Königin Camilla: Wegen König Charles III. - Royal enthüllt emotionale Belastung

Als Königin Camilla kurz nach der Krebsdiagnose ihres Mannes König Charles III. ein Krebszentrum besuchte, durfte sie kein einziges Wort über seine Erkrankung verlieren. In einem neuen Film des Buckingham-Palastes gesteht sie nun, wie sehr sie die erzwungene Geheimhaltung belastete.

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Königin Camilla sprach offen über die emotionale Belastung durch die Erkrankung ihres Mannes. (Foto) Suche
Königin Camilla sprach offen über die emotionale Belastung durch die Erkrankung ihres Mannes. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | David Davies
  • Königin Camilla enthüllt emotionale Belastung
  • Royal besuchte Krebszentrum und durfte nicht über Erkrankung des Königs sprechen
  • Königin Camilla spricht über Belastung durch erzwungene Geheimhaltung

Königin Camilla hat in einem neuen Film des Buckingham Palastes für die Krebshilfe-Organisation Maggie's erstmals offen über die emotionale Belastung gesprochen, die Diagnose von König Charles geheim halten zu müssen. Darüber berichtet aktuell der britische "Express".

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Königin Camilla enthüllt emotionale Belastung durch Krebs-Erkrankung des Königs

Im Januar 2024, kurz nachdem König Charles III. seine Diagnose erhalten hatte, besuchte Königin Camilla ein Krebszentrum der Organisation und durfte zu diesem Zeitpunkt kein Wort über die Erkrankung ihres Mannes verlieren. "Ich erinnere mich, dass ich ein Maggie's-Zentrum besuchte, kurz nachdem der König seine Diagnose erhalten hatte", schilderte die Königin. "Niemand durfte zu dem Zeitpunkt etwas sagen. Das war ziemlich schwierig."

Erzwungene Geheimhaltung hat Royal schwer belastet

Die Königin gestand, dass sie den Drang, darüber zu sprechen, kaum unterdrücken konnte. "Ich sehnte mich danach, es herauszulassen, aber natürlich konnte ich das nicht", so Königin Camilla in dem sieben Minuten langen Film, der seit dem 19. August auf YouTube abrufbar ist.

Königin Camilla findet ungewohnt offene Worte zu König Charles' Krebserkrankung

Die Königin beschrieb, wie die Krebserkrankung ihres Mannes ihren Blick auf die Betroffenen im Zentrum grundlegend veränderte. Zuvor habe sie bei solchen Besuchen einfach mit den Menschen gesprochen. Doch diesmal war alles anders. "Ich habe sie fast schon ausgefragt", so Königin Camilla. "Ich wollte nicht zu tief bohren. Normalerweise habe ich mich einfach mit ihnen unterhalten, aber diesmal habe ich alles viel tiefer empfunden."

Krebs-Diagnose von König Charles III. hat schwer auf Camilla gelastet

Die frische Diagnose ihres Mannes habe schwer auf ihr gelastet, als sie die Patienten und deren Angehörige im Krebszentrum traf. "Es war nie wirklich zu Hause angekommen, und plötzlich bekommt dein Ehemann die Diagnose", erklärte sie. Der Besuch habe ihr noch deutlicher vor Augen geführt, wie unverzichtbar Einrichtungen wie Maggie's für Betroffene und ihre Familien sind.

König Charles III. an Krebs erkrankt - so geht es dem Monarchen aktuell

Aktuell wird König Charles weiterhin gegen seine Krebserkrankung behandelt. Nach seiner Diagnose vor über zweieinhalb Jahren pausierte er seine öffentlichen Aufgaben lediglich für knapp drei Monate – seitdem arbeitet er unermüdlich weiter. Der Monarch absolvierte unter anderem kräftezehrende Staatsbesuche in Australien, Kanada und den USA, zusätzlich zu seinen regulären Terminen im Vereinigten Königreich. "Sehen Sie sich meinen Mann an, nichts hat ihn aufgehalten. Er sagte einfach: Das ist mein Weg, damit umzugehen", so die Königin.

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