Sarah Ferguson und Ex-Prinz Andrew: Baby als Image-Retter? Perfider Plan der Ex-Royals enthüllt
Prinzessin Eugenie hat vor wenigen Tagen eine kleine Tochter zur Welt gebracht. Wollen ihre bei der Royal Family in Ungnade gefallenen Eltern das Baby für eigene Zwecke missbrauchen? Ein Insider enthüllt einen mutmaßlichen Plan von Sarah Ferguson und Ex-Prinz Andrew.
Erstellt von Martin Gottschling - Uhr
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- Bei der britischen Königsfamilie in Ungnade gefallene Sarah Ferguson und Andrew Mountbatten-Windsor könnten neugeborene Enkelin für eigene Zwecke missbrauchen
- Laut Royals-Insidern will das Ex-Paar mit dem Baby das eigene Image aufpolieren und wieder Anschluss bei der Royal Family finden
- Tochter Prinzessin Eugenie in der Zwickmühle
Wegen ihrer Verwicklung in den Epstein-Skandal sind der ehemalige Prinz Andrew Mountbatten-Windsor und dessen Ex-Frau Sarah Ferguson bei der britischen Königsfamilie in Ungnade gefallen. Andrew wurde in diesem Zusammenhang sogar Anfang des Jahres vorübergehend festgenommen. Auch Fergie soll Berichten zufolge brisante E-Mails mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, der 2019 in einer Gefängniszelle starb, ausgetauscht haben.Können die beiden nun dank eines Babys ihr ramponiertes Image aufpolieren?
Sarah Ferguson und Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor mit perfidem Baby-Plan laut Insider
Prinz Andrew und Sarah Ferguson sind in der vergangenen Woche nämlich frischgebackene Großeltern geworden. Ihre jüngste Tochter Prinzessin Eugenie brachte am 3. August in Portugal ihr drittes Kind zur Welt. Sie und EhemannJack Brooksbank durften sich erstmals über eine kleine Tochter freuen.Laut einem Insider betrachten Andrew und Sarah Ferguson die Geburt nun als goldene Gelegenheit, ihr schwer beschädigtes Ansehen aufzubessern und wieder Anschluss an die königliche Familie zu finden. Sie setzen all ihre Hoffnungen darauf, heißt es laut "Heatworld UK" aus dem Umfeld. Das Paar sei überzeugt, dass "nichts eine Familie so zusammenbringt wie ein Neugeborenes" – und wolle diese seltene Chance nutzen, um Brücken zu König Charles und Königin Camilla zu schlagen.
Besonders Andrew zeigt sich laut Insidern unerschütterlich in seiner Überzeugung, dass der York-Clan eine bedeutende Zukunft innerhalb der Monarchie habe. Er bestehe darauf, dass das neueste Brooksbank-Baby ebenso wie die anderen Enkel "eine prominente Stellung" verdiene, da es seine royale Blutlinie in sich trage. Diese Anerkennung fordere er sowohl von König Charles als auch perspektivisch von William, sobald dieser den Thron besteige.
Wollen Fergie und Andrew die Tochter von Prinzessin Eugenie für ihre Zwecke instrumentalisieren?
Sarah Ferguson verfolgt derweil eigene Pläne. Die 66-Jährige, die sich zuletzt in einem abgelegenen Skiort in den österreichischen Alpen aufgehalten haben soll, will offenbar nach Portugal reisen, um Eugenie nach der Geburt zu unterstützen. Zudem erhofft sie sich dadurch auch mehr Zeit mit Beatrice und deren Kindern, wie "Heatworld UK" berichtet.
Für Eugenie selbst ist die Situation alles andere als einfach. Sie liebe ihre Eltern und weigere sich, den Kontakt vollständig abzubrechen – schließlich seien sie "ihr Fleisch und Blut" und ihr Vater bislang keines Verbrechens schuldig gesprochen worden. Gleichzeitig könne sie es sich schlicht nicht leisten, weitere negative Schlagzeilen zu provozieren. Den Versuch ihrer Eltern, das Neugeborene für ihre Imagepflege zu instrumentalisieren, empfinde sie jedoch als "ziemlich beleidigend", so der Insider.
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gom/news.de/stg
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