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Harry und Meghan: Neue Sorge um UK-Reise – Harry könnte doch ohne Frau und Kinder kommen

Meghan Markle möglicherweise nicht in Großbritannien: Sicherheitsstreit stellt Sussex-Reise infrage Bild: picture alliance/dpa/ZUMA Press Wire | Taidgh Barron

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  • Sicherheitsentscheidung sorgt für neue Zweifel an geplanter Familienreise
  • Harry könnte Termine in Birmingham ohne Meghan und Kinder wahrnehmen
  • Treffen mit König Charles und weitere Pläne stehen auf der Kippe

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Die Pläne der Sussexes für einen gemeinsamen Aufenthalt in Großbritannien stehen offenbar erneut auf der Kippe. Während Prinz Harry noch mit einer Reise in seine Heimat rechnet, deutet sich nun an, dass Meghan Markle sowie die beiden Kinder Archie und Lilibet möglicherweise in Kalifornien bleiben.

Sicherheitsentscheidung sorgt für neue Unsicherheit bei Prinz Harry und Meghan

Auslöser der aktuellen Entwicklung ist "Express" zufolge eine Entscheidung des zuständigen Royal and VIP Executive Committee (RAVEC). Demnach wurde ein Antrag auf besonderen Polizeischutz für Prinz Harry während seines Aufenthalts in Großbritannien abgelehnt.

Grundlage der Entscheidung war eine Neubewertung der Sicherheitslage durch ein entsprechendes Risikogremium. Für Harry bedeutet das, dass er während seiner geplanten Reise nicht automatisch denselben Schutz erhalten soll, der früher für ihn als hochrangiges Mitglied der Königsfamilie galt.

Familienreise der Sussexes plötzlich wieder ungewiss

Noch vor wenigen Tagen galt als wahrscheinlich, dass Harry im kommenden Monat gemeinsam mit Meghan sowie den Kindern Archie und Lilibet nach Großbritannien reisen würde. Geplant war ein Aufenthalt zwischen dem 7. und 11. Juli mit Terminen in Birmingham. Dort soll der Herzog von Sussex unter anderem an Veranstaltungen im Rahmen des "One Year to Go"-Countdowns für die Invictus Games 2027 teilnehmen. Auch Besuche bei Wohltätigkeitsorganisationen wie WellChild und Scotty's Little Soldiers standen auf dem Programm. Ob diese Reise nun wie geplant stattfindet, ist nach der Sicherheitsentscheidung offen.

Prinz Harry will offenbar um eine Lösung kämpfen

Aus dem Umfeld des Prinzen heißt es, dass Harry die Situation derzeit neu bewertet. Demnach wolle er alles daransetzen, eine sichere Möglichkeit für einen gemeinsamen Besuch mit seiner Familie zu finden. Gleichzeitig wird berichtet, dass die Entscheidung für ihn ein Rückschlag sein könnte, da die Reise auch als Schritt zur Annäherung an die britische Königsfamilie gedacht gewesen sei.

Prinz Harry hat Treffen mit König Charles geplant

Im Vorfeld war außerdem vorgesehen, dass Harry seine Kinder erstmals seit längerer Zeit wieder seinem Vater König Charles III. vorstellt. Zudem soll ein Besuch in Althorp geplant gewesen sein, dem Anwesen der Familie Spencer und der letzten Ruhestätte von Prinzessin Diana. Diese persönlichen Programmpunkte gelten nun ebenfalls als unsicher.

Neue Hürde im Verhältnis zur Königsfamilie

"Express" zufolge hatte Harry bereits signalisiert, dass er während des Aufenthalts auf öffentliche Auftritte und mediale Begleitung verzichten wolle. Treffen mit der Familie sollten demnach bewusst im privaten Rahmen stattfinden, ohne Kameras oder Social-Media-Dokumentation. Ziel sei es gewesen, das Verhältnis zur Königsfamilie zu entspannen und mögliche Spannungen abzubauen.

Seit Jahren angespannte Sicherheitsfrage bei Prinz Harry

Die Diskussion um den Schutz von Harry und seiner Familie zieht sich bereits seit 2020. Damals hatte der Prinz seine royalen Pflichten als Senior Royal niedergelegt und Großbritannien verlassen. Seitdem ist sein Sicherheitsstatus immer wieder Gegenstand juristischer und politischer Auseinandersetzungen. Ob es nun tatsächlich zu einer gemeinsamen Reise von Meghan, Harry und den Kindern kommt, bleibt damit augenblicklich wieder offen.

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