Meghan Markle: Immer wieder Rückschläge - die größten Patzer der Herzogin von Sussex
Von Mikrofon-Pannen über Instagram-Fails bis hin zum schwindenden Rückhalt in Hollywood: Meghan Markle kämpft an allen Fronten mit ihrem Image. Während die großen Karriere-Träume zu platzen drohen, häufen sich in den vergangenen Jahren die öffentlichen Blamagen der Herzogin. Ein Rückblick.
Erstellt von Martin Gottschling - Uhr
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- Die größten Patzer und Rückschläge von Meghan Markle
- Herzogin von Sussex blamierte sich bei Charity-Event und mit Foto-Panne auf Instagram
- Rückhalt bei anderen US-Promis verloren, Netflix-Deal geplatzt
- Meghan gesteht Fehler ein
- Laut Expertin spielt auch Sexismus bei ihrem negativen Bild in der Öffentlichkeit eine Rolle
Kaum ein anderes Mitglied der britischen Königsfamilie hat in den vergangenen Jahren so heftig polarisiert wie Meghan Markle. Seit 2020 lebt die Herzogin von Sussex gemeinsam mit Ehemann Prinz Harry in den USA. Das Paar sagte sich damals von seinen royalen Verpflichtungen los und hat mittlerweile zwei Kinder - Archie und Lilibet. Es kam zum Zerwürfnis mit anderen Familienmitgliedern wie König Charles oder Harrys Bruder Prinz William. Britische Boulevardblätter machten insbesondere Meghan dafür verantwortlich. Zuletzt gab es jedoch erste Anzeichen einer möglichen Versöhnung.Die gebürtige US-Amerikanerin, die am 4. August 2026 45 Jahre alt wurde, ist zwar weiterhin stets um ein perfektes Bild in der Öffentlichkeit bemüht ist. Doch sie geriet in den vergangenen Jahren immer häufiger wegen unglücklicher Auftritte, rüpelhaften Benehmens und geschäftlicher Misserfolge in die Schlagzeilen. Ein Rückblick
Weitere Informationen zu Meghans größten Patzern und Rückschlägen finden Sie am Ende des Artikels.
Meghan Markle blamierte sich bei Wohltätigkeitsveranstaltung von Kevin Costner
Bei einem Charity-Event von Hollywood-Star Kevin Costner wollte sich Meghan Markle im September 2023 eigentlich von ihrer besten Seite zeigen, doch der Schuss ging nach hinten los. Videoaufnahmen dokumentierten, wie die Herzogin auf der Bühne beherzt nach einem Mikrofon griff, in der Annahme, es sei für sie bestimmt – doch sie wurde gnadenlos ignoriert. Als sie später versuchte, mit einer Dame auf der Bühne Smalltalk zu halten, blitzte sie erneut ab. Zu allem Überfluss sorgte der Auftritt des Sussex-Paares mit zwei Bodyguards für Spott, da auf dem Gelände ohnehin zahlreiche Polizeibeamte anwesend waren.
Herzogin von Sussex mit Foto-Panne auf Instagram
Ein eigentlich harmloser Danke-Post auf Instagram für den Erfolg ihrer Lifestyle-Marke "As Ever" endete für Meghan im Sommer 2025 in einer peinlichen Blamage. Auf einem vermeintlich perfekt inszenierten Foto, das eine handgeschriebene Notiz in einer Küche zeigte, entdeckten aufmerksame Fans ein verräterisches Detail: einen schwarzen Mauszeiger. Dieser Fehler entlarvte das Bild als simplen Screenshot und löste im Netz eine Welle des Spotts über den mangelnden "Blick fürs Detail" der Herzogin aus.
Meghan Markle und Prinz Harry sollen Rückhalt bei anderen Promis verloren haben
Meghan Markles Rückhalt in der obersten Riege der US-Prominenz scheint massiv geschwunden zu sein. Während das Sussex-Paar früher auf jeder wichtigen Gästeliste stand, bleiben die Einladungen Berichten aus dem Frühjahr 2026 zufolge zunehmend aus. Besonders brisant: Mode-Ikone Anna Wintour soll sich gegen Meghan gewandt haben, und auch Amazon-Chef Jeff Bezos sowie dessen Frau Lauren Sanchez scheinen verprellt. Da Meghan Sanchez angeblich als "ordinär" empfand und Einladungen ablehnte, könnte nun auch eine mögliche Zusammenarbeit mit dem Streamingdienst Amazon für immer blockiert sein.
Netflix-Deal wegen rüpelhaftem Verhalten von Meghan Markle beendet?
Das Sussex-Paar träumte in den USA auch von einer großen Netflix-Karriere. Doch hinter den Kulissen des Streaming-Giganten soll es alles andere als harmonisch zugegangen sein. Insider berichten im Frühjahr 2026, dass Meghan in Meetings das "volle Diva-Programm" aufgefahren und Prinz Harry regelmäßig unhöflich das Wort abgeschnitten habe. Dieses rüpelhafte Verhalten soll dazu geführt haben, dass Netflix-Boss Ted Sarandos gegen Ende der über fünfjährigen Zusammenarbeit sogar die Anrufe der Sussexes ignorierte. Das Ergebnis der Spannungen: Der lukrative Exklusivvertrag wurde zu einem einfachen First-Look-Deal herabgestuft.
Herzogin Meghan gesteht wirtschaftliche Fehlentscheidungen ein
Trotz der offensichtlichen Krisen gibt sich die Herzogin nach außen hin kämpferisch und sieht in geschäftlichen Rückschlägen eine Chance zum persönlichen Wachstum. In einem Interview mit dem US-Magazin "Harper's Bazaar" aus dem Herbst 2025 gestand sie zwar ein, wirtschaftliche Fehlentscheidungen getroffen zu haben, betonte aber, dass man nur aus Fehlern lerne. Interessanterweise offenbarte sie dabei auch, dass Prinz Harry für sie als eine Art Mentor fungiert, der ihr hilft, die Medienlandschaft zu durchschauen und Berichte wahrzunehmen, die sie selbst ignorieren würde.
Kann Meghan Markle ihr schlechtes Image aufpolieren?
Kritische Berichte über Meghan Markle gibt es zuhauf - ihr Image aufzupolieren wird schwer. Die öffentliche Wahrnehmung von Meghan sei seit Jahren "ziemlich schlecht", sagt die Psychologin und Autorin Martina Lackner der Deutschen Presse-Agentur. Nicht zuletzt spielt bei all dem auch Sexismus eine wesentliche Rolle: Selbstbewusste und erfolgreiche Frauen werden laut Lackner "härter angegangen als Männer, die sich genauso verhalten, einfach weil das nicht dem klassischen Bild einer Frau entspricht, die sich zurücknimmt".
Bei Meghan gebe es zudem ein paar Besonderheiten: Sie war demnach nicht nur die erste nicht weiße Person in der engeren royalen Familie, sondern kam "als Amerikanerin, Schauspielerin und bereits geschieden in eine sehr traditionelle, geschlossene Institution", so Lackner. "Sie war Außenseiterin und ist es bis heute geblieben."
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gom/bos/news.de/dpa/cpt
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