Meghan Markle: Bei diesem Auftritt offenbarte die Herzogin mehr, als ihr lieb war
Mit ihrem Auftritt als Gast-Jurorin bei "MasterChef Australia" hat Meghan Markle die Royals-News aufgemischt - und Körpersprache-Experten aufschlussreiche Einblicke in ihr Seelenleben gegeben, während sie mit kulinarischer Planlosigkeit auffiel.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Meghan Markle in Grund und Boden kritisiert bei "MasterChef Australia"-Auftritt
- Herzogin Meghan spielt Gastjurorin - und blamiert sich mit kulinarischer Unwissenheit
- Körpersprache-Expertin enthüllt, was bei der TV-Aufzeichnung wirklich in Meghan vorging
Meghan Markle sorgte mit ihrem Gastauftritt bei "MasterChef Australia", der am 26. Juli im Fernsehen ausgestrahlt wurde, erneut für reichlich Gesprächsstoff – und das nicht unbedingt im positiven Sinne. Die Folge, die während ihrer gemeinsamen Australien-Reise mit Prinz Harry im April aufgezeichnet wurde, lieferte gleich doppelten Zündstoff: Eine Körpersprache-Expertin attestierte der 44-Jährigen ein deutliches Überlegenheitsgefühl gegenüber den Kandidaten der Halbfinal-Runde.
Meghan Markle komplett planlos: Auf diese Frage wusste Prinz Harrys Frau keine Antwort
Gleichzeitig machte sich die Herzogin von Sussex angreifbar, als sie auf die denkbar simpelste Frage – welches Gericht sie am liebsten für ihre Familie koche – schlicht keine konkrete Antwort parat hatte. Mit ihrer Reaktion auf eine harmlose Frage des renommierten französischen Kochs Jean-Christophe Novelli zog Meghan reichlich Häme auf sich. Als dieser wissen wollte, welches Gericht sie am liebsten für ihre Familie zubereite, kam von der Herzogin alles Mögliche – nur keine Antwort.
Statt ein einziges Rezept zu benennen, verlor sich die Sussex-Herzogin laut "RadarOnline.com" in vagen Beschreibungen kulinarischer Vorlieben. Für Kritiker war das ein weiterer Beleg dafür, dass es mit den viel beworbenen Kochkünsten der ehemaligen Schauspielerin nicht allzu weit her ist. Es sei eine "schwierige Frage", da sie "viele Gaumen zufriedenstellen" müsse, erklärte Meghan Markle ausweichend. Harry liebe als Brite "Fleisch, Kartoffeln und Sahnesauce", sie selbst bevorzuge als "kalifornisches Mädchen" gegrillten Fisch und Zitrusaromen. Ein konkretes Gericht? Fehlanzeige.
She can’t think of a single meal she feeds her family? What sort of person goes on Master Chef & seems surprised when they are asked about what meals they cook? She couldn’t think of anything ????
— According2Taz (@according2_taz) July 26, 2026
I think we know the Nannies take care of those children. ???????????? pic.twitter.com/rF3yNajmvq
Auf X hagelte es umgehend Häme. "Was für eine Person geht zu MasterChef und wirkt überrascht, wenn man sie fragt, was sie kocht?", fragte ein Nutzer. Ein anderer stellte fest, dass die Schwiegertochter von König Charles III. trotz mehrfacher Nachfragen während der gesamten Sendung kein einziges Gericht beim Namen nannte – ein klares Indiz dafür, dass sie überhaupt nicht koche.
Meghan Markles Körpersprache spricht Bände - Verschränkte Arme und nervöse Hände verraten ihr wahres Gefühlsleben
Die Körpersprache-Expertin Inbaal Honigman nahm Herzogin Meghans Auftreten in der Sendung ebenso kritisch wie detailliert unter die Lupe. Zunächst fiel ihr auf, dass die Herzogin von Sussex durchaus verletzliche Seiten zeigte. Meghans bevorzugte Haltung während der Show – ein Arm quer über den Körper gelegt, die Hand ans Kinn gestützt – deute auf ein Schutzbedürfnis hin, so Honigman. Die Hand am Kinn sei dabei gleichzeitig "nachdenklich und grüblerisch".
Besonders auffällig: Herzogin Meghans Hände waren permanent in Bewegung und suchten ständig Kontakt zueinander. "Da haben wir verschränkte Finger, eine Hand greift die andere, dann sehen wir aneinandergelegte Fingerspitzen, eine Hand in der Armbeuge", beschrieb die Verhaltensanalytikerin. Diese ständigen Berührungspunkte zwischen den Händen dienten der 44-Jährigen dazu, ihren Körper bedeckt zu halten – ein deutliches Zeichen von Nervosität, so Honigmans Einschätzung.
Herzogin Meghan funkt bei TV-Aufzeichnung dazwischen - dreiste Selbstinszenierung oder ehrliche Höflichkeit?
Doch die anfängliche Unsicherheit wich offenbar schnell einem ganz anderen Auftreten. Als Jurorin Sofia Levin Prinz Harrys Ehefrau bat, den Kandidaten die 30-Minuten-Warnung zuzurufen, stellte die Herzogin von Sussex kurzerhand eigene Regeln auf. "Kann ich es ihnen persönlich sagen? Ich schreie nicht gerne", erklärte sie und ging stattdessen zu jeder einzelnen Kochstation.
Herzogin Meghan arrogant? Diese Signale zeigen, dass sich Harrys Frau überlegen fühlt
Inbaal Honigman beobachtete dabei einen deutlichen Wandel in Meghan Markles Körpersprache. "Meghans angehobenes Kinn, gepaart mit diesem intensiven Blickkontakt, genießt das Gefühl der Überlegenheit gegenüber den Kandidaten", analysierte die Expertin. Ein unterdrücktes Lächeln, hochgezogene Augenbrauen und ein trotziges Kinn seien Anzeichen dafür, dass Selbstbewusstsein in Überheblichkeit kippe.
Kritiker auf X sahen in der Aktion vor allem einen Trick für maximale Bildschirmzeit. "Das kostet die Kandidaten wertvolle Zeit, und es ging nur darum, sich selbst möglichst viel Sendezeit zu verschaffen", lautete ein vernichtender Kommentar.
Ok this was the part that pissed me off! Meghan was meant to shout 30 MINUTES!!
— According2Taz (@according2_taz) July 26, 2026
but instead insisted she would tell them personally. Firstly that makes the contestants lose precious time & secondly it was about giving herself maximum airtime & exposure strutting about! pic.twitter.com/nkCnaUCLaj
Meghan Markle blamiert sich als Küchenfee bis auf die Knochen
Der MasterChef-Auftritt reiht sich nahtlos in eine Serie kulinarischer Peinlichkeiten ein. Schon bei ihrer kurzlebigen Netflix-Lifestyle-Sendung "With Love, Meghan" hagelte es Kritik an Markles Fähigkeiten am Herd. Zuschauer bemängelten damals, dass ihr Rezept für "One-Pot Pasta" einer bekannten Kreation von Martha Stewart zum Verwechseln ähnlich sah. Zudem überließ sie das Kochen aufwendigerer Gerichte lieber eingeladenen Profiköchen.
Auch auf Instagram lieferte die Herzogin wiederholt Steilvorlagen für Spötter. Bei einem Post, der sie angeblich beim Marmeladekochen zeigte, hielt sie einen Glashalter verkehrt herum. Ein weiteres Mal erntete sie Hohn für ihre offensichtlich ungeübte Technik beim Zwiebelschneiden. Dass ausgerechnet eine Frau, deren Lifestyle-Marke "As Ever" handwerklich hergestellte Lebensmittelprodukte vertreibt, bei grundlegenden Küchenfragen ins Straucheln gerät, dürfte die Skeptiker kaum überraschen...
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loc/news.de/stg
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