Schnellster Rechner Europas, viertschnellster der Welt und energieeffizientester überhaupt - bei der Inbetriebnahme von "Jupiter" hagelt es Superlative. Entsprechend groß ist der Politikerauflauf.
Schnellster Rechner Europas, viertschnellster der Welt und energieeffizientester überhaupt - bei der Inbetriebnahme von "Jupiter" hagelt es Superlative. Entsprechend groß ist der Politikerauflauf.
Das deutsche Schienennetz braucht dringend Förderungen. Nach den Haushaltsverhandlungen steht weiterhin nicht genügend Geld zur Verfügung. Das hat starke Auswirkungen auf Bahnkunden. Sie müssten künftig mit höheren Preisen rechnen.
Dass ihn Friedrich Merz als "Kriegsverbrecher" an den Pranger stellte, hat Wladimir Putin neue Drohungen entfahren lassen. Während seiner China-Reise versuchte der Kreml-Chef zudem, den ukrainischen Präsidenten Selenskyj nach Moskau zu locken.
In der Sache alles richtig gemacht, aber bei der Außendarstellung hapert es: So bilanziert der Kanzler die Anfangsphase seiner schwarz-roten Regierung.
Der Kanzler sieht eine neue Geschlossenheit Europas und wertet das als seinen Erfolg. Gleichzeitig beklagt er die Schwäche Europas im globalen Gefüge.
Die Schlagzeilen klingen nach Aufbruch, doch in Wahrheit erleben wir ein Rückwärtsmanöver: Bundeskanzler Friedrich Merz will das EU-Verbrenner-Aus kippen und verspricht der Autoindustrie "Technologieoffenheit". Ein Kommentar.
Während die Koalition mit einem 30-Milliarden-Loch im Haushalt kämpft, verspricht sie gleichzeitig Rettungsgipfel für die kriselnde Auto- und Stahlindustrie. Das Bürgergeld soll derweil reformiert werden. Das haben Union und SPD im Koalitionsausschuss beschlossen.
Kommt die schwarz-rote Koalition jetzt endlich in Bewegung? Einem Bericht zufolge haben sich die Fraktionsspitzen von CDU und SPD auf Steuersenkungen sowie ein Rentenpaket verständigt. Das haben Sie von dem Plan.
Nachdem die gescheiterte Wahl neuer Verfassungsrichter im Juli für einen Eklat in der Koalition gesorgt hatte, geht der Bundeskanzler nun von einer zügigen Einigung aus.
In den vergangenen Tagen ging es beim Thema Sozialstaat hoch her in der Koalition. Nun sieht der Kanzler sein Bündnis beim milliardenschweren Thema Bürgergeld vor einer großen Reform.
Die deutsche Stahlbranche in Deutschland steht unter Druck - auch wegen hoher US-Importzölle. Jetzt will die Bundesregierung gemeinsam mit ihr nach Lösungen suchen.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen sorgt mit einer Äußerung zur Entsendung europäischer Soldaten in die Ukraine nach einem Waffenstillstand für Irritationen - auch beim Kanzler.
Der Bundeskanzler macht eine klare Ansage: Um etwa fünf Milliarden Euro lassen sich aus seiner Sicht die Kosten der Grundsicherung für Erwerbsfähige drücken. Mindestens.
Die Schweiz ist von US-Zöllen härter getroffen als die EU. In Deutschland gab es deswegen Stimmen für eine EU-Mitgliedschaft der Schweiz. Was der Bundeskanzler dazu sagt:
Union liegt in Umfragen knapp vor der AfD, doch das Rekordpotenzial der Rechtspopulisten sorgt für brisante Diskussionen. Droht Friedrich Merz trotz Umfrage-Vorsprung der Machtverlust?
Die SPD-Chefin verteidigt ihre deftige Wortwahl über Kritik am Sozialstaat. Eines hält sie dem Regierungschef aber auch zugute.
Sind die Kommunalwahlen in NRW wirklich eine erste Abrechnung mit der Arbeit der Bundesregierung? Kaum, meint der Kanzler.
Der parlamentarischen Sommerpause im Bundestag zum Trotz stehen Deutschlands Politikerinnen und Politiker in ARD und ZDF traditionell in den Sommerinterviews Rede und Antwort zu aktuellen Themen - alle Sendetermine gibt's hier.
Die Bundeswehr soll mehr Soldaten bekommen, zunächst auf freiwilliger Basis. Falls das nicht reicht, könnte wieder eine Wehrpflicht kommen. Für Frauen sieht Merz das aber vorerst nicht.
Der Kanzler pocht auf einen finanzierbaren Sozialstaat. Sorgen soll dafür vor allem die Sozialministerin. Die Linke warnt vor den schwarz-roten Plänen.
CSU-Chef Söder ist für freie Hand der Länder bei der Festsetzung der Erbschaftsteuersätze. Bundeskanzler Merz warnt vor einer Schieflage zwischen mehr und weniger wohlhabenden Ländern.
Sind Forderungen nach drastischen Kürzungen von Sozialstaatsleistungen "Bullshit"? Und gibt es darüber ein Zerwürfnis innerhalb der Bundesregierung? Der Kanzler hängt das Thema tiefer.
Friedrich Merz stammt aus NRW. Doch jetzt kommt er in offizieller Mission: zu seinem Antrittsbesuch bei der Landesregierung. Der Sitzungsort ist historisch bedeutsam.
Friedrich Merz spricht ein Machtwort: Im ZDF-"Sommerinterview" spricht er sich gegen Steuererhöhungen aus - und erteilt den Plänen der SPD eine Absage. Gleichzeitig bringt er die Aktivrente voran. Im Netz sorgt seine Haltung für Unmut.
Dass die Koalition keine Mehrheit für eine Nachbesetzung von Verfassungsrichterstellen zustande bekam, hat für großen Ärger gesorgt. Der Kanzler hofft auf einen erfolgreichen zweiten Versuch.
Damit mehr Beschäftigte freiwillig auch noch im Rentenalter arbeiten, sollen Steuererleichterungen kommen – nach Angaben des Kanzlers schon schnell.
Im Bundesetat drohen bald größere Milliardenlücken - reicht da ein Sparkurs aus? Von einer anderen Option will der Kanzler weiterhin nichts wissen.
Die Koalition will im Herbst mehrere große Veränderungen beim Sozialstaat angehen - und der Kanzler spricht schon von Einschnitten. Beim Bürgergeld ist eine kurzfristige Festlegung in Sicht.
Zuletzt sanken vielfach die Zustimmungswerte für Bundeskanzler Friedrich Merz. Doch eine besondere Stimme ergreift jetzt für ihn Partei.
Kanzler Merz kündigt Einschnitte im Zuge der geplanten Sozialreformen an. Der Sozialverband Deutschland sieht darin eine Gefahr – und hat eine Forderung.
Alle internationalen Versuche, Russland zu einem Stopp der Angriffe auf die Ukraine zu bringen, sind erfolglos geblieben. Der Kanzler will weiter dafür arbeiten, aber mahnt auch zu Realismus.
Die schwarz-rote Koalition will im Herbst mehrere große Veränderungen beim Sozialstaat angehen. Der Kanzler zeigt sich dazu entschlossen - und bereitet auch auf Einschnitte vor.
Lange haben Bund und Länder über eine gemeinsame Altschuldenhilfe diskutiert. Zum Jahresbeginn soll sie nun kommen, sagt der Kanzler. Die anstehende Kommunalwahl in NRW könnte das beflügelt haben.
Mit einer Tagung im Verteidigungsministerium will die Bundesregierung die Weichen für ein neues Wehrdienst-Modell stellen. Was sich bei der Bundeswehr den Plänen von Boris Pistorius zufolge ändern soll, ist bereits vorab im Detail durchgesickert.
Ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj über eine Beendigung des Ukraine-Kriegs ist weiter nicht in Sicht. Wie reagieren die Europäer? Und wie reagiert US-Präsident Trump?
Kurz vor den Kommunalwahlen in NRW rückt die CDU noch einmal ihr Spitzenpersonal in Land und Bund ins Scheinwerferlicht. Bei einem Landesparteitag wollen Wüst und Merz die Basis mobilisieren.
Die Zahl der Arbeitslosen steigt erstmals seit 2015 über drei Millionen. Die Bundesregierung will mit Reformen antworten.
Nach dem Regierungswechsel in Berlin sprechen Deutschland und Frankreich von einem Neustart – mit dem Ziel, Europas Handlungsfähigkeit in Politik, Wirtschaft und Sicherheit zu stärken.
Nach dem Machtwechsel in Berlin sollen die deutsch-französischen Beziehungen wieder in Schwung kommen. Ein Treffen beider Regierungen wird aber von der politischen Krise in Frankreich überschattet.
Antrittsbesuch bei der Marine. Der Bundeskanzler kommt mit dem Hubschrauber auf die Fregatte. Die kleinste Teilstreitkraft der Bundeswehr sei von großer Bedeutung, so Friedrich Merz.
Für Bundeskanzler Merz ist es eine Premiere. Er besucht erstmals die Marine in Rostock. Nach einem Gespräch mit dem Marineinspekteur ging's per Hubschrauber auf die Fregatte "Bayern" in der Ostsee.
Für Bundeskanzler Merz ist es eine Premiere. Er besucht erstmals die Marine in Rostock. Dabei geht es auch per Hubschrauber auf die Fregatte "Bayern" in der Ostsee.
Das kleine Nachbarland der Ukraine wirft Russland massive Destabilisierungsversuche vor. Vor der Parlamentswahl bekommt die proeuropäische Regierung prominente Unterstützung.
Die Basketball-EM in Finnland beginnt. Der Bundeskanzler fiebert mit den Weltmeistern, die nun die Titelvereinigung schaffen können.
Das Luftkampfsystem FCAS soll von 2040 an einsatzfähig sein und den Kampfjet Eurofighter ablösen. Bei dem gemeinsamen Projekt von Deutschland, Frankreich und Spanien aber gibt es Konflikte.
Der Wehrdienst bleibt trotz Reform zunächst freiwillig. Die Wehrpflicht könnte aber über kurz oder lang wieder kommen – davon geht Bundeskanzler Merz aus.
Bei einer Sitzung im Verteidigungsministerium bringt Kabinett eine Reihe von Sicherheitsgesetzen auf den Weg. Der Kanzler begründet das mit sicherheitspolitischen Notwendigkeiten.
Ein neuer Wehrdienst soll durch verschiedene Anreize mehr junge Leute für den Dienst in der Bundeswehr begeistern. Bundeskanzler Merz betont den Fokus auf Sicherheit.
Im Kampf gegen die Erderwärmung sind alle Staaten gefragt – so auch die EU. Doch der Staatenbund ist uneins. Klimaverbände haben Erwartungen an den Bundeskanzler und den französischen Präsidenten.
Das kleine Nachbarland der Ukraine ist weiterhin zwischen proeuropäischen und prorussischen Kräften gespalten. Vor der Parlamentswahl bekommt die EU-orientierte Regierung prominente Unterstützung.
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