Nach dem Ukraine-Gipfel in Washington drängt Trump auf ein Treffen zwischen Selenskyj und Putin. Waffenruhe, Sicherheitsgarantien und mögliche territoriale Zugeständnisse sorgen für Streit.
Nach dem Ukraine-Gipfel in Washington drängt Trump auf ein Treffen zwischen Selenskyj und Putin. Waffenruhe, Sicherheitsgarantien und mögliche territoriale Zugeständnisse sorgen für Streit.
Hat der Kremlchef ein baldiges Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten zugesagt? Das Weiße Haus sagt: "Das hat er." Aus Moskau kommen verhaltenere Töne.
US-Präsident Trump suggeriert, dass es schon in Kürze ein Treffen zwischen Kremlchef Putin und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj zur Beendigung des Kriegs geben könnte. Moskau wiegelt ab.
Es sind brisante Zeilen, die Sprengkraft in sich bergen. Donald Trump setzt Wolodymyr Selenskyj die Pistole auf die Brust: Der US-Präsident fordert einen Deal vom Ukraine-Präsidenten - und zwar zu Putins Bedingungen.
Vor dem Treffen mit Donald Trump erhält Wolodymyr Selenskyj Unterstützung aus London. Die britische Regierung gibt ihm konkrete Ratschläge, wie er einen erneuten Eklat im Weißen Haus vermeiden kann.
Frankreichs Präsident Macron hat "größte Zweifel" am Friedenswillen Russlands - und äußert sich zurückhaltend zum geplanten Treffen des ukrainischen Präsidenten Selenskyj mit Kremlchef Putin.
Für den ukrainischen Präsidenten Selenskyj geht es bei den Friedensverhandlungen für sein Land vor allem um Sicherheitsgarantien für die Zeit nach dem Krieg. Darum bittet er US-Präsident Trump.
Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj sprechen im Weißen Haus über ein Ende des Ukraine-Krieges. Zum Auftakt übergibt der Ukrainer einen Brief für Trumps Ehefrau.
Ein Besuch des ukrainischen Staatschefs Selenskyj im Februar endete im Fiasko. Damals stand sogar sein Outfit in der Kritik. Was hat er jetzt an?
Gebannt wartet die Welt auf die Gespräche zwischen US-Präsident Trump und seinem ukrainischen Kollegen Selenskyj. Vorher hält der Ukrainer an einem besonderen Ort Kriegsrat mit Verbündeten.
Vor Selenskyjs Treffen mit Trump wächst in Kiew die Sorge: Könnte Vizepräsident J.D. Vance erneut für Spannungen sorgen? Europas Spitzenpolitiker reisen mit, um der Ukraine Rückhalt zu geben.
Was plant Donald Trump? Ein ehemaliger Mitarbeiter des US-Präsidenten warnt dass der Republikaner den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei dem geplanten Treffen im Weißen Haus in eine Falle locken wird. Diese perfide Taktik soll Trump verfolgen.
In Washington spricht der ukrainische Präsident heute mit US-Präsident Trump über Wege zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. Kurz zuvor betont er noch einmal, worauf es ihm ankommt.
Der ukrainische Präsident Selenskyj legt auf seinen Weg zu US-Präsident Trump in Brüssel einen Zwischenstopp ein. Dabei sagt er, was er erwartet von den Gesprächen am Montag in Washington.
Mehrere europäische Staats- und Regierungschefs reisen mit dem ukrainischen Präsidenten nach Washington. Außenminister Wadephul sieht Deutschland in einer Führungsrolle.
Nach Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bestätigt auch der britische Regierungschef Keir Starmer seine Teilnahme an der Reise.
Am Montag kommen der ukrainische Staatschef Selenskyj und US-Präsident Trump in Washington zusammen. Es wird kein Gespräch unter vier Augen: Zahlreiche Begleiter aus EU und Nato sind auch dabei.
Der ukrainische Staatschef Selenskyj trifft am Montag US-Präsident Trump in Washington. Nicht nur Kanzler Merz und EU-Kommissionschefin von der Leyen begleiten ihn.
In den vergangenen Monaten waren meist die russischen Truppen auf dem Vormarsch. Jetzt berichtet auch die Ukraine von kleineren Erfolgen auf dem Schlachtfeld.
Beim Alaska-Gipfel von Putin und blieb der ukrainische Präsident außen vor. Nun besteht er auf einem Dreier-Treffen und verlangt für einen bestimmten Fall weitere Sanktionen.
US-Präsident Trump will, dass Kremlchef Putin und das ukrainische Staatsoberhaupt Selenskyj einen Gipfel abhalten, um über ein Kriegsende zu verhandeln. Der Kreml sagt nun, wie die Lage ist.
Die Welt wartet mit Spannung auf das Gipfeltreffen von US-Präsident Trump und Kremlchef Putin zum russischen Ukraine-Krieg. In Kiew lässt sich Staatschef Selenskyj von seinem Geheimdienst informieren.
Ein persönliches Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin am heutigen Freitag in Alaska könnte nun doch noch ganz anders aussehen als ursprünglich geplant. Bahnt sich hier bereits vorab eine Kehrtwende an? Die Hintergründe.
Donald Trump überrascht mit offenem Zweifel an seinem Einfluss auf Wladimir Putin. Vor dem Alaska-Gipfel droht er Russland, bleibt jedoch vage und schließt ein zusätzliches Treffen mit Wolodomyr Selenskyj nicht aus.
Vor dem Alaska-Treffen mit Putin sorgt Trumps Vorschlag eines "Gebietstauschs" im Ukraine-Krieg für Aufregung. Moskau verweist auf seine Verfassung, Kiew und Europa warnen vor gefährlichen Folgen.
Vor dem Gipfeltreffen mit Wladimir Putin steht die große Frage im Raum, wie Donald Trump den Kreml-Chef zu einem Kriegsende in der Ukraine bewegen will. Einem Bericht zufolge hat der US-Präsident ein Ass im Ärmel, das Putins Kriegslust auslöschen soll.
Aus seiner Loyalität zu Wladimir Putin macht Viktor Orban keinen Hehl - nun sorgte Ungarns rechtspopulistischer Regierungschef für einen Eklat, indem er den Kreml-Chef zum Sieger im Ukraine-Krieg erklärte und gegen die EU polterte.
Es ist ein besonders Signal der Solidarität: Der ukrainische Präsident ist der einzige persönliche Gast von Kanzler Merz bei dessen Videoschalten mit anderen Europäern und Trump zur Ukraine.
Das Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska steht noch bevor, doch schon jetzt ist sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sicher, dass der Kreml-Chef davon profitieren wird - und das in mehrfacher Hinsicht.
Bei einer gemeinsamen Stellungnahme der EU-Staaten zum Treffen von US-Präsident Trump und Kremlchef Putin hat sich der kremlfreundliche ungarische Regierungschef verweigert. Jetzt legt er nach.
Der ukrainische Präsident lehnt eine Abtretung des Donbass an Russland kategorisch ab. Diese würde nicht zum Frieden führen - ganz im Gegenteil.
Wehrpflichtige Ukrainer dürfen das Land nur in Ausnahmefällen verlassen. Für Ukrainer, die als Jugendliche ins Ausland flüchteten, Anlass nicht mehr zurückzukehren. Der Präsident will das ändern.
Kurz vor dem Trump-Putin-Gipfel in Alaska soll Wolodymyr Selenskyj einen überraschenden Sinneswandel vollzogen haben: Angeblich ist der Ukraine-Präsident bereit, von Russland besetzte Gebiete zugunsten einer Friedenslösung abzutreten.
Vor dem Gipfel Trump-Putin schart die Ukraine ihre Unterstützer um sich. Präsident Selenskyj sieht in Moskaus Manövern nur ein Spiel auf Zeit.
Kurz vor dem geplanten Gipfel zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska warnt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor einem Täuschungsmanöver Moskaus.
Selenskyj könnte noch zum Treffen von Trump und Putin nach Alaska eingeladen werden, sagt der US-Nato-Botschafter. Er deutet auch an, was die USA dort von der Ukraine verlangen dürften.
Kiew lehnt eine Friedenslösung im russischen Angriffskrieg ohne Mitsprache ab. Präsident Selenskyj sieht sich durch die Europäer vor dem Gipfel von US-Präsident Trump und Kremlchef Putin gestärkt.
Donald Trump und Wladimir Putin wollen sich in Alaska treffen - ohne Wolodymyr Selenskyj. Der Ukraine-Präsident betonte aber, dass nicht ohne die Ukraine verhandelt werden soll. Das Weiße Haus ändert offenbar seine Pläne und will den Ukraine-Präsidenten einladen.
"Nichts über die Ukraine, ohne die Ukraine" gilt für Kiew als Grundprinzip. Jedoch will US-Präsident Trump mit Kremlchef Putin ohne ukrainische Beteiligung verhandeln. Selenskyj möchte mitreden.
Kaum hatte Donald Trump vollmundig einen Friedensgipfel mit Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj angekündigt, knickt der US-Präsident wieder ein und macht Zugeständnisse an den Kreml-Chef. Auch in anderen Punkten wird Trump plötzlich vage.
Die USA bestimmen derzeit die Verhandlungen mit Russland für ein Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Kiew macht sich nur für einen stärkeren europäischen Anteil stark.
Kremlchef Putin äußert sich erstmals öffentlich zu seinem Gipfel mit US-Präsident Trump voraussichtlich kommende Woche. Er sagt auch, wo das Treffen über die Bühne gehen könnte.
In die Bemühungen zu einer Beendigung des Ukraine-Kriegs scheint Bewegung zu kommen. Eine Rolle dabei spielt auch der Bundeskanzler.
Bei einem möglichen Dreiertreffen mit US-Präsident Trump und Kremlchef Putin wäre der ukrainische Staatschef Selenskyj in der schwächsten Position. Der Mann aus Kiew sagt, was ihm wichtig ist.
Aus Sicht von US-Präsident Donald Trump scheint die Zeit reif für ein Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin und Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj, um über ein Ende des Ukraine-Krieges zu reden. Auch eine Ankündigung für Europa hat Trump parat.
Im ostukrainischen Gebiet Charkiw kämpfen Ukrainer gegen russische Truppen. Präsident Selenskyj stattete zwei Frontabschnitten einen Besuch ab. Bei einem Drohnenangriff gab es zwei Tote.
Ermittler in der Ukraine decken einen neuen Korruptionsskandal beim Drohnenkauf für die Armee auf. Mehrere Festnahmen – darunter ein Abgeordneter von Selenskyjs Partei – sorgen für Aufsehen.
Die Ukraine und Russland hatten bei ihren Verhandlungen im Juli in Istanbul einen Gefangenenaustausch vereinbart. Präsident Selenskyj äußert sich in Kiew zum Stand der Dinge.
In den russischen Waffen, die die Ukraine angreifen, steckt nicht nur russische Technik. Auf Schleichwegen gelangen auch ausländische Bauteile nach Russland - obwohl es Sanktionen gibt.
Polen ist für die Ukraine ein zentraler Unterstützer. Nun kommt in Warschau ein neuer Präsident. Er schlägt - russischer Angriffskrieg oder nicht - schärfere Töne gegenüber Kiew an.
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