13.01.2021, 09.53 Uhr

Kim Jong-un: Diktator droht mit Hyperschallrakete! USA zittern vor Kims Todeswaffe

Neue Provokation von Kim Jong-un: Wie der nordkoreanische Machthaber jetzt selbst bekannt gab, steht Nordkorea offenbar kurz vor der Fertigstellung einer tödlichen Hyperschallrakete. Es wird behauptet: Die Waffe könne jeden Ort auf der Erde innerhalb von drei Stunden auslöschen.

Nordkoreas Führer Kim Jong-un will sein Atomprogramm vorantreiben. Bild: dpa

Kim Jong-un kann es einfach nicht lassen. Abermals sorgt der nordkoreanische Machthaber für erschreckende Schlagzeilen, die vor allem die USA in Aufruhr versetzen dürften. Wie der Nordkorea-Diktator zum Abschluss eines achttägigen Kongresses der herrschenden Arbeiterpartei selbst mitteilte, steht Nordkorea offenbar kurz vor der Fertigstellung einer tödlichen Hyperschallrakete, die problemlos mehrere Städte in den USA gleichzeitig zerstören könnte.

Kim Jong-un fordert Ausbau des Atomwaffenarsenals

Weiter enthüllte Kim Jong-un, dass die Forschungen zur "Perfektionierung der Lenkungstechnologie für Mehrsprengkopfraketen" bereits in der "Endphase" stehen sollen. Das Ziel Nordkoreas sei es, den Ausbau des Atomwaffenarsenals zu stärken. Es müsse alles dafür getan werden, die stärksten Militärkapazitäten aufzubauen und die "nukleare Kriegsabschreckung weiter zu stärken", wurde Kim am Mittwoch von den staatlich kontrollierten Medien zitiert. Zugleich erklärte Kim am letzten Kongresstag in Pjöngjang, das Land müsse sich auch auf die Entwicklung der Wirtschaft und die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen konzentrieren.

So tödlich ist Kim Jong-uns Hyperschallrakete

Hyperschallraketen können mit einer Geschwindigkeit von 4.000 Meilen pro Stunde (ca. 6.437 Kilometer pro Stunde) fliegen und theoretisch jeden Ort auf der Erde innerhalb von drei Stunden auslöschen. Im Gegensatz zu ballistischen Standardraketen haben Hyperschallraketen keine einfache Flugbahn und könnten daher die zukünftige Kriegsführung verändern. Laut dem Spitzenwissenschaftler Dr. Siegfried Hecker soll Nordkorea derzeit über genügend Material verfügen, um 45 Atomwaffen zu bauen, mit denen ganz Japan von der Landkarte entfernt werden könnte. Die britische "The Sun" hatte zuerst über Kims gefährliche Superwaffe berichtet.

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Kim Jong-un sieht USA als "Hauptfeind"

Der achte Parteikongress fand kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Joe Biden statt - zu einem Zeitpunkt, da die Verhandlungen der USA mit Nordkorea über sein Atomwaffenprogramm nicht mehr vorankommen. Kim hatte bereits am Freitag angekündigt, sein Land werde die nukleare Abschreckung stärken. Er forderte unter anderem die Entwicklung taktischer Atomwaffen sowie neuer Interkontinentalraketen mit Feststoffantrieben, die auch die USA erreichen könnten. Die Vereinigten Staaten bezeichnete der "Oberste Führer" Nordkoreas als "Hauptfeind".

Nordkorea isoliert wegen Atomprogramm

Nordkorea ist wegen seines Atomprogramms international isoliert. Harte Sanktionen hemmen die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Die Zukunft hänge davon ab, wie die beim Kongress getroffenen Entscheidungen einschließlich eines neuen "Fünf-Jahres-Plans für die nationale wirtschaftliche Entwicklung" umgesetzt würden, sagte Kim am letzten Tag. Zum Auftakt des Parteitreffens hatte er eingeräumt, die Ziele des alten Entwicklungsplans seien bei weitem nicht erfüllt worden.

Formal ist der Kongress, der ursprünglich alle fünf Jahre abgehalten werden sollte, das wichtigste Gremium der Partei. Allerdings war der siebte Kongress im Mai 2016 der erste seit 36 Jahren gewesen.

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sba/sig/news.de/dpa

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