Britisches Königshaus: König Charles droht "schrecklicher Fehler" – Harry und Meghan sind der Auslöser
Warnung an König Charles: Rückkehr der Sussexes könnte zur Belastungsprobe werden Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Mike Egerton
Erstellt von Mia Lada-Klein
28.06.2026 14.01
- Sussexes könnten im Juli nach Großbritannien zurückkehren
- Biograf warnt vor "schwerem Fehler" von König Charles
- Diskussion um royale Unterbringung und Familienkonflikte entflammt erneut
Mehr News rund um die Royals finden Sie am Ende des Artikels.
Die mögliche Rückkehr von Prinz Harry und Meghan Markle nach Großbritannien sorgt bereits im Vorfeld für neue Spannungen innerhalb der britischen Monarchie. Nun wird König Charles III. sogar davor gewarnt, bei den Besuchsplänen der Sussexes einen schwerwiegenden Fehler zu begehen.
Kritik an möglicher Unterbringung von Harry und Meghan im royalen Umfeld
Auslöser der Debatte sind Berichte, wonach Harry, Meghan und ihre Kinder im kommenden Monat im Rahmen eines Großbritannien-Aufenthalts möglicherweise in einer königlichen Residenz untergebracht werden könnten. Offiziell bestätigt ist dies bislang nicht, dennoch gilt es als denkbares Szenario. Geplant ist ein Besuch rund um eine Veranstaltung der Invictus Games in Birmingham. Für Meghan wäre es die erste Reise nach Großbritannien seit mehreren Jahren.
Biograf sieht gefährlichen Kurs des Palastes
Scharfe Kritik kommt laut "Express" vom königlichen Autor Tom Bower. Er warnt davor, den Sussexes erneut eine enge Nähe zur königlichen Familie zu ermöglichen. Aus seiner Sicht würde König Charles damit einen "schrecklichen Fehler" wiederholen, der bereits in früheren Konflikten innerhalb der Familie sichtbar geworden sei. Bower argumentiert, dass eine solche Entscheidung innerhalb der Familie, insbesondere bei Prinz William und Prinzessin Kate, auf deutliche Ablehnung stoßen würde. Diese würden es nicht akzeptieren, wenn die Sussexes erneut Vorteile aus ihrer royalen Verbindung ziehen könnten.
Vorwürfe und Gegenreaktionen der Sussexes
Der Biograf selbst steht seit längerem in der Kritik der Sussexes. In einer Stellungnahme wurde ihm vorgeworfen, seine Berichterstattung sei nicht mehr von sachlicher Analyse geprägt, sondern von persönlicher Fixierung. Seine Darstellungen seien einseitig und würden auf Spekulationen statt auf Fakten basieren. Bower verweist in seinen Veröffentlichungen auf strukturelle Konflikte innerhalb der königlichen Familie und beschreibt die Beziehung zwischen den Parteien als dauerhaft belastet.
Königshaus verändert Wohntradition grundlegend
Parallel zu den aktuellen Diskussionen wurden neue Details zur künftigen Nutzung des Buckingham Palace bekannt. Demnach soll der Monarch auch nach Abschluss umfangreicher Renovierungsarbeiten nicht in die traditionsreiche Residenz einziehen. Stattdessen bleiben König Charles und Königin Camilla dauerhaft im Clarence House wohnhaft. Der Buckingham Palace soll weiterhin als offizieller Ort für Staatsanlässe, Empfänge und Zeremonien dienen, jedoch nicht mehr als Wohnsitz der königlichen Familie. Damit endet eine jahrhundertealte Tradition, wonach der Palast auch als privater Wohnort der Monarchen genutzt wurde.
Hohe Kosten und Steuerzahlen im Fokus
Die umfassende Sanierung des Buckingham Palace schlägt "Express" zufolge mit rund 369 Millionen Pfund zu Buche und wird über mehrere Jahre hinweg finanziert. Trotz der öffentlichen Mittel tragen der König und der Prinz von Wales weiterhin erhebliche private Steuerlasten. Für das Finanzjahr 2024 bis 2025 wurden allein für König Charles rund 12,9 Millionen Pfund an Einkommen- und Kapitalertragssteuer ausgewiesen, die aus privaten Einkünften und Vermögenswerten stammen.
Spannungen innerhalb der Königsfamilie bleiben bestehen
Vor dem Hintergrund möglicher neuer Besuche der Sussexes bleibt die Stimmung innerhalb der Royal Family angespannt. Ob es tatsächlich zu einer Annäherung oder eher zu neuen Konflikten kommt, ist derzeit offen. Die Diskussionen um Unterkunft, Protokoll und familiäre Distanz zeigen jedoch, wie sensibel jede Entscheidung rund um Harry und Meghan weiterhin ist.
Hinzu kommt nun eine weitere Entwicklung: Die geplante Reise der Sussexes nach Großbritannien steht offenbar auf der Kippe. Nach einer Sicherheitsentscheidung könnten Meghan und die gemeinsamen Kinder in Kalifornien bleiben, während Prinz Harry allein ins Vereinigte Königreich reist. Ob Harry tatsächlich mit seiner Familie anreisen wird, ist derzeit also noch völlig offen.
Mehr News rund um die Royals finden Sie hier:
- Neue Sorge um UK-Reise – Harry könnte doch ohne Frau und Kinder kommen
- Bittere Erkenntnis - Royal bereut den Ausstieg aus dem Königshaus
- Zum Hochzeitstag sorgt plötzlich Charles' Luxus-Geschenk für Aufsehen
- Heikle Prognose - Chelsy Davy warnt vor Absturz von Prinz Harry
- Fotos sorgen für Entsetzen - Ex-Prinz in bizarrer Pose mit Kleinkind