Prinz Harry: Harry plant neues Leben in England - doch Meghan hat andere Pläne
Prinz Harry plant offenbar weit mehr als einen kurzen Aufenthalt in seiner britischen Heimat. Ein Insider spricht von einem möglichen 12- bis 15-Jahres-Plan für den Herzog von Sussex. Während Harry für Archie und Lilibet einen festen Lebensmittelpunkt in Großbritannien schaffen will, könnte Meghan künftig regelmäßig zwischen England und den USA pendeln.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Prinz Harry soll laut Insider 12 bis 15 Jahre in Großbritannien bleiben wollen
- Archie und Lilibet sollen in England ein möglichst normales Leben führen
- Meghan dürfte weiterhin regelmäßig zwischen Großbritannien und den USA pendeln
Prinz Harry hat offenbar weitreichende Pläne für seine Rückkehr nach Großbritannien. Wie der britische Sender "GB News" berichtet, rechnet eine Quelle aus dem familiären Umfeld damit, dass der Herzog von Sussex nicht nur vorübergehend auf der Insel bleibt. Ganz im Gegenteil: "Der Plan sieht für ihn vor, dass er mindestens die nächsten 12 bis 15 Jahre hier verbringen wird", heißt es aus Insider-Kreisen.
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Insider behauptet: Prinz Harry will "12 bis 15 Jahre" in Großbritannien bleiben
Der Grund für den langfristigen Aufenthalt: Harry möchte Archie und Lilibet eine klassische britische Schulbildung ermöglichen. Zahlreiche Beobachter hatten zuvor vermutet, die Familie werde nur kurzzeitig zurückkehren – schließlich besitzen die Sussexes nach wie vor ein Anwesen in den Vereinigten Staaten.
Prinz Harry will Archie und Lilibet fernab der Glitzerwelt erziehen
Hinter Harrys Entscheidung steckt mehr als bloße Nostalgie für die alte Heimat. Dem Prinzen geht es offenbar darum, seinen Kindern ein Aufwachsen abseits der Glitzerwelt Kaliforniens zu ermöglichen. Eine traditionelle Schulausbildung auf britischem Boden und ein möglichst normaler Alltag – das scheint die Vision des 41-Jährigen für Archie und Lilibet zu sein.
Herzogin Meghan muss weiterhin zwischen den Kontinenten pendeln
Während Harry sich auf das Leben in Großbritannien einstellt, wird Meghan den Atlantik wohl häufiger überqueren müssen. Laut "GB News" sei es für die Herzogin keine Option, ihre US-amerikanischen Geschäftsprojekte ausschließlich aus der Ferne zu steuern. "Meghan wird eine beträchtliche Menge Zeit in den USA verbringen müssen", heißt es aus dem Umfeld der Familie.
Die Schulferien der Kinder sollen dabei als Zeitfenster für gemeinsame Reisen in die Vereinigten Staaten dienen. Das Anwesen in Kalifornien dürfte somit keineswegs verwaisen – es wird vielmehr zum regelmäßigen Feriendomizil der Sussex-Familie.
Meghan Markle vor Schauspiel-Comeback in England?
Doch der Umzug nach Großbritannien könnte für Meghan nicht nur familiäre, sondern auch berufliche Perspektiven eröffnen. Dem Bericht zufolge führt die Herzogin bereits Gespräche über eine Rückkehr vor die Kamera – und zwar in England. Im Gespräch ist laut Medienberichten unter anderem eine mögliche Beteiligung an der britischen Serie "The Gentlemen". Offiziell bestätigt wurden derartige Berichte jedoch nicht.Bevor Meghan in die britische Königsfamilie einheiratete, war sie als Schauspielerin unter anderem durch die Serie "Suits" bekannt geworden.
Sollten sich die Pläne konkretisieren, würde Meghan künftig nicht nur als Geschäftsfrau zwischen zwei Kontinenten pendeln, sondern auch auf der Insel neue kreative Projekte verfolgen. Die britische Unterhaltungsbranche dürfte das mit Interesse verfolgen.
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sba/news.de/stg
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