Die Gesundheitskosten steigen und steigen - die Beiträge auch? Die Ministerin stellt in Aussicht, dass dies 2026 vermieden werden kann.
Die Gesundheitskosten steigen und steigen - die Beiträge auch? Die Ministerin stellt in Aussicht, dass dies 2026 vermieden werden kann.
Millionen Arbeitnehmer müssen sich ab 2026 auf eine Kostenexplosion einstellen: Bis zu 400 Euro mehr pro Jahr werden für bestimmte Gruppen allein für die Krankenversicherung fällig. Die Krankenkassen warnen bereits vor der nächsten Beitragswelle.
Das letzte Quartal des Jahres ist angebrochen. Und noch zu Beginn des Quartals soll sich entscheiden, ob die gesetzlich Versicherten nächstes Jahr mehr für ihre Krankenkasse zahlen müssen.
Wer künftig ohne Überweisung vom Hausarzt direkt zum Spezialisten geht, soll 200 Euro aus eigener Tasche zahlen. Dieser Plan ist Teil eines neuen Primärarztsystems, mit dem die Bundesregierung die Kosten im Gesundheitswesen senken will.
CDU-Gesundheitspolitiker Hendrik Streeck fordert eine Selbstbeteiligung für Patienten, um "Bagatellbesuche" zu verhindern. Doch Gesundheit sollte keine Frage des Geldbeutels sein. Was der Virologe plant, klingt eher nach Abzocke als nach Reform. Ein Kommentar.
Die Geduld der Krankenkassen ist am Ende: Weil der Bund seit Jahren zu wenig für Bürgergeld-Empfänger überweist, bleiben jedes Jahr Milliarden unbezahlter Behandlungskosten offen. Jetzt wollen die Kassen den Staat vor Gericht zerren.
Wie kann das Milliardenloch bei den gesetzlichen Krankenkassen gestopft werden? Dafür gibt es einen Plan aus dem von CDU-Politikerin Nina Warken geführten Gesundheitsministerium. Er sieht unter anderem günstigere Basis-Tarife vor.
Die Krankenversicherung steuert auf höhere Beiträge zu. Denn die Kosten steigen rasant. Nun schließt die zuständige Ministerin auch einen unpopulären Schritt nicht aus.
Arbeitsministerin Bärbel Bas plant laut Medieninformationen eine starke Erhöhung der Sozialabgaben ab 2026. Grund dafür sollen Änderungen bei den Beitragsbemessungsgrenzen für Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung sein. Die Hintergründe.
Kann es gelingen, die ständig steigenden Kosten der Krankenkassen besser in den Griff zu bekommen? Der aktuelle Trend ist eindeutig.
Die Kosten für Gesundheit und Pflege gehen in die Höhe. Den Beitragszahlerinnen und Beitragszahlern droht eine Erhöhung der Kosten. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Um steigende Kosten für die Gesundheitsversorgung aufzufangen, will der Bund schon Geld zuschießen. Doch das reicht bisher nicht, um die Beiträge sicher stabil zu halten. Tut sich da noch was?
Die BG Verkehr ist zuständig für Beschäftigte im Gütertransport, der Personenbeförderung und der Entsorgung. Ein möglicher Grund des Rückgangs ist die schwache Konjunktur.
Wenn Schmerzen in der Schulter, am Knie oder der Hüfte zur Belastung werden, geraten viele Patienten beim Arzt an fragwürdige Therapien. Ihr Nutzen? Die Krankenkassen ziehen ein ernüchterndes Fazit.
Schon in den vergangenen Monaten mussten viele Beitragszahler für die Krankenkasse tiefer in die Tasche greifen. Ein Ende der Kostenspirale ist nicht in Sicht
Jedes Elternteil kann bis zu 15 Kinderkrankentage pro Kind beantragen. Kümmern tun sich Daten der Krankenkasse Barmer zufolge meistens die Frauen. Neu ist das nicht.
Viele Menschen haben seelische Leiden. Suchen sie professionelle Hilfe, kann dies dauern. Die Krankenkassen wollen gegensteuern.
Den gesetzlichen Krankenkassen droht 2027 eine Finanzierungslücke von über zwölf Milliarden Euro - für Millionen Versicherte könnten die Beiträge daher künftig rapide ansteigen - wenn nicht reagiert wird. Nur wie? Darüber sind sich Schwarz-rot ziemlich uneinig.
Ein SPD-Vorschlag zur Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung könnte Millionen Beschäftigte mit über 500 Euro Mehrkosten pro Jahr belasten. Metaller und die CDU äußern scharfe Kritik.
Müssen Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung bald noch tiefer in die Tasche greifen? Laut einer aktuellen Experten-Prognose droht den Versicherten 2026 ein Rekord-Hoch. So stark sollen die Krankenkassenbeiträge steigen.
Für Millionen Versicherte wurde die Krankenversicherung gerade empfindlich teurer. Der Bund will jetzt mit zusätzlichen Mitteln gegensteuern. Aber auch die Ministerin setzt noch auf Nachbesserungen.
Die Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen werden im kommenden Jahr wohl wieder in die Höhe klettern, warnt die Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer. Wie teuer es bald wird, erfahren Sie hier.
Rente, Krankenversicherung, Pflege: Die Finanzlage der Sozialkassen ist prekär. Der Finanzminister will aber nicht immer nur Geld nachschießen und spricht sich für grundlegende Lösungen aus.
An steigende Sozialbeiträge sind Arbeitnehmer und Firmen gewohnt. Forscher fürchten, dass sich die Beitragsspirale unter Schwarz-Rot weiter dreht und neue Rekordhöhen erreicht.
Wer dringend auf einen Facharzttermin angewiesen ist, kennt das Dilemma langer Wartezeiten aus eigener Erfahrung. Dafür soll einem Vorschlag der Kassenärzte künftig härter gegen Terminschwänzer vorgegangen werden - Strafgebühr inklusive.
Laut einer neuen Studie im Auftrag der Krankenkasse DAK droht gesetzlich Krankenversicherten eine extreme Erhöhung der Beiträge bis 2035. DAK-Chef Andreas Storm fordert nun die Politik zum Handeln auf.
Mit der Idee, auf Aktiengewinne Sozialbeiträge zu erheben, beschäftigt Robert Habeck die anderen Parteien. Nun sagt der Gesundheitsminister, warum er die Idee schlecht findet.
Wer sich im Job krank meldet, bekommt weiter Lohn gezahlt - ein Unding, wie ein hochrangiger Versicherungsmanager findet. Seine Forderung: Am ersten Krankheitstag sollen Arbeitnehmende keinen Cent bekommen.
Mit dem Start ins neue Jahr 2025 ist eine Reihe von Änderungen in Kraft getreten, die sich direkt auf den Geldbeutel auswirken. Was wird für Bürgerinnen und Bürger jetzt teurer, was günstiger?
Für 2025 steht eine Reihe neuer Gesetze in den Startlöchern: Die elektronische Patientenakte kommt und das Briefporto wird teurer. Viele Gesetzesänderungen betreffen auch die Einkommen vieler Bürger. Wo ist für Sie nach dem Jahreswechsel mehr Geld drin und wo nicht?
Grippe, Bronchitis, Depressionen: Erwerbstätige in Deutschland waren in den ersten elf Monaten 2024 so oft krankgeschrieben wie nie zuvor, zeigen Daten der TK. In der Wirtschaft sorgt das für Ärger.
Verbraucher müssen sich erneut auf steigende Kosten einstellen. Ab Januar 2025 erhöhen sich die Preise von Strom, Gas, Benzin und Co. Aber auch die Beiträge für Pflege- und Krankenversicherung werden angehoben. Ein Überblick.
Versicherte bei gesetzlichen Krankenkassen müssen 2025 mit Mehrkosten rechnen. Die Beiträge werden aufgrund der extrem schlechten Finanzsituation der Kassen zum Teil wohl massiv erhöht. Das droht Betroffenen.
Das Jahr 2025 hat für gesetzlich Krankenversicherte eine dicke Kostenkeule in petto: Im Schnitt sollen die Krankenkassen-Zusatzbeiträge auf stolze 2,5 Prozent klettern, was einen Anstieg von 0,8 Prozent bedeuten würde.
Bürger:innen müssen sich zum Jahreswechsel auf eine Kostenexplosion bei den Krankenkassen-Beiträgen einstellen. Der Grund sei laut Kassen-Chefs eine enorme Beitragslücke, die aufgrund des von der Ampel eingeführten Bürgergelds entstanden sei.
Den Krankenkassen fehlt Geld. Experten erwarten daher einen gewaltigen Anstieg der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung. Einige rechnen sogar mit einem historischen Höchstwert.
Höhere Steuerfreibeträge sollen Arbeitnehmer und Rentner im kommenden Jahr entlasten. Doch höhere Sozialbeiträge fressen bei einigen die Entlastung auf. Berechnungen zeigen, wer profitiert und wer draufzahlen muss.
Arbeitnehmer müssen sich ab 2025 auf steigende Sozialabgaben einstellen. Laut einem Medienbericht sollen die Beiträge zur Renten- und Krankenversicherung ansteigen. Auf Gutverdiener kommen höhere Mehrkosten zu.
Wegen steigender Milliardenausgaben für Gesundheit und Pflege zeichnen sich fürs nächste Jahr neue Finanzlöcher ab. Millionen Kassenpatienten droht eine regelrechte Beitrags-Explosion. Was Versicherte jetzt wissen müssen.
Die Wirtschaft lahmt, der Konsum ist zurückhaltend - wie geht es in dieser Situation in den kommenden Jahren mit den Sozialbeiträgen weiter? Eine neue Studie verheißt nichts Gutes. Bis 2035 sollen die Sozialbeiträge extrem ansteigen.
Schlechte Nachrichten aus dem Gesundheitsministerium. Laut Karl Lauterbach sehen sich die Krankenkassen mit einem Millionen-Defizit konfrontiert. Bereits 2025 drohen deshalb die Kassenbeiträge sowie die Zusatzbeträge zu steigen.
Für Patientinnen und Patienten gilt in Deutschland die freie Arztwahl. Die Kassenärzte klagen jedoch über unnötige Arztbesuche - und wollen mit einem Krankenkassen-Bonusmodell die Situation entschärfen.
Heinz Hoenig kämpft aktuell seinen schwersten Kampf: Der "Das Boot"-Darsteller liegt auf der Intensivstation im Koma, benötigt eine neue Aorta. Zudem haben die Ärzte ein Loch in seiner Speiseröhre entdeckt. Ernst ist die Situation nicht zuletzt, weil der Filmstar nicht krankenversichert ist.
Die Linke will das Gesundheitssystem reformieren. Unter anderem will die Partei die private Krankenversicherung abschaffen. Würden die Pläne für mehr Gerechtigkeit sorgen oder sich auf die Krankenkassenbeiträge auswirken?
Um das gewaltige Loch in der Sozialkasse zu stopfen, sollen die Deutschen mehr arbeiten. das fordern Wirtschaftsbosse. Natürlich ganz uneigennützig: Wenn jeder Arbeitnehmer eine Stunde pro Woche mehr arbeitet, macht das eine Wirtschaftsleistung von zusätzlich 160 Milliarden Euro.
Fast 73 Millionen Versicherten droht 2025 ein Kosten-Schock bei ihrer Krankenversicherung. Die Zusatzbeiträge könnten laut aktueller Prognosen auf 2,45 Prozent steigen. Millionen Versicherte hätten dann am Ende des Monats deutlich weniger Netto vom Brutto.
Der umstrittene Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen schockt mit einer weiteren knallharten Forderung. Der Professor von der Universität Freiburg schlägt vor, Kinderlose finanziell stärker zu belasten. Sie sollen auch höhere Beiträge in Kranken- und Rentenversicherung zahlen.
Der Blick aufs Konto dürfte einigen Seniorinnen und Senioren einen Schrecken eingejagt haben: Plötzlich gibt's weniger Rente! Hinter dem Renten-Minus steckt eine Beitragserhöhung der Krankenkassen - das können Rentner jetzt tun.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will das angespannte deutsche Gesundheitssystem umkrempeln - nun liegen Pläne vor, was sich bei der hausärztlichen Versorgung in den Praxen ändern soll und wie Patienten profitieren.
Deutschlands Krankenhaus-Landschaft soll sich grundlegend verändern - so sehen es zumindest die Pläne vor, die Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach vorgelegt hat. Für Patientinnen und Patienten hätte diese gravierende Folgen.
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