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Prinz Harry: Bittere Erkenntnis - Royal bereut den Ausstieg aus dem Königshaus

Prinz Harry: Royal-Experten sehen ihn in schwieriger Lage Bild: picture alliance/dpa/AP | Evgeniy Maloletka

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  • Experten sprechen von "pseudo-königlichen" Auftritten von Prinz Harry
  • Harry soll sich wieder mehr Nähe zu König Charles wünschen
  • Eine Rückkehr von Harry ins Königshaus gilt als ausgeschlossen

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Fast acht Jahre nach ihrem Rückzug aus dem britischen Königshaus stehen Prinz Harry und Herzogin Meghan erneut im Mittelpunkt royaler Diskussionen. Während das Paar inzwischen ein neues Leben in Kalifornien aufgebaut hat, glauben mehrere Royal-Experten, dass Harry seine Distanz zur Familie inzwischen zunehmend hinterfragt. Besonders die zuletzt auffälligen Reisen des Herzogs sorgen für neue Spekulationen über seine Zukunft und mögliche Versöhnungsversuche mit König Charles.

Warum Experten bei Harry von Reue sprechen

Royal-Kommentatoren gehen davon aus, dass Prinz Harry heute deutlich kritischer auf seinen Abschied aus dem Königshaus blickt als noch vor einigen Jahren. Experte Richard Fitzwilliams erklärte "Express" zufolge, Harry habe vermutlich nie geplant, dauerhaft so weit entfernt von seiner Heimat und seiner Familie zu leben. Inzwischen bemühe sich der Herzog offenbar wieder um engere Verbindungen nach Großbritannien. Vor allem der Kontakt zu seinem Vater König Charles spiele dabei eine zentrale Rolle. Harry soll Interesse daran haben, gemeinsam mit dem König bei den Invictus Games 2027 in Birmingham aufzutreten. Genau das ist ein Hinweis darauf, dass Harry die Beziehung zur royalen Familie wieder verbessern möchte.

Welche Rolle spielen Harrys Reisen nach Australien und in die Ukraine?

In den vergangenen Monaten absolvierte Harry mehrere internationale Termine, darunter Reisen nach Australien und in die Ukraine. Genau diese Auftritte sehen Royal-Experten als besonders auffällig an. Kommentator Rafe Haydel-Mankoo sprach sogar von "pseudo-königlichen Reisen". Harry versuche damit offenbar, wieder an die Rolle anzuknüpfen, die ihm früher als arbeitendem Mitglied der Königsfamilie Bedeutung und Anerkennung gegeben habe. Harry hat in den USA bislang offenbar nicht die Erfüllung gefunden, die er sich nach dem Rückzug aus dem Königshaus erhofft hatte.

Verliert Harry ohne das Königshaus an Bedeutung?

Mehrere Royal-Beobachter glauben, dass Harry und Meghan zunehmend erkennen, wie eng ihr öffentliches Interesse weiterhin mit der Monarchie verbunden ist. Je größer die Distanz zur Königsfamilie werde, desto geringer falle laut Experten auch das internationale Interesse an dem Paar aus. Deshalb würden Harry und Meghan bei öffentlichen Auftritten weiterhin versuchen, eine möglichst royale Wirkung zu erzeugen. Gerade Harry scheine dabei verstärkt den Eindruck vermitteln zu wollen, weiterhin staatsmännische Aufgaben übernehmen zu können.

Warum gilt eine Rückkehr von Prinz Harry trotzdem als ausgeschlossen?

Trotz möglicher Annäherungsversuche halten Royal-Experten eine echte Rückkehr Harrys in den inneren Kreis der Monarchie inzwischen für nahezu unmöglich. Vor allem das Verhältnis zu Prinz William gilt weiterhin als schwer belastet. Auch König Charles soll zwar grundsätzlich gesprächsbereit sein, eine offizielle Rückkehr Harrys in royale Pflichten wird jedoch von vielen Beobachtern ausgeschlossen. Rafe Haydel-Mankoo formulierte es besonders deutlich: Zwischen Harrys Wünschen und der Realität liege "ein himmelweiter Unterschied".

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/ife/news.de

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