US-Präsident Trump will, dass Kremlchef Putin und das ukrainische Staatsoberhaupt Selenskyj einen Gipfel abhalten, um über ein Kriegsende zu verhandeln. Der Kreml sagt nun, wie die Lage ist.
US-Präsident Trump will, dass Kremlchef Putin und das ukrainische Staatsoberhaupt Selenskyj einen Gipfel abhalten, um über ein Kriegsende zu verhandeln. Der Kreml sagt nun, wie die Lage ist.
Die Welt wartet mit Spannung auf das Gipfeltreffen von US-Präsident Trump und Kremlchef Putin zum russischen Ukraine-Krieg. In Kiew lässt sich Staatschef Selenskyj von seinem Geheimdienst informieren.
Ein persönliches Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin am heutigen Freitag in Alaska könnte nun doch noch ganz anders aussehen als ursprünglich geplant. Bahnt sich hier bereits vorab eine Kehrtwende an? Die Hintergründe.
Donald Trump überrascht mit offenem Zweifel an seinem Einfluss auf Wladimir Putin. Vor dem Alaska-Gipfel droht er Russland, bleibt jedoch vage und schließt ein zusätzliches Treffen mit Wolodomyr Selenskyj nicht aus.
Vor dem Alaska-Treffen mit Putin sorgt Trumps Vorschlag eines "Gebietstauschs" im Ukraine-Krieg für Aufregung. Moskau verweist auf seine Verfassung, Kiew und Europa warnen vor gefährlichen Folgen.
Vor dem Gipfeltreffen mit Wladimir Putin steht die große Frage im Raum, wie Donald Trump den Kreml-Chef zu einem Kriegsende in der Ukraine bewegen will. Einem Bericht zufolge hat der US-Präsident ein Ass im Ärmel, das Putins Kriegslust auslöschen soll.
Aus seiner Loyalität zu Wladimir Putin macht Viktor Orban keinen Hehl - nun sorgte Ungarns rechtspopulistischer Regierungschef für einen Eklat, indem er den Kreml-Chef zum Sieger im Ukraine-Krieg erklärte und gegen die EU polterte.
Es ist ein besonders Signal der Solidarität: Der ukrainische Präsident ist der einzige persönliche Gast von Kanzler Merz bei dessen Videoschalten mit anderen Europäern und Trump zur Ukraine.
Das Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska steht noch bevor, doch schon jetzt ist sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sicher, dass der Kreml-Chef davon profitieren wird - und das in mehrfacher Hinsicht.
Bei einer gemeinsamen Stellungnahme der EU-Staaten zum Treffen von US-Präsident Trump und Kremlchef Putin hat sich der kremlfreundliche ungarische Regierungschef verweigert. Jetzt legt er nach.
Der ukrainische Präsident lehnt eine Abtretung des Donbass an Russland kategorisch ab. Diese würde nicht zum Frieden führen - ganz im Gegenteil.
Wehrpflichtige Ukrainer dürfen das Land nur in Ausnahmefällen verlassen. Für Ukrainer, die als Jugendliche ins Ausland flüchteten, Anlass nicht mehr zurückzukehren. Der Präsident will das ändern.
Kurz vor dem Trump-Putin-Gipfel in Alaska soll Wolodymyr Selenskyj einen überraschenden Sinneswandel vollzogen haben: Angeblich ist der Ukraine-Präsident bereit, von Russland besetzte Gebiete zugunsten einer Friedenslösung abzutreten.
Vor dem Gipfel Trump-Putin schart die Ukraine ihre Unterstützer um sich. Präsident Selenskyj sieht in Moskaus Manövern nur ein Spiel auf Zeit.
Kurz vor dem geplanten Gipfel zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska warnt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor einem Täuschungsmanöver Moskaus.
Selenskyj könnte noch zum Treffen von Trump und Putin nach Alaska eingeladen werden, sagt der US-Nato-Botschafter. Er deutet auch an, was die USA dort von der Ukraine verlangen dürften.
Kiew lehnt eine Friedenslösung im russischen Angriffskrieg ohne Mitsprache ab. Präsident Selenskyj sieht sich durch die Europäer vor dem Gipfel von US-Präsident Trump und Kremlchef Putin gestärkt.
Donald Trump und Wladimir Putin wollen sich in Alaska treffen - ohne Wolodymyr Selenskyj. Der Ukraine-Präsident betonte aber, dass nicht ohne die Ukraine verhandelt werden soll. Das Weiße Haus ändert offenbar seine Pläne und will den Ukraine-Präsidenten einladen.
"Nichts über die Ukraine, ohne die Ukraine" gilt für Kiew als Grundprinzip. Jedoch will US-Präsident Trump mit Kremlchef Putin ohne ukrainische Beteiligung verhandeln. Selenskyj möchte mitreden.
Kaum hatte Donald Trump vollmundig einen Friedensgipfel mit Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj angekündigt, knickt der US-Präsident wieder ein und macht Zugeständnisse an den Kreml-Chef. Auch in anderen Punkten wird Trump plötzlich vage.
Die USA bestimmen derzeit die Verhandlungen mit Russland für ein Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Kiew macht sich nur für einen stärkeren europäischen Anteil stark.
Kremlchef Putin äußert sich erstmals öffentlich zu seinem Gipfel mit US-Präsident Trump voraussichtlich kommende Woche. Er sagt auch, wo das Treffen über die Bühne gehen könnte.
In die Bemühungen zu einer Beendigung des Ukraine-Kriegs scheint Bewegung zu kommen. Eine Rolle dabei spielt auch der Bundeskanzler.
Bei einem möglichen Dreiertreffen mit US-Präsident Trump und Kremlchef Putin wäre der ukrainische Staatschef Selenskyj in der schwächsten Position. Der Mann aus Kiew sagt, was ihm wichtig ist.
Aus Sicht von US-Präsident Donald Trump scheint die Zeit reif für ein Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin und Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj, um über ein Ende des Ukraine-Krieges zu reden. Auch eine Ankündigung für Europa hat Trump parat.
Im ostukrainischen Gebiet Charkiw kämpfen Ukrainer gegen russische Truppen. Präsident Selenskyj stattete zwei Frontabschnitten einen Besuch ab. Bei einem Drohnenangriff gab es zwei Tote.
Ermittler in der Ukraine decken einen neuen Korruptionsskandal beim Drohnenkauf für die Armee auf. Mehrere Festnahmen – darunter ein Abgeordneter von Selenskyjs Partei – sorgen für Aufsehen.
Die Ukraine und Russland hatten bei ihren Verhandlungen im Juli in Istanbul einen Gefangenenaustausch vereinbart. Präsident Selenskyj äußert sich in Kiew zum Stand der Dinge.
In den russischen Waffen, die die Ukraine angreifen, steckt nicht nur russische Technik. Auf Schleichwegen gelangen auch ausländische Bauteile nach Russland - obwohl es Sanktionen gibt.
Polen ist für die Ukraine ein zentraler Unterstützer. Nun kommt in Warschau ein neuer Präsident. Er schlägt - russischer Angriffskrieg oder nicht - schärfere Töne gegenüber Kiew an.
Unter dem erheblichen Druck der EU hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein umstrittenes Gesetz korrigiert. Aus Brüssel kommt nun Lob - zusammen mit einer Mahnung.
Nacht für Nacht ist die Ukraine mit schweren Angriffen aus der Luft konfrontiert. Kiew reagiert darauf mit einer Stärkung des eigenen Drohnenprogramms und bekommt weitere Hilfe aus dem Westen.
Nacht für Nacht attackiert Russland die Ukraine aus der Luft. Immer öfter sind es Hunderte Drohnen, mit denen Moskau angreift und die Flugabwehr überlasten will. So auch in dieser Nacht.
Der ukrainische Präsident Selenskyj beugt sich dem massiven Druck und stellt die Unabhängigkeit der Anti-Korruptionsbehörden wieder her. Doch ganz beruhigt hat sich die Lage noch nicht.
Nach zwei Tagen Protest lenkt der ukrainische Präsident Selenskyj ein und reicht einen Gesetzentwurf ein, der die Vollmachten der Korruptionsbekämpfer wiederherstellt. Spielt das Parlament mit?
Ein Gesetz, das die Unabhängigkeit von Antikorruptionsbehörden beschränkt, hat in der Ukraine den größten Protest seit Kriegsbeginn ausgelöst. Präsident Selenskyj spricht darüber mit Kanzler Merz.
Ein neues Gesetz, das die Unabhängigkeit von Antikorruptionsorganen beschränkt, hat in der Ukraine zu den größten Protesten seit Kriegsbeginn geführt. Präsident Selenskyj will die Wogen glätten.
Das Vorgehen rund um die Antikorruptionsbehörden in der Ukraine ruft massive Kritik hervor. Nun zeigt sich Präsident Selenskyj mit den Chefs der Behörden, um den Skandal zu entschärfen.
In der Ukraine sind die heftigsten Proteste seit Kriegsbeginn ausgebrochen, nachdem Präsident Selenskyj ein höchst umstrittenes Gesetz zur Unabhängigkeit von Korruptionsermittlern unterzeichnete. Was bedeutet das für die EU-Pläne der Ukraine?
Die Ukraine braucht dringend Luftverteidigungssysteme zur Abwehr der russischen Angriffe. Nun hat Kiew den Verlust eines französischen Jets gemeldet.
2025 fanden bereits zwei Gesprächsrunden zwischen Ukrainern und Russen im türkischen Istanbul statt. Ohne einen großen Durchbruch. Nun steht wohl ein dritter Termin kurz bevor.
Ukrainische Männer sollen sich mit gefälschten Lkw-Führerscheinen über Polen der Einberufung entziehen. Polnische Behörden entdeckten über 200 manipulierte Dokumente an der Grenze.
Von den neuen EU-Sanktionen zeigt sich Russland unbeeindruckt und intensiviert seine Luftschläge gegen die Ukraine wieder. Die Zahlen der Drohnen- und Raketenangriffe sind deutlich höher als zuletzt.
Die Ukraine fordert noch schärfere Sanktionen des Westens, um den russischen Angriffskrieg zu stoppen. Aber mit dem neuen EU-Paket der Strafmaßnahmen zeigt sich Kiew zunächst zufrieden.
Donald Trump soll in einem Telefonat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gefragt haben, ob er mit US-Langstreckenwaffen Moskau und St. Petersburg angreifen könnte. Doch plötzlich vollzieht der US-Präsident eine Kehrtwende.
Der Umschwung in der Ukraine-Politik der USA kommt bei Präsident Selenskyj in Kiew gut an. Eine große Euphorie ist aber nicht zu erkennen.
Nicht nur an der Front erhöht Russland den Druck. Auch das Hinterland gerät immer stärker unter Beschuss. Laut Präsident Selenskyj gibt es aber ein effizientes Gegenmittel.
Russland weitet seine Angriffe gegen das ukrainische Hinterland immer weiter aus. Die Flugabwehr ist überlastet, doch laut Präsident Selenskyj ist Kiew dabei, mit seinen Partnern das Problem zu lösen.
Kurzzeitig hatte Washington Kiew bereits zugesagte Waffen für den Abwehrkampf gegen Russland verwehrt. Präsident Selenskyj bestätigt nun eine Fortsetzung der Unterstützung.
Jede Nacht beschießen sich Russland und die Ukraine mit Drohnen. Nun wurde eine Entbindungsstation in Charkiw getroffen. Präsident Selenskyj reagiert auf den Vorfall.
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