Fußball-WM: Die WM-Gruppe J: Wie gut ist Lionel Messi noch?

Messi will es mit 38 Jahren noch mal wissen – reicht seine Klasse immer noch gegen Österreichs Rangnick-Elf und Bundesliga-Profis aus Algerien?

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Der Spielball und die Maskottchen zur Fußball-WM 2026. (Foto) Suche
Der Spielball und die Maskottchen zur Fußball-WM 2026. Bild: Adobe Stock / Freer

Die Gruppe des Titelverteidigers. Argentinien zählt auch dieses Mal wieder zu den Favoriten. Die Gegner der Südamerikaner kommen aus Algerien, Österreich und Jordanien. Wie stark ist die Mannschaft von Trainer Lionel Scaloni diesmal?

Argentinien: Lionel Messi steht vor seiner sechsten WM. Der achtmalige Weltfußballer zeigte zuletzt mit Inter Miami eindrucksvoll, dass er es auch mit 38 Jahren noch richtig drauf hat - zumindest in der nordamerikanischen Profiliga MLS. Wie gut ist Messi auf der ganz großen Bühne und gegen die ganz großen Gegner noch? Freuen dürfen sich die Argentinier in den USA wohl auch auf große Fan-Unterstützung.

Algerien: Algerien ist erstmals seit dem Achtelfinal-Aus 2014 gegen Deutschland wieder bei einer WM dabei. Trainer der Nordafrikaner ist ein ganz erfahrener Mann: Der 62 Jahre alte Vladimir Petkovic setzt unter anderem auf eine Achse von aus der Bundesliga bekannten Spielern. Ramy Bensebaini (Dortmund), Mohamed Amoura (Wolfsburg), Fares Chaibi (Frankfurt) und Ibrahim Maza (Leverkusen) zählen zum Stammpersonal.

Österreich: Das Team von Trainer Ralf Rangnick setzte sich in der WM-Qualifikation als Gruppensieger durch. Für die Fans in der Heimat wird das Turnier anstrengend. Wegen der Zeitverschiebung findet das Vorrundenspiel gegen Jordanien um 6.00 Uhr, das gegen Algerien um 4.00 Uhr MESZ statt. Lediglich die Partie gegen Argentinien ist angenehm um 19.00 Uhr angesetzt. Sportlich ist für die Auswahl einiges möglich.

Jordanien: Jordanien ist der große Außenseiter der Gruppe. Das Königreich ist erstmals bei der WM-Endrunde dabei. Alles andere als drei Niederlagen wären überraschend - auch, wenn sich Jordanien als Fußballland weiterentwickelt hat. Bei der Asienmeisterschaft 2024 unterlag man erst im Finale Gastgeber Katar. Trainiert wird das Team vom Marokkaner Jamal Sellami.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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