Die mögliche Übernahme von ProSiebenSat.1 durch den Berlusconi-Konzern MFE ist einer Entscheidung nahe. Haben die Italiener mehr als die Hälfte an dem deutschen Unternehmen zusammen bekommen?
Die mögliche Übernahme von ProSiebenSat.1 durch den Berlusconi-Konzern MFE ist einer Entscheidung nahe. Haben die Italiener mehr als die Hälfte an dem deutschen Unternehmen zusammen bekommen?
Eine Kommission arbeitet für die Bundesregierung an einer Reform der Schuldenbremse. Jetzt mischen sich Berater von Finanzminister Klingbeil ein. Ihr Tenor dürfte dem SPD-Chef kaum gefallen.
Rund 12,5 Billionen Dollar stecken in der als 401(k) bekannten privaten Altersvorsorge in den USA. Donald Trump könnte dafür sorgen, dass ein Teil davon in Immobilien und Digitalwährungen fließt.
Im Bundeshaushalt klaffen in der Finanzplanung Milliardenlücken. Das Finanzministerium will die Einnahmenseite stärken - der Kampf gegen Steuerbetrug und Schwarzarbeit hat daher höchste Priorität.
Aus der SPD kommt der Ruf nach einer möglichen Erhöhung von Steuern. Beim Koalitionspartner CSU kommt das nicht gut an. Hier werden andere Ideen laut.
Die Autobahn GmbH hatte einen Ausschreibungstopp verhängt, weil Geld fehlt. Der Haushaltsausschuss genehmigt nun frische Mittel.
Kaum verbesserte Pünktlichkeit und ein dreistelliger Millionenverlust: Die Bahn steckt weiter in der Krise. Nun stellt sie die konkreten Zahlen für die ersten sechs Monate vor.
Die schwarz-rote Koalition legt ihren zweiten Etat seit ihrem Amtsantritt vor. Schwerpunkte sollen Investitionen und auch Entlastungen sein. Der Minister kündigt aber schon schwierigere Zeiten an.
Die schwarz-rote Koalition legt ihren zweiten Etat seit ihrem Amtsantritt vor. Vorgesehen sind im nächsten Jahr höhere Ausgaben und auch höhere neue Schulden - und größere Lücken sind schon absehbar.
Der Bundesfinanzminister besucht deutsche Soldaten in Litauen, um für ihren Dienst zu danken. Denn der trage auch zu einem neuen Deutschlandbild bei.
Beim Besuch des Finanzministers in Litauen geht es um Milliarden: für eine stärkere Verteidigung in Europa – aber auch beim Bundeshaushalt zu Hause.
Der Vizekanzler kommt zu Partnern an die Ostflanke der Nato. Ein gemeinsames Signal sollen mehr Ausgaben für die Verteidigung sein.
Seit Russlands Krieg gegen die Ukraine ist die Sicherheitslage in Europa angespannt. Der Vizekanzler fliegt zu Partnern an der Ostflanke der Nato.
Die Sicherheitslage in Europa ist wegen Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine angespannt. Der Vizekanzler fliegt zu Partnern an der Nato-Ostflanke.
Die von Union und SPD vereinbarte Kommission zur Schuldenbremse kann starten. Die Erwartungen der Koalitionäre sind aber höchst unterschiedlich.
Mehr Verschuldungsspielraum für bestimmte Bereiche hat sich die schwarz-rote Bundesregierung schon verschafft. Fachleute sollen nun über mögliche größere Schritte beraten. Dabei ist ein Ex-Landeschef.
Anfang des Jahres zog Caroline Bosbach erstmals in den Bundestag ein. Nun werden Vorwürfe gegen sie öffentlich. Es geht um Parteigeld der CDU. Bosbachs Anwalt weist die Vorwürfe zurück.
US-Finanzminister Bessent zeigt sich zufrieden: Knapp 100 Milliarden Dollar haben die Vereinigten Staaten bislang an Zöllen eingesammelt. Unklar bleibt aber eine wichtige Frage.
Bei der Autobahn GmbH drohte eine Verzögerung von Brückensanierungen. Die Bundesregierung will nun gegensteuern.
Mehr Kredite trotz Sanierungshilfen? Das Kabinett berät, wie Bremen und dem Saarland finanziell mehr Luft verschafft werden könnte.
Von der Landesbank zum Landgericht: Zwei Ex-Banker der LBBW sollen Aktiengeschäfte zulasten der Staatskasse gemacht haben. Nach zwölf Jahren Ermittlungen werden sie angeklagt.
Die Bundesregierung fährt staatliche Ausgaben hoch und will damit auch mehr privates Kapital locken. Eine Firmen-Allianz gibt dafür jetzt ein Signal.
Im Kanzleramt sind heute zahlreiche Top-Manager zu Gast. Eine Allianz aus 61 Firmen stellt Milliarden-Pläne für den Standort Deutschland vor - und will so auch ein Zeichen setzen.
Kanzler Merz lädt Unternehmen zu einem "Investitionsgipfel" ins Kanzleramt. Was die FDP daran kritisiert.
Deutschland steckt deutlich mehr Geld ins sanierungsbedürftige Schienennetz. Mit Ländern wie der Schweiz kann es trotzdem nicht mithalten. Die machen nicht nur mit Blick aufs Geld vieles besser.
Am Montag kommen Chefs vieler Dax-Konzerne sowie anderer Unternehmen ins Kanzleramt. Das Ziel: Es soll mehr in Deutschland investiert werden.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wirft der Europäischen Union zu schwerfällige Verfahren vor. Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.
Die Bundesregierung hat ihre Vorbehalte gegen eine Übernahme der Commerzbank schon signalisiert. Der Bundeskanzler findet nun deutliche Worte.
Es geht um Milliarden für Auslandshilfen und öffentliche Rundfunksender. Der Kongress hatte sie bereits bewilligt - und verabschiedet nun ein Gesetz, das die Gelder streicht.
Zwei Billionen Euro soll das nächste langfristige EU-Budget laut EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betragen. Kanzler Friedrich Merz stört sich insbesondere an einem Wunsch der Kommission.
Zwei Billionen will die EU-Kommission im nächsten Haushalt sehen - doch wie viel davon in deutsche Regionen fließen kann, ist offen. Laut Präsidentin der EU-Regionen könnte es düster aussehen.
Der Haushaltsvorschlag aus Brüssel sorgt in Berlin für Stirnrunzeln. Unternehmen belasten und Tabaksteuer-Einnahmen abdrücken an die EU? Kommt für Deutschland nicht infrage, sagt der Finanzminister.
Die Dominanz der Gründerhochburg Berlin bröckelt: Start-ups aus Bayern profitieren von Boombranchen - und ziehen beim Geld von Investoren vorbei. Das verändert die Gründerbranche grundlegend.
Zwei Billionen Euro soll das nächste langfristige EU-Budget nach Willen der EU-Kommission umfassen. Kommen soll das Geld von den EU-Ländern - das wirtschaftsstärkste zieht nicht mit.
Für den deutschen Finanzminister hatte der Bundeshaushalt zuletzt Priorität. Nun geht es für ihn auf die internationale Bühne.
Wie können Firmen in Deutschland wieder mehr investieren? Darum soll es am Montag im Kanzleramt gehen - erneut.
Unternehmen halten sich mit Investitionen in Deutschland zurück. Die Regierung will das ändern. Dazu soll es zwei Treffen geben.
Im Herbst wartet mit der Sozialgesetzgebung ein ganz schwieriges Themenfeld auf CDU, CSU und SPD. Nach dem Kanzler schlägt auch der CSU-Chef erste Pflöcke für die Verhandlungen ein.
Das Bürgergeld soll reformiert werden. Der Bundeskanzler will dabei zu Einsparungen bei den Wohnkosten kommen – prompt stellt sich der Koalitionspartner dagegen.
Die Abgabefrist für die Steuererklärung 2024 endet am 31. Juli 2025 – wer jetzt nicht handelt, riskiert teure Verspätungszuschläge. Mit cleveren Last-Minute-Strategien können auch Sie von der Erstattung profitieren.
Die Mehrheit des Parlaments hat sich für eine Vertagung der Wahl von neuen Verfassungsrichtern entschieden. Die Bundestagspräsidentin wirbt für ein Innehalten.
Zwischen Union und SPD gibt es Ärger um die Wahl einer Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht. Die Sozialdemokraten wollen für Beratungen eine Unterbrechung der Bundestagssitzung.
Die Unicredit lässt in Sachen Commerzbank-Übernahme nicht locker. Gerade sind die Italiener zum größten Anteilseigner des Dax-Konzerns aufgestiegen. Die Bundesregierung hat dazu eine klare Meinung.
Der Boom um Künstliche Intelligenz gibt der Gründerbranche Auftrieb. Besonders Universitätsstädte überraschen als "neue Lokomotiven". Und Berlin und München liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Kanzler Merz will Tempo beim EU-Kapitalmarkt machen. Eine Sache sichert er den deutschen Banken zu.
Die Länder sollen einen dicken Batzen vom Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz abbekommen - was aber landet bei den Städten und Gemeinden?
Haben Landtagsabgeordnete in Sachsen-Anhalt unrechtmäßig Zusatzgelder bekommen? Die Staatsanwaltschaft prüft das. Das Ausmaß könnte noch größer sein als bislang bekannt.
Um die Stromsteuer wird gerade heftig debattiert. Die Grünen-Chefin findet klare Worte.
Billig ist es nicht, einen König zu haben. Die Reisen der britischen Royals gehen ganz schön ins Geld. Und die vielen Zimmer in den Palästen müssen auch irgendwie instand gehalten werden.
Frankfurt wird Europas Zentrum bei der Bekämpfung von Geldwäsche. Die EU bringt eine Behörde gegen Milliarden aus dunklen Kanälen an den Start. Dabei gilt gerade Deutschland als Geldwäsche-Paradies.
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