Polizeieinsatz Ebersberg, 28.09.2026: Wiesnberichte: und weitere Fälle
In Neuhausen und Untergiesing-Harlaching sucht die Polizei nach Zeugen für mehrere Fälle von Montag, dem 28.09.2026. Haben Sie etwas gesehen?
Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Für Wiesnberichte:, Widerruf einer Öffentlichkeitsfahndung:, Altstadt-Lehel, Schwanthalerhöhe, Neuhausen, Untergiesing-Harlaching, Ramersdorf-Perlach, Freimann, Schwabing, Festzelt, Ludwigsvorstadt und weitere Orte hat die Polizei aktuelle Meldungen veröffentlicht. In diesen heißt es:
Widerruf einer Öffentlichkeitsfahndung:: Widerruf einer Öffentlichkeitsfahndung:
- Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung; Identifizierung eines Tatverdächtigen nach gefährlicher Körperverletzung - Ludwigsvorstadt - siehe Medieninformation vom 08.08.2025, Nr.
Altstadt-Lehel: Festnahme eines Tatverdächtigen nach sexuellem Übergriff
Am Montag, 28.09.2026, gegen 01:30 Uhr, befand sich ein 54-Jähriger mit indischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland, in einer Diskothek in der Prinzregentenstraße. Zur selben Zeit befand sich eine 25-jährige Deutsche mit Wohnsitz in Hannover ebenfalls in der Diskothek.
Hier griff der 54-Jährige, der 25-Jährigen mehrmals gegen den Willen an das Gesäß. Trotz Aufforderung, die Handlungen zu unterlassen, griff er erneut in den Intimbereich der 25-Jährigen.
Die 25-Jährige verständigte daraufhin den Sicherheitsdienst der Diskothek, welcher anschließend die Polizei verständigte.
Der 54-Jährige konnte vor Ort vorläufig festgenommen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.
Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 15.
Schwanthalerhöhe: Sexualdelikt
Am Freitag, 25.09.2026, gegen 19:50 Uhr, befand sich eine 21-Jährige mit kanadischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland auf dem Oktoberfest.
Hier lernte sie einen 23-Jährigen mit italienischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland kennen, mit welchem sie in einem angrenzenden Park neben der Theresienwiese einvernehmlich Zärtlichkeiten austauschte.
Hier trat unvermittelt ein unbekannter Täter an die 21-Jährige von hinten heran und führte gegen den Willen sexuelle Handlungen an der 21-Jährigen durch. Daraufhin flüchtete der unbekannte Täter von der Örtlichkeit.
Die 21-Jährige und der 23-Jährige informierten beide vor Ort befindliche Einsatzkräfte der Münchner Polizei.
Trotz der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter nicht mehr angetroffen werden.
Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kommissariat 15 geführt.
Neuhausen: Raubdelikt
Am Sonntag, 27.09.2026, gegen 20:15 Uhr, wurde ein 46-Jähriger mit polnischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in Polen von drei bislang unbekannten Männern beraubt.
Der 46-Jährige war auf dem Weg von der Wiesn zu seiner Unterkunft im Bereich des Arnulfparks. Gegenüber der Unterkunft traf er auf drei ihm unbekannte Männer, von denen er angesprochen wurde. Unmittelbar danach griff einer der Täter nach der Umhängetasche des 46-Jährigen und entriss diese gewaltsam. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung.
In der Umhängetasche des 46-Jährigen befanden sich neben seinem Smartphone, eine hochwertige Fotokamera und entsprechendes Zubehör im Gesamtwert eines mittleren vierstelligen Eurobereichs.
Der 46-Jährige wurde durch den Vorfall nicht verletzt. Lediglich sein Hemd wurde zerrissen. Anschließend bat er eine Passantin um Hilfe. Diese brachte ihn zu einer nahegelegenen Polizeiinspektion. Hier wurde dann mit etwas Zeitverzug die Anzeige erstellt.
Die weiteren Ermittlungen wegen Raubes hat das Kommissariat 21übernommen.
Die Täter wurden wie folgt beschrieben:
Täter 1: Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, schlank bis hager, südeuropäisches Erscheinungsbild, sprach Deutsch mit ausländischem Akzent, leichter Bartwuchs, kurze schwarze Haare; bekleidet mit einer schwarzen Collegejacke mit weißen Ärmeln und dem weißen Buchstaben „C“, einer schwarzen Hose und dunklen Sneakern
Täter 2: Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, schlank, südeuropäisches bzw. arabisches Erscheinungsbild, kurze schwarze Haare; bekleidet mit einem dunklen Sportanzug.
Täter 3: Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, schlank, arabisches Erscheinungsbild, kurze schwarze Haare; bekleidet mit einem dunklen Sportanzug.
Zeugenaufruf Personen, die im angegebenen Zeitraum im Bereich der Arnulfstraße, des Arnulfparks oder der Marsstraße (Neuhausen) Wahrnehmungen gemacht haben, die mit dem Vorfall in Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich beim Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, unter der Telefonnummer 089/2910-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Untergiesing-Harlaching: Raubdelikt mit Fußballbezug
Am Freitag, 25.09.2026, fand das Regionalligaspiel zwischen dem FC Bayern München II und dem TSV Schwaben Augsburg im Grünwalder Stadion statt.
Kurz nach Spielende, gegen 20:30 Uhr, befand sich ein 22-Jähriger auf dem Gehweg der Grünwalder Straße an der Ostseite des Stadions. Er trug einen Pullover sowie eine Umhängetasche mit für jedermann erkennbaren Schriftzügen und Emblemen eines Sportvereins.
Auf Höhe des Eingangs zum Stadion wurde der 22-Jährige von einem bislang unbekannten Mann angesprochen und sinngemäß darauf hingewiesen, dass er sich dort nicht aufhalten dürfe. Der 22-Jährige ging weiter, ohne auf die Äußerung einzugehen.
Kurz darauf bemerkte er, dass er verfolgt wurde. Als er sich umdrehte, stand er dem unbekannten Mann sowie vier weiteren bislang unbekannten Männern gegenüber. Einer der Männer griff nach der Umhängetasche und versuchte diese über den Kopf des 22-Jährigen zu ziehen. Als der 22-Jährige die Wegnahme verhindern wollte, griffen ihn die weiteren vier Männer an. Sie wirkten gewaltsam auf den 22-Jährigen ein, bis dieser die Tasche losließ.
Mit der Umhängetasche flüchteten die fünf unbekannten Männer anschließend in unbekannte Richtung.
Der 22-Jährige wurde durch den Vorfall leicht verletzt.
Das Kommissariat 23 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Die Täter wurden wie folgt beschrieben:
Täter 1: Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, etwa 70–80 kg schwer, deutsches Erscheinungsbild, sprach bayerischen Dialekt; bekleidet mit einer schwarzen Jacke und einer dunklen Hose.
Täter 2: Männlich, ca. 25–30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, deutsches Erscheinungsbild, kurze blonde Haare; bekleidet mit einer schwarzen Bomberjacke mit einem roten Band am Arm. Der Täter packte den 22-Jährigen am Kragen und ist flüchtig
Täter 3: Männlich, ca. 190 cm groß, kräftige Statur, leichter Bart.
Täter 4 und 5: Männlich, 25-30 Jahre alt
Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Grünwalder Straße und Wettersteinplatz (Untergiesing-Harlaching) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Ramersdorf-Perlach: Größerer Polizeieinsatz
Am Sonntag, 27.09.2026, um 15:45 Uhr, verständigte eine aufmerksame Zeugin den Polizeinotruf 110, da sie beobachten konnte, wie eine männliche Person auf einem Balkon mit einer Schusswaffe einen Schuss abgab.
Sofort begaben sich mehrere Polizeistreifen an die Einsatzörtlichkeit, welche im weiteren Verlauf mithilfe der Personenbeschreibung eine Person wiedererkannten, wie diese das Wohngebäude verließ. Bei der Person handelt es sich um einen 20-Jährigen mit indischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München. Auf Ansprache räumte der 20-Jährige ein, dass er sich mit einer „Spielzeugpistole“ auf seinem Balkon befand.
Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung wurde eine Schreckschusswaffe mit dazugehörigen Hülsen aufgefunden.
Die Schreckschusswaffe und die Hülsen wurden sichergestellt. Der 20-Jährige wurde wergen unzulässigen Lärms angezeigt.
Eine Bußgeldanzeige wurde gefertigt und durch das Kreisverwaltungsreferat München verfolgt. Zudem werden etwaige waffenrechtliche Verstöße geprüft.
Freimann: Reanimation durch Polizeibeamte
Am Sonntag, 27.09.2026, gegen 21:30 Uhr, befand sich eine Polizeistreife im Rahmen eines Einsatzes in einer Veranstaltungshalle.
Dort erlitt ein Mitarbeiter der Veranstaltungshalle in unmittelbarer Nähe einer im Rahmen der Veranstaltung eingesetzten Polizeistreife einen Krampfanfall und wurde reanimationspflichtig. Die sofort durchgeführten Reanimationsmaßnahmen der Polizeibeamten verliefen erfolgreich.
Der Mitarbeiter wurde an eine Besatzung des Rettungsdiensts übergeben und in ein Krankenhaus gebracht.
Schwabing: Verkehrsschwerpunkteinsatz
In der Nacht von Samstag, 26.09.2026, 18:00 Uhr, bis Sonntag, 27.09.2026, 04:00 Uhr führte die Polizeiinspektion 13 (Schwabing) im Bereich der Leopoldstraße und der näheren Umgebung einen Verkehrsschwerpunkteinsatz durch.
Hierbei wurden durch sechs Beamte der Polizeiinspektion 13 sowohl mobile Verkehrskontrollen als auch stationäre Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.
Im Rahmen einer mobilen Kontrolle ergab sich der Verdacht der Trunkenheit im Verkehr infolge Alkohols sowie Drogen. Der Fahrzeugführer zeigte sich unkooperativ und verweigerte zunächst die Namensangabe. Er wurde deshalb zur Identitätsfeststellung zur Polizeiinspektion 13 gebracht. Dort leistete er im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen Widerstand. Dabei wurde einer der eingesetzten Beamten leicht verletzt. Bei dem Fahrzeugführer handelt es sich um 31-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in München. Er wurde wegen der Trunkenheit im Verkehr, des Widerstands gegen Polizeibeamte sowie einer Ordnungswidrigkeit wegen falscher bzw. fehlender Namensangabe angezeigt und nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Im Rahmen der weiteren mobilen Kontrollen wurden zwei Strafanzeigen, eine wegen der Trunkenheit im Verkehr infolge Alkohols sowie eine wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, gefertigt.
Außerdem wurde in drei Fällen die Weiterfahrt aufgrund Alkoholisierung unterbunden.
Überdies wurden 23 Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt und drei Abschleppungen durchgeführt.
Bei den stationären Geschwindigkeitsmessungen wurden 33 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt, wobei die höchste gemessene Geschwindigkeit 85 km/h betrug.
Die weiteren Ermittlungen sowie die Sachbearbeitung aller Anzeigen hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.
Festzelt: Festnahme eines Tatverdächtigen nach gefährlicher Körperverletzung
Am Sonntag, 27.09.2026, gegen 20:20 Uhr, kam es in einem Festzelt zunächst zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 24-jährigen Deutschen mit Wohnsitz im Saarland und einer dort sitzenden Frauengruppe. Nachdem Annäherungsversuche des Mannes zurückgewiesen worden waren, wollte dieser nach derzeitigem Stand der Ermittlungen eine der Frauen schubsen.
Ein 32-jähriger britischer Wiesnbesucher, der dies bemerkte, ging dazwischen und sprach den Mann an. Daraufhin entwickelte sich zwischen den beiden Männern eine körperliche Auseinandersetzung.
Im weiteren Verlauf nahm der 24-Jährige ein dort befindliches Messer und verletzte den 32-Jährigen damit am Unterarm. Der Geschädigte erlitt eine Schnittverletzung, die durch den Sanitätsdienst auf dem Festgelände medizinisch behandelt und genäht wurde.
Der Tatverdächtige wurde anschließend von verständigten Polizeibeamten vorläufig festgenommen. Er wurde zur Wiesnwache gebracht. Dort wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Anschließend wurde er in Gewahrsam genommen.
Gegen den 24-Jährigen wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 24 der Münchner Kriminalpolizei.
Festzelt: Festnahme eines Tatverdächtigen nach gefährlicher Körperverletzung
Am Sonntag, 27.09.2026, gegen 21:30 Uhr, kam es in einem Festzelt zunächst zu einem verbalen Streit zwischen drei Männern. Im weiteren Verlauf nahm einer der Männer einen Maßkrug und warf diesen in Richtung der beiden anderen Männer. Hierbei traf der Maßkrug beide jeweils am Kopf.
Die beiden Geschädigten wurden durch den Wurf leicht verletzt und klagten über Schmerzen im Kopfbereich. Eine medizinische Behandlung vor Ort lehnten beide ab.
Der Tatverdächtige wurde durch die verständigten Polizeibeamten vorläufig festgenommen. Anschließend wurden er sowie die beiden Geschädigten zur Wiesnwache gebracht.
Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 28-jährigen Deutschen mit Wohnsitz im Landkreis Ebersberg. Bei den beiden Geschädigten handelt es sich um einen 25-jährigen sowie einen 36-jährigen Deutschen, jeweils mit Wohnsitz in München.
Der 28-Jährige wurde wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen.
Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 24 der Münchner Kriminalpolizei.
Festzelt: Festnahme eines Tatverdächtigen nach Widerstand gegen Polizeibeamte
Am Sonntag, 27.09.2026, gegen 23:00 Uhr, befand sich ein Mann in einer Toilettenkabine eines Festzelts. Polizeibeamte nahmen aus der Kabine auffällige Geräusche wahr und wollten den Mann deshalb beim Verlassen der Toilette kontrollieren.
Als die Polizeibeamten den Mann ansprachen und festhalten wollten, riss er sich los. Im weiteren Verlauf leistete der Mann erheblichen Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Dabei riss er sich erneut kraftvoll los, woraufhin er gemeinsam mit mehreren Polizeibeamten gegen einen Tisch stürzte. Auch am Boden wehrte sich der Mann weiterhin erheblich gegen seine Fesselung. Insgesamt waren fünf Polizeibeamte erforderlich, um den Widerstand zu überwinden und den Mann zu fesseln.
Die eingesetzten Polizeibeamten wurden nicht verletzt. Der Tatverdächtige erlitt leichte Verletzungen.
Bei ihm handelt es sich um einen 41-jährigen US-Amerikaner ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Der 41-Jährige wurde vorläufig festgenommen und zur Wiesnwache gebracht. Dort wurde eine Blutentnahme durchgeführt.
Er wurde wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt. Nach Erhebung einer Sicherheitsleistung in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrags wurde er wieder entlassen.
Die weiteren Ermittlungen werden auf der Polizeiinspektion 17 (Wiesnwache) geführt.
Festzelt: Festnahme eines Tatverdächtigen nach gefährlicher Körperverletzung
Am Sonntag, 27.09.2026, gegen 20:20 Uhr, kam es in einem Festzelt aus bislang unbekannten Gründen zu einem Streit zwischen einem 48-jährigen Deutschen mit Wohnsitz im Landkreis Garmisch-Partenkirchen und zwei weiteren Männern. Bei einem der beiden handelt es sich um einen 41-jährigen Deutsch-Mexikaner mit Wohnsitz in Niedersachsen. Der zweite Mann ist bislang unbekannt.
Im Verlauf des Streits schubste der bislang unbekannte Mann den 48-Jährigen. Anschließend schlug ihm der 41-Jährige mit einem Maßkrug frontal ins Gesicht. Der 48-Jährige wurde dadurch im Gesichtsbereich leicht verletzt. Er wurde durch den Sanitätsdienst auf dem Festgelände medizinisch behandelt.
Der 41-Jährige wurde noch vor Ort von verständigten Polizeibeamten vorläufig festgenommen und zur Wiesnwache gebracht. Der andere, bislang unbekannte Tatverdächtige entfernte sich noch vor Eintreffen der Polizeibeamten vom Tatort.
Der 41-Jährige wurde nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung und Abschluss der weiteren polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Die weiteren Ermittlungen werden auf der Polizeiinspektion 17 (Wiesnwache) geführt.
Ludwigsvorstadt: Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung - Identifizierung eines Tatverdächtigen nach gefährlicher Körperverletzung
siehe Medieninformation vom 08.08.2025, Nr. 1244
Wie bereits berichtet, kam es am Freitag, 02.05.2025, gegen 23:30 Uhr, zu einer gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines 18-Jährigen im Bereich des U-Bahnhofes Theresienwiese. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter unerkannt flüchten. Das Kommissariat 24 übernahm die weiteren Ermittlungen und konnte durch die Auswertung von Videoaufzeichnungen Bilder des unbekannten Täters sichern.
Mittlerweile konnte aufgrund mehrerer Hinweise aus der Bevölkerung ein Tatverdächtiger der Tat, ein 24-Jähriger Deutscher mit Wohnsitz im Landkreis Starnberg, identifiziert werden.
Die Öffentlichkeitsfahndung wird daher widerrufen.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidiums München. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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