Mädchen wird von einem Zug überrollt und getötet. Schuld an dem Tod der 9-Jährigen ist der Vater. Er soll das Kind betrunken über die gefährlichen Gleise geführt haben.

Ein neun Jahre altes Mädchen wurde in Russland von einem Zug überrollt, weil sein Vater betrunken war. Bild: Adobe Stock/Harald Biebel

Gemeinsam mit ihrem Vater wollte Marina Prideina ihren 9. Geburtstag feiern. Dieser endete jedoch in einer schrecklichen Tragödie, wie aktuell die britische "Daily Mail" berichtet. Wie das Briten-Blatt schreibt, wurde das Mädchen von einem Zug überrollt. Es überlebte den tragischen Unfall nicht.

Schock-Vorfall in Russland: Mädchen (9) von Zug überrollt und getötet

Laut "Daily Mail" wurde Marina auf dem Weg zum Süßwarenladen unter einen Zug gezogen und getötet. Die 9-Jährige soll sofort tot gewesen sein. Dem Bericht nach war das Kind zum Todeszeitpunkt mit seinem Vater unterwegs, der betrunken gewesen sein soll. Der 32-Jährige wurde wegen "Nachlässigkeit" verhaftet. Er soll schuld daran gewesen sein, dass das Mädchen unter den fahrenden Zug geriet.

Lokomotive trennt 9-Jähriger den Kopf ab

Wie örtliche Medien berichten, wurde der Kopf des Mädchens von der einfahrenden Frachtlokomotive abgetrennt. Die kleine Marina hatte keine Chance. Wie es zu der schrecklichen Tragödie kommen konnte? Aktuell gehen Ermittler davon aus, dass der Vater seine Tochter auf einer Abkürzung über die Eisenbahnschienen am Bahnhof Zaozernaya in der Region Krasnojarsk zu einem Süßwarengeschäft führte, um ihr ein Geburtstagsgeschenk zu kaufen. Trotz der lautstarken Warnsignale der Zugbesatzung überquerten die beiden die gefährliche Eisenbahnstrecke.

Vater führte seine Tochter betrunken über Bahngleise

Während der Vater vom Zug angefahren wurde und in den Schnee fiel, wurde seine Tochter unter den Zug gezogen, sagte die Polizei. "Weil er stark alkoholisiert war, glaubte der Mann fälschlicherweise, dass er durch den fahrenden Zug nicht in Gefahr sei", so die Ermittler. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. Die Mutter des Mädchens, Olesya Predeina, war zu Hause, als die Tragödie passierte.

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sba/sig/news.de

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