06.10.2020, 19.09 Uhr

Sodomie-Horror in City County: Hirnschäden nach Missbrauch! Katzenbaby schwer behindert

Es macht wütend und traurig zugleich, was Menschen einem Katzen-Baby angetan haben. In City County wurde das Tier so schwer missbraucht, dass es bleibende Schäden am Gehirn davon trug. Alles über den schrecklichen Sodomie-Fall erfahren Sie hier.

In City County wurde ein Katzenbaby sexuell missbraucht. (Symbolfoto) Bild: AdobeStock/ Happy monkey

Es ist unfassbar: Wie können Menschen einem acht Wochen alten Katzenbaby das nur antun? In City County in Maryland wurde ein Kätzchen so schwer sexuell missbraucht, dass sein Gehirn geschädigt ist und es nicht mehr richtig laufen kann. Darüber berichtete die britische Zeitung "Metro.co.uk." am Dienstagabend.

Sodomie in Maryland: Gehirn von Katzenbaby nach Missbrauch geschädigt

Die Katze Kiti lag fünf Tage im Freien, als sie gefunden wurde. Ihre Retter brachten sie sofort zu einem Tierarzt. Das nur ein Pfund (umgerechnet zirka 454 Gramm) schwere Tier wies schwere Verletzungen an den Genitalien auf. Kitis Retterin berichtetet, dass es sich um einen sexuellen Übergriff handelt. Dabei erlitt die Katze neurologische Schäden. Dadurch kann sie nicht richtig laufen oder ihren Kopf heben.

Außerdem sei sie depressiv, erzähltKitis Retterin Laura Cassiday: "Ein 8 Wochen altes Kätzchen sollte herumlaufen und spielen, und es verbringt die meiste Zeit damit, zu schlafen oder einfach nur allein zu sitzen. Sie scheint deprimiert zu sein und interessiert sich nicht besonders für das, was um sie herum passiert.

Kitis Retterin zeigt sich geschockt: Überlebenschancen sind gering

Laura Cassiday zeigt sich geschockt angesichts der Gewalt, die dem Katzen-Baby zugefügt wurde: "Ich kann mir nicht vorstellen, wer ein wehrloses, winziges Kätzchen absichtlich missbrauchen und es sterben lassen würde." Obwohl Kitis Wunden langsam heilen, schätzt Laura die Überlebenschancen sehr gering ein. Schließlich war die Katze noch sehr jung, als sie missbraucht wurde.

 

Retterin sammelt Spenden nach Zoophelie-Horror

Jetzt sammelt Laura Spenden auf der Seite "Rise above animal rescue and sanctuary", um Kiti von einem Neurologen untersuchen zulassen. Er soll einschätzen, wie schwer die Schäden am Gehirn sind und ob es Behandlungsmöglichkeiten gibt.

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bos/news.de

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