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Wey Zapata ist tot: Motorsport-Star (23) nach Horror-Unfall gestorben

Der Motocross-Sport war seine Leidenschaft - und sollte Geronimo Alberto Zapata viel zu früh aus dem Leben reißen. Der Argentinier, Motocross-Fans als Wey Zapata bekannt, starb mit nur 23 Jahren bei einem Horror-Unfall.

Ein verheerender Motocross-Unfall kostete Wey Zapata aus Argentinien das Leben - der Motorrad-Profi war erst 23 Jahre alt (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / KopoPhoto

Die internationale Motosport-Szene trauert um ein junges Talent, das viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde: Wey Zapata verunglückte Medienberichten zufolge bei einem Rennen in seinem Heimatland Argentinien tödlich - der junge Rennfahrer wurde nur 23 Jahre alt.

Wey Zapata ist tot: Motocross-Star bei Rennen überfahren und gestorben

Wie unter anderem in der britischen "Sun" zu lesen ist, nahm Wey Zapata am Ostersonntag an einem Motocross-Rennen in San Agustin in der Provinz Cordoba teil. Während eines kunstvollen Sprungs kurz nach dem Start verlor Wey Zapata jedoch die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Im Zuge des turbulenten Rennens konnten zwei weitere Fahrer nicht ausweichen und überrollten den 23-Jährigen - wenig später erlag Zapata seinen schweren Verletzungen.

Wey Zapata, der am 24. April 1997 als Geronimo Alberto Zapata Bacur geboren wurde, hatte in seinem jungen Leben eine beeindruckende Karriere im Motorsport hingelegt. Wey Zapata gewann mehrfach die argentinischen Motocross-Meisterschaften und feierte Erfolge bei den Motocross-Weltmeisterschaften der Junioren.

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zurück Weiter Gerd Ruge, ARD-Korrespondent (09.08.1928 - 15.10.2021) (Foto) Foto: picture alliance/dpa | Jens Kalaene Kamera

Wey Zapata verlor seinen linken Arm bei einem Autounfall

Von Schicksalsschlägen war der gebürtige Argentinier, der von seinen Fans nur "El Wey" genannt wurde, nicht verschont geblieben: Bei einem Autounfall im November 2020 verlor der aufstrebende Rennfahrer seinen linken Arm und brach sich das Schlüsselbein, ließ sich durch die Verletzung jedoch nicht die Leidenschaft für Motocross-Rennen nehmen. Schon zwei Monate nach dem schrecklichen Crash stieg Zapara wieder aufs Motorrad - und widerlegte damit die Prognosen der Ärzte, er werde nie wieder ein Motorrad steuern können.

Trauer um Wey Zapata: "Ruhe in Frieden, Krieger"

Der tragische Tod von Wey Zapata löste in dessen Heimatland Argentinien eine Welle der Trauer aus. Sergio Unac, seines Zeichens Abgeordneter in der Provinz San Juan, ehrte den verunglückten Motorsportler mit rührenden Worten: "Ich bin am Boden zerstört nach den traurigen Neuigkeiten zu Wey Zapatas Tod. Meine Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freunden. Ruhe in Frieden, Krieger. San Juan wird dich als einen großen Sportsmann und unbeschreiblichen Kämpfer in Erinnerung behalten."

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loc/news.de