Andrew Mountbatten-Windsor ausgegrenzt: Enkel-Verbot für Ex-Prinz Andrew? Royals-Experten legen sich fest
Mit der Geburt ihres dritten Kindes hat Prinzessin Eugenie ihre Familie vergrößert - für ihren Vater, den früheren Prinzen Andrew, dürfte das Enkel-Glück jedoch platzen. Wird Andrew Mountbatten-Windsor seine Enkelin nie zu Gesicht bekommen?
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Wird Ex-Prinz Andrew seine Enkeltochter niemals persönlich kennenlernen?
König Charles III. und der Rest des britischen Königshauses schwelgen derzeit im Babyglück: Prinzessin Eugenie, die Nichte des Monarchen, hat unlängst ihr drittes Kind zur Welt gebracht. Für die mit Jack Brooksbank verheiratete Prinzessin von York ist es die erste Tochter, die ihre älteren Söhne August und Ernest zu großen Brüdern macht.
York-Prinzessin Eugenie macht Mutter Fergie und Vater Andrew erneut zu Großeltern
Der frühere Prinz Andrew und Sarah "Fergie" Ferguson, die Eltern von Prinzessin Eugenie und deren Schwester Prinzessin Beatrice, sind mit der Geburt des neuen Erdenbürgers offiziell sechsfache Großeltern. Prinzessin Eugenie hat mit ihren Söhnen August (5) und Ernest (3) bereits zwei Kinder, Schwester Beatrice ist Mutter der Töchter Sienna (4) und Athena (1) sowie Stiefmutter des kleinen Christopher "Wolfie" Woolf, dem Sohn ihres Ehemannes Edoardo Mapelli Mozzi aus einer früheren Beziehung. Doch Royals-Experten sehen das Oma-und-Opa-Glück von Andrew und Fergie schon jetzt getrübt.
Prinzessin Eugenie hält Skandal-Vater Andrew Mountbatten-Windsor auf Distanz
Konkret ist es der Adels-Kenner und Autor Andrew Lownie, der zum neugeborenen Enkelkind des früheren Herzogenpaares von York trübe Aussichten publik machte. Lownie, der sich in Büchern wie "Entitled: The Rise and Fall of the House of York" ausführlich mit Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson beschäftigt hat, ist laut "Hello!"-Magazin davon überzeugt, dass der frühere Herzog von York seine Enkeltochter so schnell nicht leibhaftig zu Gesicht bekommen wird.
Kontaktverbot nach der Geburt? Ex-Prinz Andrew könnte Enkeltochter niemals kennenlernen
Der in Ungnade gefallene ehemalige Herzog von York lebt zurückgezogen auf dem Sandringham-Anwesen seines Bruders König Charles III. Laut Andrew Lownie sei es "unwahrscheinlich, dass Andrew sein neues Enkelkind anders als per FaceTime sehen wird". Die Beziehung zwischen dem 66-Jährigen und seinen Töchtern sei zunehmend belastet – ein trauriges Kapitel in einer ohnehin schon erschütterten Familiengeschichte.
Ex-Prinz Andrew ist nach dem Epstein-Skandal das schwarze Schaf der Windsors
Andrews Absturz vollzog sich schrittweise, doch die Konsequenzen waren am Ende drastisch. Nachdem die Verbindungen des Royals zum verurteilten pädophilen Finanzier Jeffrey Epstein erneut unter die Lupe genommen worden waren, wurden ihm 2025 sämtliche königlichen Titel entzogen. Seitdem führt er den bürgerlichen Namen Andrew Mountbatten-Windsor. Der einstige Herzog von York zog sich daraufhin vollständig aus der Öffentlichkeit zurück. Sein Bruder König Charles wies ihm einen Wohnsitz auf dem Sandringham-Anwesen zu – fernab von London, fernab vom royalen Geschehen. Ein Exil im goldenen Käfig, wenn man so will. Auch Andrews Töchter Eugenie und Beatrice halten sich angesichts der anhaltenden medialen Aufmerksamkeit rund um ihren Vater und ihre Mutter Sarah Ferguson weitgehend bedeckt.
York-Prinzessinnen Eugenie und Beatrice wenden sich von Vater Andrew ab
Die Entfremdung zwischen Andrew und seinen Töchtern ist offenbar kein plötzlicher Bruch, sondern ein schleichender Prozess. "Die Beziehungen zu ihrem Vater sind besonders zerrüttet und kompliziert, da die Töchter jede neue verstörende Enthüllung über Andrew verarbeiten müssen", erklärte Andrew Lownie gegenüber der "Daily Mail". Zusätzlichen Druck erzeugten demnach auch die Ehemänner der beiden Prinzessinnen. Laut Lownie wollten weder Edoardo Mapelli Mozzi noch Jack Brooksbank, dass "ihr Ruf und ihre Einkünfte durch die Verbindung mit Andrew und Sarah beschädigt werden". Beide drängten ihre Frauen dazu, Abstand zu den Eltern zu halten.
Sarah Ferguson eilt zu neugeborener Enkelin nach Portugal, doch Ex-Prinz Andrew bleibt allein zurück
Während der Opa Andrew in Norfolk festsitzt, machte sich zumindest Oma Fergie auf den Weg zu ihrer jüngeren Tochter und deren neugeborenem Baby. Laut einem Bericht der "Daily Mail" reiste Sarah Ferguson nach Portugal, um Eugenie nach der Entbindung beizustehen. Die ehemalige Herzogin von York soll in dem ruhigen Küstenort Melides eingetroffen sein, wo Eugenie und Jack Brooksbank unweit von Lissabon ihr Zuhause aufgebaut haben. Der Kontrast könnte kaum deutlicher sein: Während Sarah Ferguson aktiv in das Familienleben eingebunden bleibt, wächst Andrews Isolation weiter. Die Familie wird größer, doch der Großvater auf Sandringham rückt immer weiter an den Rand.
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loc/news.de/stg
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