26.05.2020, 10.06 Uhr

Missbrauchs-Horror in New York: Bis ins Koma! Mann vergewaltigt behinderte Frau (64) brutal

Diese Tat erschüttert weit über den Tatort in New York hinaus. Ein 38-Jähriger wurde jetzt verhaftet, nachdem er eine 64-Jährige vor ihrer Haustür zunächst gewürgt und anschließend missbraucht haben soll. Das Opfer liegt aktuell im Koma.

Ein Mann hat eine 64-Jährige missbraucht. Bild: AdobeStock / Tiko (Symbolfoto)

Es ist eine abscheuliche Tat, über die "The New York Daily News" aktuell berichtet. Wie das Blatt schreibt, sei der 38-jährige Frankie H. nach einem brutalen Überfall auf eine 64-Jährige verhaftet worden. Dem Bericht zufolge habe die Polizei Material einer sexuellen Attacke veröffentlicht, was schließlich zur Ergreifung des Verdächtigen geführt habe.

Sex-Monster attackiert 64-Jährige vor ihrem Zuhause

Auf den Bildern des Überwachungsmaterials sei zu sehen, wie der 38-Jährige die Frau mutmaßlich von hinten würgt, sie zu Boden ringt und sie nur wenige Schritte von ihrem Haus entfernt sexuell angreift. Anschließend habe sich der Verdächtige die Hände gewaschen und den Tatort mit einem Fahrrad verlassen. Laut "New York Daily News" habe er die Frau mit dem Gesicht nach unten in einer Blut- und Kotlache liegen gelassen.

Dem Medienbericht zufolge sei die Frau nach dem Angriff ins Krankenhaus gebracht und in ein künstliches Koma versetzt worden. Sie habe demzufolge noch nicht mit der Polizei gesprochen. Der mutmaßliche Täter soll laut "New York Daily News" geistig behindert sein und eine Abhängigkeit der synthetischen Droge K2 entwickelt haben.

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Vergewaltigungs-Opfer offenbar auch geistig behindert

Als er in Polizeigewahrsam genommen wurde, sagte Frankie H. Berichten zufolge zu den Beamten, dass er "es getan habe". Zugleich soll er sich darauf berufen haben, dass es "einvernehmlich" geschehen sei. Der Sohn des Opfers sprach gegenüber den"New York Daily News" voller Empörung über Angriff gesprochen und hofft, dass der Verdächtige, so er denn schuldig gesprochen wird, die maximale Strafe für das Verbrechen erhält. "Ich hoffe, er verrottet im Gefängnis. Ich werde dafür sorgen", habe der 37-Jährige erklärt und hinzugefügt, dass seine Mutter geistig behindert sei.

"Sie wurde von allen geliebt. Sie hatte ein paar Probleme, psychiatrische Probleme, aber jeder, der sie kannte, liebte sie", fuhr er fort. Der mutmaßliche Täter wird wegen versuchten Mordes, Vergewaltigung, Strangulation und sexuellen Missbrauchs im Zusammenhang mit dem Angriff angeklagt.

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rut/loc/news.de

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