Kremlchef Putin hat neue Drohungen gegen die Ukraine formuliert. Der ukrainische Präsident Selenskyj verweist auf eine Schwachstelle Russlands.
Kremlchef Putin hat neue Drohungen gegen die Ukraine formuliert. Der ukrainische Präsident Selenskyj verweist auf eine Schwachstelle Russlands.
Die ukrainische Hauptstadt Kiew trauert um die Toten eines schweren russischen Luftangriffs. Präsident Selenskyj verlangt Sanktionen gegen Russland und Länder, die er als Komplizen Moskaus sieht.
Die ukrainischen Bodentruppen tragen die Hauptlast im Kampf gegen die vorrückende russische Armee. Nun bekommen sie einen neuen Chef. Er stand zuletzt viel mit den Nato-Staaten in Kontakt.
Kremlchef Putin zeigt sich bereit zu einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj, um den Krieg zu beenden. Aber nur unter Vorbehalt.
Die Ukraine braucht dringend internationale Hilfe. Doch ein wichtiges Treffen von Präsident Selenskyj mit Donald Trump kommt nicht zustande. Und Russland schießt auf die Hauptstadt Kiew.
Am zweiten Gipfeltag geht es um ein Thema, bei dem die USA und die anderen nicht auf einer Linie sind. Können der ukrainische Präsident und die Europäer die USA für mehr Druck auf Moskau gewinnen?
Auf dem Weg zum G7-Gipfel in Kanada besucht der ukrainische Präsident Österreich. Er bekommt von dem neutralen Land viel Unterstützung. Die Rechtspopulisten sind aufgebracht.
Als eines der letzten Länder in der EU besucht der ukrainische Präsident nun Österreich. Auf Waffenlieferungen oder millionenschwere Zusagen für militärische Hilfe darf er dabei nicht hoffen.
Beim Gipfel der Gruppe der sieben führenden Industrienationen (G7) wird auch der ukrainische Präsident Selenskyj erwartet. Er fordert vor dem Treffen in Kanada eine härtere Gangart gegen Russland.
Es gibt eine neue Front in Russlands mehr als dreijährigem Angriffskrieg gegen die Ukraine. Zehntausende Soldaten greifen im Nordosten an. Doch der ukrainische Präsident gibt sich optimistisch.
Russland rückt mit starken Kräften an einem neuen Abschnitt der Front vor - im Nordosten bei Sumy. Der Präsident in Kiew meint, trotzdem gute Nachrichten zu haben.
Moskau fordert von Kiew die Aufgabe großer Gebiete, darunter auch Territorien, die es selbst bislang nicht erobert hat. Doch insgeheim sei Russlands Appetit noch größer, glaubt Präsident Selenskyj.
Wieder haben sich Moskau und Kiew in der Nacht gegenseitig angegriffen. Die Attacken haben schwere Folgen.
Propaganda gegen die Ukraine ist derzeit das Hauptthema Orbans mit Blick auf die Parlamentswahl in Ungarn 2026. Dies hält nun auch Präsident Selenskyj dem Regierungschef des Nachbarlandes vor.
Nach der groß angelegten ukrainischen Drohnenoffensive auf russisches Gebiet – bekannt als "Operation Spinnennetz" – macht Moskau den Westen mitverantwortlich. Der russische Botschafter droht mit weitreichenden Konsequenzen. Besonders Großbritannien gerät ins Zentrum der Vorwürfe.
Der ukrainische Staatschef Selenskyj sieht absolut keine Friedensbereitschaft von Kremlchef Putin. Einen Vergleich des US-Präsidenten von streitenden Kindern steigert er zu mörderischen Absichten.
Erst eroberten die Russen Cherson, dann kehrten die Ukrainer zurück. Doch die Frontstadt im Süden leidet unter ständigen Angriffen und hat nun schweren Schaden erlitten.
Russland setzt seine Angriffe auf die Ukraine ununterbrochen fort. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj findet deshalb nun deutliche Worte – und erhebt schwere Vorwürfe gegen Kremlchef Wladimir Putin.
Unter den Decknamen "Operation Spinnennetz" ist es der Ukraine gelungen, gleich mehrere Militärflughäfen Russlands in Schutt und Asche zu legen. Der ukrainische Geheimdienst SBU hatte dabei offenbar Hilfe - aus Russlands eigenen Reihen.
Russland nimmt die Ukraine seit Jahren erbarmungslos unter Beschuss. Präsident Selenskyj spricht von rund 27.700 Fliegerbomben, die allein seit Jahresbeginn auf sein Land einprasselten.
Der Bundeskanzler fliegt in die USA zum Antrittsbesuch bei Donald Trump. Der ukrainische Präsident gibt ihm etwas mit auf den Weg: Härtere Strafmaßnahmen gegen Russland sind nötig.
Der US-Senat drängt auf neue Sanktionen gegen Russland. Präsident Donald Trump zögert – trotz wachsender Kritik und neuer Angriffe im Ukraine-Krieg. Eskaliert der Konflikt zwischen Senat und Weißem Haus?
Dem ukrainischen Geheimdienst ist mit dem Schlag gegen die russische Bomberflotte ein Coup gelungen, während gleichzeitig die Armeeführung wegen Fehlern in Kritik geriet. Nun hat Selenskyj reagiert.
Der ukrainische Geheimdienst verpasste Putins Luftwaffe einen erheblichen Dämpfer. Bei einem Drohnenangriff wurden mehrere Flugzeuge zerstört. Wolodymyr Selenskyj feiert die Geheimoperation als Erfolg und verrät jetzt erste Details.
Der ukrainische Präsident Selenskyj wirft dem Kriegsgegner Russland diplomatische Unfähigkeit vor. Vor möglichen neuen Verhandlungen in Istanbul spricht er auch mit dem türkischen Präsidenten.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will mehr Druck auf Russland und empfängt dafür wichtige Unterstützer aus den USA in Kiew.
In Deutschland kocht die Diskussion um eine Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine hoch. Gebeten habe er beim Treffen mit Kanzler Merz darum, sagt der ukrainische Präsident.
Nach dem Treffen von Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj eskalieren Putins Top-Propagandisten völlig. Sie beschimpfen den Bundeskanzler als "Nazi-Abschaum", sprechen von "Kriegstreiberei" und drohen mit einem Angriff auf Berlin.
Der Deutschland-Besuch des ukrainischen Präsidenten dauerte nur wenige Stunden. Mit dem Kampfgeschehen zu Hause hat das nach ukrainischen Angaben aber nichts zu tun.
Die Ukraine braucht Hilfe, um im russischen Angriffskrieg nicht unterzugehen. In den Friedensbemühungen erwartet Präsident Selenskyj viel von Deutschland und seinem Kanzler.
Wolodymyr Selenskyj hat sich mit Friedrich Merz in Berlin getroffen. Der ukrainische Präsident sucht Unterstützung nach Trumps Abkehr. Dabei kam wieder die Waffenfrage auf. Wird der Bundeskanzler schwere Waffensysteme liefern? Das sagt Merz.
Vor knapp drei Wochen war Bundeskanzler Merz in der Ukraine - nun empfängt er Präsident Selenskyj in Berlin. Bei dem Treffen soll es unter anderem um den Fortgang der Friedensbemühungen gehen.
Bislang rückt die russische Armee vor allem im Donbass gegen die Ukraine vor. Nun fürchtet Kiew einen weiteren Großangriff an einer anderen Stelle.
Seit Tagen wird über einen Besuch des ukrainischen Präsidenten in Berlin spekuliert. Nun ist der Termin offiziell. Bei dem Treffen dürfte es um den Fortgang der Friedensbemühungen gehen.
Immer wieder beschießt Russland Städte und Ortschaften weit im Hinterland der Ukraine. Um sich zu wehren, möchte der ukrainische Präsident Selenskyj weiter aufrüsten.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kommt Berichten zufolge nach Berlin. Die Sicherheitsvorkehrungen sind hoch. Bei dem Treffen dürfte es um den Fortgang der Friedensbemühungen gehen.
Die Kämpfe in der Ukraine gehen trotz der jüngsten Verhandlungen mit unverminderter Härte weiter. Der ukrainische Präsident Selenskyj sieht auch keinen echten Friedenswillen in Moskau.
Bundeskanzler Merz war erst vor kurzem in der Ukraine. Nun soll der ukrainische Präsident erstmals seit dem Amtsantritt von Merz nach Berlin kommen.
Die Ukraine erlebt den nach Zahlen wohl heftigsten russischen Angriff mit Drohnen und Raketen. Präsident Selenskyj spricht in Kiew von Terror und fordert den Westen zum Handeln auf.
Hat Russland das Gebiet Kursk vollständig zurückerobert? Der ukrainische Präsident dementiert. Für seine Truppen geht es um den Schutz zweier wichtiger Städte.
Nach dem Telefonat mit Putin wird Trump kritisiert, zu wenig Druck auf Russland auszuüben. Selenskyj sieht in den USA trotzdem die treibende Kraft für künftige Verhandlungen.
Nach dem Telefonat mit Putin wird Trump kritisiert, zu wenig Druck auf Russland auszuüben. Selenskyj sieht in den USA trotzdem die treibende Kraft für künftige Verhandlungen.
US-Präsident Trump und Kremlchef Putin sprachen ein weiteres Mal über ein Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Kiew wies danach eine oft geäußerte russische Forderung zurück.
Russen und Ukrainer haben bei ihren ersten direkten Gesprächen seit drei Jahren vorige Woche in Istanbul weitere Verhandlungen vereinbart. Nun äußert sich in Kiew Präsident Selenskyj dazu.
Nach der Amtseinführung des neuen Papstes trifft der ukrainische Präsident Spitzenpolitiker Washingtons. Thema: Sanktionen und Druck gegen Moskau sowie die Suche nach einem Weg zum Frieden.
Der ukrainische Präsident betreibt weiter eifrig Gipfeldiplomatie, um international Rückendeckung für Druck auf Russland zu bekommen. So hofft er, Moskau eine Waffenruhe abringen zu können.
Zur offiziellen Amtseinführung von Papst Leo kommen Hunderte Staatsgäste nach Rom. Auf der Gästeliste des Vatikans steht auch der ukrainische Präsident. An einem besonderen Treffen wird gearbeitet.
Selenskyj pochte auf direkte Gespräche mit Putin. Doch dazu kam es bei den ersten Verhandlungen seit drei Jahren zwischen Russland und der Ukraine nicht. Der Kreml nennt Bedingungen für ein Treffen.
Gerade noch saßen Vertreter Russlands und der Ukraine wieder an einem Tisch. Auf eine Waffenruhe einigten sie sich nicht. Ein neuer Angriff zeigt für Selenskyj, dass Moskau kein Interesse daran hat.
Hätte, wenn und aber: Der ukrainische Staatschef bedauert, dass sich der Kremlchef einem direkten Treffen verweigert habe. Damit sei eine große Chance verpasst worden.
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