10.05.2020, 18.12 Uhr

Unwetter-Warnung aktuell: Schnee-Schock nach Gewitter-Kracher! HIER kommt der Winter zurück

Eisige Aussichten für die kommenden Tage im Mai. Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell gleich mehrfach: Nach heftigen Gewittern droht uns ein extremer Temperatursturz. Der Kälte-Hammer bringt Frost, gefrierenden Regen und Schnee.

Mitten im Mai droht aktuell noch einmal Schneefall. Bild: dpa

Genießen Sie die vorerst letzten warmen Sonnenstrahlen, der Wetterumschwung kommt schneller und vor allem heftiger als bislang angenommen. Bereits in der vergangenen Woche wurde vom Deutschen Wetterdienst (DWD) ein geradezu eisiger Temperatursturz vorhergesagt. In diesem Jahr scheinen die sogenannten Eisheiligen also ihrem Namen alle Ehre zu machen. Allerdings sei das zeitliche Zusammentreffen mit einer Kaltfront eher ein Zufall, wie Meteorologe Jens Hoffmann zuletzt erklärte.

Wettervorhersage aktuell: DWD warnt Schnee-Hammer bis ins Tiefland

Zufall hin oder her. Gebietsweise kann es noch einmal zu einem regelrechten Wintereinbruch kommen, wie der DWD zuletzt noch einmal konkretisierte. Dabei wird wvor allem vor den kleinen und größeren weißen Flocken gewarnt, die sich tatsächlich noch einmal blicken lassen sollen. Nach dem Bade-Wetter kommt der Schnee-Horror zurück: "Schneefälle sind in Süddeutschland voraussichtlich bis in tiefere Lagen möglich. Frost- und Bodenfrost werden vorübergehend auch wieder ein Thema sein", heißt es in der DWD-Prognose.

Gewitterwarnung und Unwetter aktuell: HIER soll es richtig krachen

Doch bevor das zeitweilige Schnee-Chaos kommen könnte, droht noch der eine oder gewaltige Knall. Ab Sonntag muss laut DWD mit unwetterartigem Regen mit rund 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit gerechnet werden. Auch "Wetter Online" warnt aktuell vor heftigen Gewittern zum Muttertag. Der Schwerpunkt würde nach neuestem Stand voraussichtlich zwischen den zentralen Mittelgebirgen und der Donau liegen.

Nach Schnee-Schock, gefrierendem Regen und Kälte-Kracher kommt der Sommer zurück

Von den Gewittern, aber nicht von Kälte verschont bleibt der Nordwesten Deutschlands: An der Nordsee werden maximal 15 Grad erwartet, schreibt der DWD weiter. "Am Montag zieht eine Kaltfront über Deutschland und erreicht am Abend auch die Alpen", sagt DWD-Meteorologe Marco Manitta. "Wenn dann die Kaltluft einzieht, sinkt die Schneefallgrenze." Der Regen gefriere vom Saarland bis zur Niederlausitz oberhalb von 700 Metern zunehmend zu weißen Flocken. "Es könnte sein, dass die höheren Lagen der Mittelgebirge kurz mal weiß werden."

In der Nacht zum Dienstag erreicht die kalte Luft auch den Süden Deutschlands: "Es gibt einen Temperatursturz, davor haben wir noch Sommer und in der Nacht wird es dann fast winterlich", sagt der Meteorologe. "Wenn es aufklart, besteht in ganz Deutschland Frostgefahr." Die Nächte blieben weiterhin kalt, doch die Temperaturen stiegen wieder. Ab Mittwoch kommen die sommerlichen Temperaturen langsam wieder zurück.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

rut/news.de/dpa

Empfehlungen für den news.de-Leser