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Geben Ärzte Schumi auf?: Seite 2: Klinik-Chef Mäder: «Die Wahrscheinlichkeit für eine komplette Erholung wird bei Schumacher immer geringer»

Und während aus Kehms Statement keine Tendenz zu erkennen ist, wie schlimm es wirklich um Michael Schumacher steht, verdichten sich in den Medien die negativen Befürchtungen. Zuletzt äußerte sich der Ex-Chefarzt der Rehab-Klinik Basel, Mark Mäder, im schweizerischen «Blick» mit düsteren Aussichten: «Die Wahrscheinlichkeit für eine komplette Erholung wird bei Schumacher immer geringer.» Für Mäder steht außer Zweifel, dass es «den bekannten, lachenden, strahlenden, schnellen Schumi» nicht mehr geben wird. Zudem dauere die Aufwachphase bei Michael Schumacher tendenziell eher länger als im Normalfall. Doch auch Mäder kann nur spekulieren.

FOTOS: Schumi im Koma Bangen um Michael Schumacher
zurück Weiter Endlich! Am 16. Juni 2014, Nach fünfeinhalb Monaten im künstlichen Koma, gibt Schumi-Managerin Sabine Kehm die ermutigende Nachricht bekannt: Michael Schumacher ist wach und wurde in einer Schweizer Klinik verlegt, um an der Rehabilitation zu arbeiten. (Foto) Foto: Marcus Brandt/dpa Kamera

«Er ist ein großartiger Mann und ich bete, dass er uns allen wieder sein Lächeln zeigen wird!»

Die Hoffnung auf eine Genesung Schumachers behalten dagegen die Anhänger der Scuderia Ferrari. Jeden Tag ist auf der Webseite des Rennstalls eine persönliche Nachricht eines Mitarbeiters zu lesen, der seine Gedanken über Michael Schumacher mitteilt. Am Montag kam Ingenieur Hirohide Hamashima zu Wort, der die Ferrari-Anhänger wissen lässt: «Er ist ein großartiger Mann und ich bete, dass er uns allen wieder sein Lächeln zeigen wird!»

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kls/news.de/dpa

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